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Alt 06.10.2007, 20:04
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stefan.s stefan.s ist offline
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AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

Zitat:
Zitat von Rainer Beitrag anzeigen
Das ist aber doch nur ein Problem, wenn man eines daraus macht. Wen stört es z. B. im Ernst, daß unter den australischen Sportlern so gut wie nie Aborigenes vertreten sind oder kaum Vertreter der indigenen Völker für die USA auflaufen? Sind doch auch lauter Neigschmeckte.

Für mich bleibt - "Schlitzaugen" hin oder her - z. B. Liu Jia eine ebenso gute Österreicherin, wie Nicoletta Stefanova eine gute Italienerin ist. Und besseres Tischtennis spielt Susi im Normalfall noch dazu, auch wenn ihr Zhang Rui heute vormittag eine ziemliche Packung mitgegeben hat.

Das ist doch Quatsch.
Ich glaube nicht, daß mithardemb was gegen 'Neigmeckte' hat, aber für den Sport ist es NIE förderlich, wenn die Besten ausschließlich aus einem 'System' kommen.

Und ob Liu Jia eine 'gute Österreicherin' ist, ist erstens egal und zweitens auch; wenn bei den Herren Herr Haider Weltklasse wäre, wäre es für die Popularität des Sports allemal besser als jede Leistung des Altösterreichers Chen Weixing.

Und ganz nebenbei wird durch die ständige Einbürgerei natürlich auch das Niveau der 'Wirtsverbände' nachhaltig geschwächt, da jede mittelklassige Provinzchinesin besser und billiger ist als der eigene Nachwuchs.

Das ist ja kein Vorwurf an die Chinesinnen, und - zumindest für mich - auch kein Argument für irgendwelche Regulierungen, aber kacke ist' allemal.
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