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Bei einem Spiel der Berliner Meisterschaften war es auch so das ein Spieler auf der einen Seite nur Rückhandaufschläge machen durfte.
Es gab allerdings keine ausgleichende Gerechtigkeit da sein Gegner (ein guter Freund) auf dieser besagten Seite auch Vorhandaufschläge machen durfte.
Diesen Vorteil hatte er scheinbar aufgrund dessen das er gesetzt war.
Letzendlich machte er auch nur noch Rückhandaufschläge aus Solidarität, aber im Sinne des Erfinders kann das ganze Nicht sein.
Ich habe mich mittlerweile bei einem Verein,der die Rhytmische Sportgymnastik anbietet,angemeldet.
Dort sind irgendwelche Verrenkungen im Programm enthalten und dafür zahle ich dann gerne.
Man müsste mal die Tennisspieler fragen ob sie sich vorstellen können Aufschläge nurnoch von unten und mit der Rückhand zu machen.
Ich glaube die würden auf die Barrikaden gehen.
mfg
bis dänne
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