Zitat:
Zitat von Pimmelgrille
Deswegen sind sie bei Dir nie zu sehen. Jetzt ergibt alles einen Sinn...
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Patrick, spielst du mit mir doppel :
http://www.physiologus.de/bilder/biss.jpg
?????
p.s:
Frage:
Stimmt es, dass es eine Psychotherapie gibt, bei der die Bedeutung der eigenen Haustiere aufgearbeitet wird?
Auflösung:
Ja, es stimmt. Es gibt eine Psychotherapie, bei die Bedeutung der eigenen Haustiere aufgearbeitet wird. Es handelt sich um eine Spielart der nicht unumstrittenen Familienaufstellung, die der nicht unumstrittene Klaus Schois entwickelt hat. Familienaufstellung geht eben auch mit Tieren, denn sie gehören, zumindest nach Ansicht der betreffenden Therapeuten, nicht weniger zur Familie als, sagen wir mal, irgendein verstoßener Onkel oder eine tyrannische Urgroßmutter, deren Einflüssen bei den klassischen Familienaufstellungen nachgegangen wird. Allerdings ist es meist das kranke Tier, das den Ausgangspunkt für eine Familienaufstellung mit Tieren bildet: Der Papagei, der nicht mehr spricht, die melancholische Katze, der Jogger-hetzende Hund. Doch dreht sich die Aufstellung schon sehr bald um Frauchen und Herrchen und ihre ganz normalen Neurosen. Wenn die repariert werden, dann werden auch Lora, Minka, Horst und Schnuffi wieder gesund.
Es gilt das gesprochene Wort.