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AW: offene Turniere (Sachsen)
dann darf man sich aber hinterher nicht über die einstufung des turnierausrichters beschweren. wer im voraus fordert, das subjektive einschätzungen eine größere gültigkeit haben sollen, als objektive berechnungen, der muss diese im nachhinein auch akzeptieren und nicht jammern, wie ungerecht die welt doch ist.
der ansatz des bayrischen systems ist meiner meinung nach auch nicht allumfassend richtig. es sollten z.b. menschliche entscheidungen in form von begründete aufstufungen (turniersiege des spielers) oder abstufungen (z.b. bei vorangegangener längerer erkrankung des spielers) stärker einbezogen werden. aber die idee, eine grundeinstufung durch ligen, welche leicht manipulierbar ist, durch eine einstufung über die gezielten ergebnisse/ leistungen des spielers zu ersetzen, welche zwar nicht perfekt aber meiner meinung nach zumindest genauer ist, finde ich persönlich gerechter. das den turnierveranstaltern möglichkeiten zur flexibilität und der eigenen kontrolle ihres turnieres gegeben sein muss, ist auch für mich unstrittig (siehe hinweis auf den mettinger zusatz)!
gruß angus.
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"Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen!"
- Albert Einstein -
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