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AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
Hallo Martin,
mit dem Gleichgewicht habe ich so meine Schwierigkeiten. Auch hat die Schlägerwahl für mich mehr als eine Dimensionen. Sicher ist eine Dimension das Schlägerblatt, doch die zweite und die dritte sind die beiden Beläge, wenn man nicht auch noch die Schwämme als je zwei neue Dimensionen ansehen muss. Ohne von verschiedenen "Tuningmaßnahmen" zu sprechen, die dann pro Seite noch zwei zusätzliche Dimensionen ergäben. NUn gibt es auch noch die eigene Schlagbewegung und die Eigenschaften des ankommenden Balls.
Eine verwirrende Vielfalt stellt sich uns so da.
Diese versuche ich zu reduzieren, indem ich verschiedene Dimensionen als konstant vorgebe.
Keinen Schwamm unter der LN.
Kein Frischkleben.
Andere Dimensionen betrachte ich nur in einem kleinen Bereich.
Derzeit werde ich also nur mit zwei Hölzern experimentieren. (Wallenwein und Backspin)
Da das Umkleben für die LN nicht sehr Vorteilhaft ist, werde ich auch da nicht mehr viel verändern. Curl P3 alpha R und Feint Long 2 bleiben erstmal drauf.
Beim Vorhandbelag wird nocht etwas ausprobiert, doch vermutlich in einem sehr engen Rahmnen.
Allerdings strebe ich in anderen Dimensionen eine starke Veränderung an. So bin ich mit 100 kg eindeutig zu schwer. Ach an meiner Fitness ist dies Jahr noch viel zu tun. Damit einher geht das Problem der Konzentration. Erst wenn dies optimiert wurde, sehe ich andere Massnahmen als sinnvoll an.
Wenn dies allerdings geschieht, denke ich, dass eine intensive Beobachtung der Auswirkungen nötig ist. Die Frage ist für mich also zu klären, wie das Verhältnis der Vorteile zu den Nachteilen ist. Eine Eier legende Wollmilchsau wird es wohl kaum geben. Darum werde ich mich in Zukunft wohl eher an meine Schlägerkombi herantasten auch wenn mir dadurch mögliche Chancen entgehen.
Gruß,
Horst
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam)
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