Zitat:
Zitat von Ensdorfer
Ist es nicht so, dass in den USA Vereine, so wie man sie bei uns kennt, eher Mangelware sind?
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Ich war lange Zeit in einem amerikanischen TT Forum (aus Arizona) aktiv und habe da auch einiges vom amerikanischen TT mitbekommen, insbesondere hab ich dort Videos geschickt bekommen...
Ein User aus diesem Forum ("ttoutpost") ist auch hier in TT News.
Was ich da so mitbekommen habe sind Vereine in der Tat Mangelware, insbesondere in ländlichen Gebieten, aber es gibt.
In Städten wie New York oder so gibt es natürlich mehrere TT Vereine, die auch gegeneinander antreten.
Die Trainingsbedingungen sollen allerdings sehr schlecht sein, auch für gute Spieler.
Bezogen auf das Beispiel "Nachtclub" (wie im Beitrag #1 beschrieben ist), ist dieser Trend meiner Meinung nach nicht ernst zu nehmen.
Es werden keine Vereinsspieler in Nachtclubs gehen und zwischen irgendwelchen Besoffenen talentierte Spieler suchen.
Das wäre so, wie wenn in Deutschland jemand in einer Nachtbar Tischfussball oder Billard spielt, die Chance in so einer Situation "entdeckt" zu werden, ist doch relativ gering. Ich würde auch, wenn ich merke, dass ich im volltrunkenen Zustand gut Billard spielen kann, nicht deswegen in einen Billardverein eintreten.
Ich denke, Tischtennis ist in amerika noch unpopulärer als in Europa, trotzdem ist diese Tendenz natürlich gut für unsern Sport, das ganze wird sich meiner Meinung nach aber nicht auf die amerikanische TT Szene auswirken.