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AW: Privat-Insolvenz richtig?
@olaf
entwaffnend richtig zum Teil, auch wenns weh tut, und man gerne die Augen verschließen würde, die Unmündigkeit greift rasend um sich.
Ab dem P.S.
Äußerst lobenswert und wichtig, nur befürchte ich, daß Du von unten rauf wenig "putzen" wirst, was Deine Bemühungen nicht schlecht macht.
Leute wie Dich o.ä. würden wir aber vielmehr in politischer Verantwortung benötigen, nur befürchte ich hier, daß Du dann bald nicht mehr "carstens brüderchen" wärst, sondern eben auch einer von denen (zumindest sehe ich die Masse der Politiker so), die nehmen seliger finden als geben.
Ein Dilemma, zugegeben, ich meine beginnen muß die Verantwortung in der eigenen Familie und bei der Erziehung der eigenen Kinder, die schwierigste Aufgabe die mir das Leben gestellt hat (alles, aber auch alles andere, und das war gewiß nicht wenig, war ein Pappenstiel dagegen). Hierin liegt die Wurzel des Übels. Wir, die wir wissen welch wichtige Aufgabe die Erziehung ist, scheuen uns teilweise davor, oder uns wird zuwenig Zeit gelassen um das "Amt" auch gut ausfüllen zu können.
Die besagte Unmündigkeit ist natürlich ein Quell für Insolvenzen, also Volkserziehung ist angesagt, aber wie ? (Und bitte die Vokabel "Volkserziehung" nicht gleich wieder auf die Goldwaage legen, mir ist der Mißbrauch dieses Wortes im dritten Reich bekannt, ich habe es trotz allem gewählt). Wir sind ein Volk, aber mißerabel erzogen, Elternhaus, Schule und Staat versagen, wo muß man also anfangen was zu korrigieren ? Ich meine beim Staat .... (ende, s.u.)
Wenn ich so weiter mache, wird wohl der Verfassungschutz meine mails zukünftig stärker unter die Lupe nehmen (nächstes Problem).
Meine Herren vom Verfassungsschutz, ich weise ausdrücklich darauf hin, daß ich dieses Land und seine Bürger sehr liebe, keinen Umsturz plane, ich will nur mithelfen -(denken) um einige aus dem Ruder gelaufene Angelegenheiten wieder auf Kurs zu bringen, vielen Dank für Ihr Verständnis.
(Ist das jetzt schon paranoid ?)
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