Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Ist Euch hier sicher nicht entgangen, daß ich kein Gegner der Privatinsolvenz bin, vielmehr nervt es mich was vorher und nachher geschieht. Was ist verwerflich an meinem Gedanken jemand schrittweise wieder an die Geschäftsfähigkeit heranzuführen, wenn er doch schon bewiesen hat, daß er es alleine nicht kann....
....Wo also ist das Problem.
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Du bist an der Sache als solcher überhaupt nicht interessiert. Zumindest entsteht dieser Eindruck.
1) sorry schon vorab. Aber ich hoffe doch sehr, dass deine wirtschaftl. Fähigkeiten DEUTLICH über denen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik liegen. Du bringst in einigen Sätzen wirklich 4 - 37 Fehler unter. Sätzen, nicht Posts. Ich weiss, das allein soll man nicht beurteilen. Aber wenn Jemand derart hammerhart mit Fehlern anderer Menschen ins Gericht geht, dann sollte das ein wenig stilvoller erfolgen. Es schmerzt inzwischen geradezu, diese Häufigkeit an Fehlern beim Lesen zu ignorieren.
2) Deine Umschreibungen müssen anecken: "Überprüfung der inneren Struktur, notfalls Korrektur", "wo er schon bewiesen hat, dass er es alleine nicht kann", usw.. JEDER deiner Sätze beeinhaltet Reizwörter. Sie bestehen nahezu nur aus solchen.
Eine vernünftige Konversation kann aus diesem Grunde mit dir einfach nicht entstehen. Deine ABSOLUTEN BELEIDIGUNGEN (DEUTLICH UNTER DER GÜRTELLINIE) in bezug auf stefan.s und Rieslingrübe dabei mal ignorierend. Man kann sich mal angepisst fühlen, aber so etwas Cholerisches, was du dann ablässt; das ist nicht so ganz normal.
In der Sache: du hast doch selbst erwähnt, dass du nach deiner Scheidung nicht weit von der Privat-Insolvenz entfernt warst. Angenommen, dich hätte in dieser Situation deine Gesundheit im Stich gelassen und du hättest nicht durch Keulen ohne Ende das dicke Ende verhindern können? Was wäre dann gewesen? Hättest du dich dann vom "Vormund" über deine eigene Unfähigkeit aufklären lassen? Hättest du im Rahmen einer Therapie deine "innere Struktur" überprüfen lassen? Hättest du dir eine "Erziehung angedeihen lassen"? Würde dir weiterhin der Respekt vor anderen Menschen und deren Schicksalen derart abgehen? Wäre dein jetziger Umgangston derselbe? Hättest du vielleicht Zeit, um in puncto Rechtschreibung diese deutlichen Defizite aufzuarbeiten?
Du schreibst und argumentierst häufig auf eine Art und Weise, für die du dich recht schnell entschuldigst bzw. diese relativierst. Du hinterfragst aber diese dir eigene Vorgehensweise NULL!!!! Man soll deiner burschikosen Art Verständnis entgegen bringen. WIE DENN?? Wem bringst du denn Toleranz entgegen?
In einem Meeting, in dem es um Zielerreichungen ginge und um eine sachliche Auseinandersetzung und um die Erstellung von Richtlinien; in solch' einem Meeting, in dem auch du mit deiner Argumentation anwesend wärst, hätte ich das Gefühl, dass eine versteckte Kamera liefe. Sehr versteckt. Extrem versteckt. Aber sie wäre da. Wahrscheinlich würdest du drauf' sitzen......
Schön' guten Abend.