Zitat:
Zitat von andiS
Da hast du sicherlich soweit theorhetisch mit Recht.
Jedoch bedeutet ein fallender Ball immer noch einen potenziell höheren Absprungwinkel, vorallem bei weichem Material. Ich persönlich komme merklich besser zurecht seit dem ich den Ball erst am Beginn der fallenden Phase treffe. Der Schnittabfall durch den späteren Treffzeitpunkt ist sicher marginal, aber dennoch auch eine bedingende Variable. Vergessen darf man auch nicht, dass der Ball ganz einfach höher ist, wenn man ihn nicht in der steigenden Phase trifft. Probiers mal aus, funktioniert wirklich wunderbar. Beobachtet man beim auf US-Ziehen Profis genau, so spielen sie den Ball gegen starken US kurz hinter dem höchsten Punkt. Bei Samsonov gegen Chen Weixing, Schlager gegen Jo Se Hyuk oder auch Kreanga gegen Chen Weixing z.B. sieht man das sehr gut.
MfG Andi
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Genau das Gleiche wie du, habe ich mir auch gedacht. Aber nachdem
sj das erzählt hat, hab ich mir gedacht, ich halt jetzt einfach mal die Klappe und versuchs selber. Gesagt getan.
Ergebnis:
Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut geht!
Du musst allerdings den Ball direkt nach dem Aufsprung nehmen, bist du nur ein bisschen zu spät am Ball, dann landen sie im Netz. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Gegner sich auf den kommenden Ball wenig, bzw. nicht einstellen kann, weil ich dem Gegner keinerlei Zeit gebe

Ein anderer Vorteil, ist gleichzeitig ein Nachteil der anderen Methode (den Ball etwas fallen zu lassen). Die Ballflugkurve ist bei der Technik, wo ich sofort auf den Ball geh wesentlich flacher

Muss ich den Ball weiter tiefer spielen, steigt der Ball recht stark. Und trotz dem vielen Schnitt, kann der Ball locker geschossen werden. Allerdings ist der Ball hier wesentlich kontrollierter

und ich selber habe mehr Zeit für die Platzierung