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Alt 08.10.2007, 17:50
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

Zitat:
Zitat von henrypijames Beitrag anzeigen
Nein, das waere ein Begriffsverwechselung. Denn das Wort "Kultur" im "Monokultur" bezieht sich im vorliegenden Fall nicht auf die allgemeine Kultur - offensichtlich stellen einige Duzend ausgewanderte Tischtennis-Spielerinnen keine Bedrohung fuer die allgemeine deutsche Kultur dar.

Statt dessen sprechen wir hier ueber die spezielle Spielkultur - im Sinne von Technik, Taktik, Trainingsmethodik und -Philosophie usw. - im Tischtennis. In diesem Sinne gehoeren Spielerinnen, die aus verschiedenen Provinzverbaende in China kommen, eben nicht zu derselben, sondern zu unterschiedlichen Kulturen, wie ich zuvor erlaeutert habe.
Henry ich glaube du hast das in den falschen Hals bekommen. Ich sehe ganz sicher keine Bedrohung irgendeiner Kultur durch durch das Tischtennis und ich akzeptiere auch, daß sich chinesische Spieler in Technik, Taktik usw. unterscheiden. Kultur war hier wirklich auf die allgemeine Kultur - also den Kulturkreis gemünzt.

Bevor wir hier also weiter über Begrifflichkeiten streiten, schlage ich vor das Wort "Nation" zu nehmen.

Also ich sehe Akzeptanzproblem einer Sportart, wenn die Spieler der unterschiedlichen Nationalmannschaften alle in der selben Nation aufgewachsen sind. Für den Großteil der Zuschauer spielt dann China I gegen China II und das senkt das Interesse an einem Länderkampf.

Hoffnung habe ich das jetzt wirklich ganz eindeutig ausgedrückt.
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