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Alt 06.10.2007, 09:34
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Rieslingrübe Rieslingrübe ist offline
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Bemerkenswert sind auch die Unterschiede hinsichtlich Spieleigenschaften und Dimensionen: So besaßen die Baureihen A und B noch etwas größere Blätter und lagen im Furnieraufbau in der Regel zwischen 5,25 und 5,35 mm, waren recht gefühlvoll und spinbetont.

Die C-, D- sowie ganz besonders die E-Serien fielen etwas dicker (E bis knapp 5,5 mm) und härter aus...

Diese Unterschiede in Aufbau und Gesamtdicke (auch der Allround-Modelle) wurden bei älteren Stiga Hölzern übrigens vor allem durch Variation des Sperr- bzw. Zwischenfurnieres - welches bekanntlich immer in Quermaserung montiert wird - erzielt.
Dadurch fiel das Holz zwar schneller u. etwas schwerer aus - Elastizität und Ballgefühl blieben jedoch weitgehend erhalten.

Leider ist Stiga seit Mitte der Achtziger Jahre vermehrt dazu übergegangen, bei den offensiver ausgelegten Hölzern und schnelleren All+ Typen eben diese Gesamtdicke und Tempoerhöhung über eine Modifizierung des Abachi-Kerns und/oder auch der (ebenfalls in Längsfaserrichtung verarbeiteten) Limba-Außenfurniere zu bewirken - was nahezu immer zu Lasten der Kontrolle geht und einen deutlich steiferen Schläger bedeutet...

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Geändert von Rieslingrübe (06.10.2007 um 09:38 Uhr)
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