Einzelnen Beitrag anzeigen
  #48  
Alt 21.08.2007, 17:28
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
Foren-Urgestein - Master of discussion ****
 
Registriert seit: 24.02.2003
Beiträge: 13.961
mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Hilfsaktion Tomasz Krzeszewski! Wie weit will man noch gehen?

Zitat:
Zitat von nevada Beitrag anzeigen
Unabhängig aller bisherigen Beiträge und einer Wertung zu der lfd. Aktion. Ein Hauptargument der Profisportler, warum ein so hoher Verdienst gerechtfertigt ist, ist immer wieder:

In unserem Beruf ist das Risiko da, dass mit einer Verletzung von einem Tag auf den anderen alles vorbei sein kann. Eben !

Das trifft aber auch auf eine ganze Menge andere Berufe zu. Der Straßenmeister, der auf der Autobahn von einem Fahrzeug erfasst wird, der Rettungssanitäter, der bei der ersten Hilfe angefahren wird, der Polizist auf den bei einer harmlosen Verkehrskontrolle geschossen wird, der Dachdecker, der vom First stürzt usw. usw.
Diese Berufe sind über die Berufsgenossenschaften gegenüber Arbeitsunfällen versichert. Beim Beamten ist die Dienstunfallsführsorge des Beamtenversorgungsgesetzes zuständig.


Zitat:
Zitat von nevada Beitrag anzeigen
Grundsätzlich sind alle Aktionen für Hilfsbedürftige zu begrüßen, aber das Maß sollte gewahrt werden.
Sicher sind die bisher gespendeten 2.600 Euro noch kein Beitrag den man als maßlos darstellen könnte. (tischtennis.de/aktuelles/details.php?id=5910).

Ich bin weiterhin der Auffassung jeder sollte selbst entscheiden dürfen, ob der spendet oder nicht.
Mit Zitat antworten