Ich versteh langsam nicht mehr, warum alle gegen die neue Aufschlagregel so sturm laufen und ständig am rummotzen sind, wenn ein SR mal einen regelgerechten Aufschlag verlangt.
Okay, vielleicht mach ich mir das einfach zu einfach, weil meine Aufschläge eh nicht die besten sind

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Ich hab mich schon einige male zu nem SR-Lehrgang angemeldet, der nicht zustande kam. Muss ich jetzt sagen: *zum Glück*??? Wenn ich die ganze Diskussion so mitkriege...
Ein SR, der die gültigen Regeln durchsetzen will, wird von den Spielern angefeindet? Nur weil die Aufschlagregel bisher (zu) wenig Beachtung gefunden hat? Und dass dabei auch dem SR fehler passieren - gut, kann sein... aber macht sich ein SR wichtig, nur weil er Aufschläge moniert?
Diese Extrema, wo dann wirklich nur RH-Aufschläge erlaubt sind - das muss nicht wirklich sein. Aber ich stell's mir ungefähr so vor, dass der SR den Spieler bittet, seinen Aufschlag etwas umzustellen, so dass er z.B. den Ball über der Schulter sieht. Der Spieler meint dann "ich schlag auf wie ich will" - dann ist doch die einzige Möglichkeit des SRs konsequent die Aufschläge abzuzählen, oder?
Wenn ich mir vorstelle, ich stell mich als SR an den Tisch, bin selbst nicht der sicherste, weiß dass Fehler passieren können, und nach jeder Entscheidung müsste ich mir Kommentare von Spielern anhören, nur weil denen meine Entscheidungen zu pingelig sind, da wir ja nur "in der xxx-Klasse spielen" oder weil sie "das schon immer so gemacht haben"? Ich weiß nicht, aber bei der Vorstellung vergehts mir...
SRs sind doch auch nur Menschen, sie müssen eine Entscheidung treffen, die sollte den Regeln entsprechen, gerade bei der neuen Aufschlagregel ist "Fingerspitzengefühl" denke ich etwas kritisch, nachdem die Aufschlagregel bisher oft zu sehr misachtet wurde... und warum kreidet man es dann einem SR an, wenn er - (meist) in Übereinstimmung mit den Regeln - mal eine Entscheidung gegen einen trifft???
...ein ratloser Pinguin