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Alt 08.10.2007, 19:43
henrypijames henrypijames ist offline
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henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

Zitat:
Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Also ich sehe Akzeptanzproblem einer Sportart, wenn die Spieler der unterschiedlichen Nationalmannschaften alle in der selben Nation aufgewachsen sind. Für den Großteil der Zuschauer spielt dann China I gegen China II und das senkt das Interesse an einem Länderkampf.
Das ist aber nicht der Streitpunkt. Denn diese Argumentationslinie habe ich nie fuer streitbar gehalten, und ich stimme sie inhaltlich auch zu.

Es geht darum, dass neben dem Aspekt "Zuschauer-Interesse" noch ein zusaetzlicher Aspekt "Spielkultur" in dieser Diskussion angesprochen worden ist, der den Sport selbst - also unabhaengig von dessen Aussenwirkung - betrifft. Ich finde diesen Aspekt interessanter und diskussionswuerdiger als der Aspekt "Zuschauer-Interesse", daher konzentriere ich mich hierbei auch nur auf diesen Aspekt.
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