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Alt 10.10.2007, 20:54
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
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Zurück zum Thema. Die meisten Chinesinnen wurden nicht gezielt eingebürgert, sondern haben einen Europäer geheiratet. Warum soll man ihnen die Karriere verbauen.
Es ist aus Sicht des Spieler zweifellos legitim für ein anderes Land anzutreten, als das in dem er das TT erlernt hat und es ist aus Sicht des Verbandes verständlich, daß man den stärksten Spieler einsetzt.

Problematisch ist eben nur, daß das Image einer Sportart nicht gerade gefördert wird, wenn ein Großteil der Spieler aus dem selben Land stammt.
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