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Alt 02.09.2007, 15:28
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Borussenmatze Borussenmatze ist offline
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AW: Stop vom Nachbartisch ... Pech gehabt?

Also, wenn ich einen lauten Stoppruf höre, ob das Training oder Spiel, drehe ich mich meistens vom Ball weg und spiele ihn nicht mehr, oder ich lege ihn 5 Meter hoch, was ich so in der Form nie und nimmer machen würde normal. Sobald der Stoppruf kommt drehe ich mich gleich in die Richtung aus der der Stoppruf kommt. Oft hebe ich auch die Hand um zu signalisieren, dass eine Spielunterbrechung vorliegt. In der Regel, auch wenn der Schiedsrichter oder der Gegenspieler nichts gehört oder gesehen haben, gibt der stopprufende Spieler bzw. auch der Gegenspieler des stopprufenden Spielers zu, dass eine Spielstörung stattgefunden hat. Ansonsten ist man im Wettkampf echt machtlos, wenn niemand etwas gehört bzw. gesehen hat. Bei einem entscheidenden Spielstand von 10:9 gegen einen selbst ist das mit Sicherheit sehr ärgerlich. Ansonsten bleibt einem nur übrig abhaken und runterschlucken, und sich nach dem Spiel nochmal mit demjenigen unterhalten der die Störung bzw. den Stoppruf verursacht hat, um die Problematik sachlich zu erläutern, dass sich so ein Vorfall nicht mehr wiederholt, bzw. das der stopprufende Spieler dem Schiedsrichter mitteilt, dass eine Spielstörung stattgefunden hat. Besser ist bei Wettkämpfen es dem Schiedsrichter zu überlassen Stopp zu rufen. Man sollte nicht selbst Stopp rufen, außer im Training. Und vor allem sollte man nicht den Ball selbst aus der Gefahrenzone holen und weglaufen danach. Das kann man im Training machen, aber net im Spiel. Grundsätzlich sollte man auch im Training zunächst Stop rufen und dann erst den Ball holen.

Geändert von Borussenmatze (02.09.2007 um 15:35 Uhr)
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