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Alt 11.10.2007, 00:11
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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AW: Damen-World-Cup 2007: Eine (fast) rein chinesische Angelegenheit

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
Nicht unbedingt. Selbst im Fußballsport werden die Topstürmer, die polnischer, brasilianischer oder sonstiger Abstammung sind von den Fans mittlerweile als Deutsche angesehen. Der Erfolg überdeckt alles.
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Wer deutscher Staatsbürger ist sollte nicht wegen seiner Herkunft diskriminiert werden. Bedenklich finde ich es allerdings, wenn jemand zu Spielen in ein Land einreist zu dem er ansonsten keinerlei Beziehung hat. Andererseits kann der gekaufte Erfolg in einem kleineren Verband durchaus einen Auftrieb bewirken.
Wenn die Tischtennisspielerinnen alle aus unterschiedlichen Ländern kommen würden, dann wäre das kein Problem. Wenn beim Fußball die meisten Mannschaften aus ehemaligen Brasilianern bestehen würde, dann wäre die Situation dort auch eine andere.

Dass niemand wegen seiner Herkunft diskriminiert werden darf, unterschreibe ich sofort. Das ist Artikel 3 des GG und damit in Stein gemeißelt. Rechtlich möglich wäre wohl eine Regelung, daß man nicht für eine andere Nationalmannschaft antreten darf, wenn man schon mal für ein Land international gespielt hat. Man muß abwägen, ob man das will und ob man den Jugendbereich einbeziehen will.
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