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Alt 11.10.2007, 18:56
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AW: Materialwechsel während der Saison

Zitat:
Zitat von n0pp3nb3tz Beitrag anzeigen
Meines Erachtens bestimmt sich die Spielstärke aus mir selber (Technik, Kondition, usw.) und dem Material. Ich denke mal so im Verhältnis 70(ich) zu 30(Schläger).
Ich bin der Meinung, dass die Hauptverbesserung dadurch geschieht, dass ich trainiere - ganz klar!
Allerdings denke ich auch, dass man Verbesserungen erziehlen kann, wenn ich mein Material "voll" ausnutze. Denke man z. B. an den höheren Katapult von Belägen oder den höheren/tieferen Ballabsprung.

Und jetzt zum eigentlichen Thema:
Jeder Spieler reagiert anders auf Veränderungen, die Einen schneller, die Anderen langsamer. Aber um mein Material weitgehend ganz auszunutzen, benötige ich mehrere Wochen! Wenn ich nun in einem(!) Training mehrere Hölzer/Beläge ausprobiere, ändert sich zwar nichts an meiner Technik, also 70% meiner Stärke habe ich in jedem Fall, aber die anderen 30% werde ich nicht so schnell erreichen. Deshalb halte ich es persönlich für mich sinnvoller, in den größeren Pausen (Sommerloch/Winterpause) zu wechseln.
Auf Prozentzahlen würde ich mich nicht festlegen. Da ich aber nicht häufig trainiere, muss ich mich durch geeignete Materialwahl verbessern oder zumindest versuchen meine Spielstärke zu halten.

Sicher kann ich meine Fitness noch erheblich steigern, doch an der Technik ist nicht mehr viel zu retten. Da ist es doch schon sehr angenehm, wenn man das passende Material findet.

Um 100 % zu bringen, ist es für mich wichtig, aus den übrigen Spielen die nötigen Erfahrungen zu sammeln. Wo sammelt man aber bessere Erfahrungen als in der Punktspielserie? Die verlorenen Spiele sind nötig, um erfolgreicher zu werden.

Nun habe ich zur Zeit günstigste Bedingungen zum Wechsel. Die Mitspieler wollten nicht in der höheren Klasse antreten, dadurch kann ich ruhig mal verlieren und trotzdem spielt die Mannschaft erfolgreich. Falls es dann eine längere Zeit nicht gut klappt, gibt es noch andere Spieler, die für mich einspringen können.

Wer also nicht zum schnellen Erfolg verdammt ist, der kann auch in der Serie wechseln.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam)
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