Zitat:
Original geschrieben von Sunstar
Werde das demnächst auch noch mal ins große Forum setzen: Und zwar bleibt doch die Regel missverständlich. Man kann nämlich so aufschlagen, dass der Ball immer sichtbar ist, jedoch bleibt die Möglichkeit, falsch aufszuschlagen, da man sich nicht schnell genug mit dem Körper aus dem Dreieck bewegt hat. Das ist völlig scheiße, weil dieser Spielraum zwangsläufig zu Streit führen wird.
Wenn man die Regel knallhart befolgt, ist es ein Fehlaufschlag, wenn man einen (maginalen) Teil des Körpers (z.B. Hüfte) noch im Bereich des Netzpfostens/Dreieck hat, obwohl der Ball frei sichtbar ist. KRASS!
|
Bitte,bitte nicht nocheinmal das ganze durchkauen. Bitte lies doch erstmal die bereits geschriebenen Beiträge, dann würde Dir klar, das du einen Denkfehler gemacht hast.
Es gilt: DIE REGEL
die besagt nur, dein Gegner muss den Ball die ganze Zeit sehen können. In der Regel steht NICHTS von einem Dreieck, wegdrehen oder ähnlichem. Wenn der Ball für deinen Gegner die ganze Zeit sichtbar ist, ist der Aufschlag in dem Sinne
immer richtig. Da ist es egal, wo dein freier Arm, deine Nase, die Hüfte oder der linke Fuß sind
= immer richtig.
Du musst nur sicher sein, daß der Gegner den Ball wirklich sehen konnte. Vielleicht glaubst Du selbst auch nur, daß er den Ball eigentlich sehen können müsste, in wirklichkeit ist aber wirklich ein Körperteil in der Aufschlagphase vor dem Ball. Ich habe das Problem bei nem Vereinskollegen, der partout behauptet, der Ball wäre sichtbar. Von gegenüber sieht das aber anders aus.
Und nochmals: das Dreieck ist zwar eine sichere Methode einen regulären Aufschlag zu machen, ist aber in der Regel nicht gefordert!!!