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Alt 07.10.2007, 14:22
mithardemb mithardemb ist gerade online
Schlautuer
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mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

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Zitat von Rainer Beitrag anzeigen
Das ist aber doch nur ein Problem, wenn man eines daraus macht. Wen stört es z. B. im Ernst, daß unter den australischen Sportlern so gut wie nie Aborigenes vertreten sind oder kaum Vertreter der indigenen Völker für die USA auflaufen? Sind doch auch lauter Neigschmeckte.
Wenn de facto nur Spielerinnen der selben Schule gegeneinander antreten, dann läßt das Interesse stark nach. Der Vergleich mit den fehlenden Aborigines oder Indianer hinkt stark. Es geht nicht darum, daß einige Völker (mit fällt kein bessers Wort dafür ein) nicht beteiligt sind, sondern, daß nur ein einziges beteiligt ist.


Zitat:
Zitat von Rainer Beitrag anzeigen
Für mich bleibt - "Schlitzaugen" hin oder her - z. B. Liu Jia eine ebenso gute Österreicherin, wie Nicoletta Stefanova eine gute Italienerin ist. Und besseres Tischtennis spielt Susi im Normalfall noch dazu, auch wenn ihr Zhang Rui heute vormittag eine ziemliche Packung mitgegeben hat.
Es ist aus der Sicht von Li Jia durchaus verständlich und legitim, daß sie sich einen Verband sucht, bei dem sie starten darf. Es ist auch verständlich, daß europäische Nationen die stärksten Spielerinnen ins Rennen schicken. Es ist allerdings für das Medieninteresse nicht förderlich, wenn de facto die ehemals zweite Garde des chinesischen Verbandes gegen die erste spielt.

Das Problem wird sich wohl auch bald bei den Herren einstellen. Wie von Henry aufgezeigt, sieht es um die TT Jugend in Europa nicht so gut aus. Viele Nationen werden vermutlich in der Zukunft auf ehemalige chinesische Spieler zurückgreifen.
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