Zur frühzeitigen Kennzeichnung bzw. Nennung der in Zukunft nicht mehr zugelassenen Beläge muss man allerdings aus Hersteller- und Händlersicht auch sagen, dass die Produktion von Belägen sicher nicht in kleinen Stückzahlen erfolgen wird.
Die Wahrscheinlichkeit, auf einem Riesenberg an Belägen sitzenzubleiben steigt, je früher der Verbraucher plötzlich aufhört diese Art Beläge zu kaufen, weil er sich rechtzeitig umstellen will, um leistungsmäßig nicht völlig abzufallen.
Die Umorientierung auf andere Beläge wiederum erfolgt natürlich anhand der reglementären Vorgaben, die veröffentlicht bzw. angekündigt werden.
Da würde doch jeder von uns versuchen, den Info-Termin möglichst weit nach hinten rauszuschieben. Mit den Frischklebe-Produkten hat der Händler bzw. Hersteller sicher momentan ähnliche Probleme. Schließlich will man ja nicht auf einem großen Teil der bereits gefertigten Produktion sitzenbleiben.
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Wer denken kann, ist klar im Vorteil!

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