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Zitat von Fargespieler
GTV II - Farge III 8:8
Doppel 2:2 (GTV gewinnt Abschlussdoppel nach 0:2 Rückstand)
Oben 1:3
Mitte 1:3
Unten 4:0
Wir unten mit Ersatz Hinrichs für Röcker.
Schade das einige GTV spieler ihr Mundwerk nicht unter Kontrolle hatten  Das war schon unterstes Niveau   
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Hier nun der Vorfall aus Geestemünder Sicht.
Im Spiel Hartung gegen Seebeck,gab es in der Endphase des
Entscheidungssatzes( 7:7 und 10:9),zwei äußerst umstrittene
Tatsachenentscheidungen durch Schiedsrichter Hosty(Farge).
Störball - Kantenball, ja oder nein? Beide Male entschied er
für seinen Spezie Seebeck.Das ist sein Recht.
Solch umstrittene Entscheidungen gab es immer,und wird es
auch in Zukunft beim TT geben. Das Problem, das diese Entscheidungen
kein neutraler Schiri, sondern immer ein beteiligter Spieler treffen muß, ebenso.
Die meisten Spieler sind sich dieser Problematik bewußt.
So ist es seit Jahrzehnten unter den meisten Spielern usus,
umstrittene Ballwechsel zu wiederholen. Steht zwar in keiner Wettspielordnung,funktioniert aber.Meistens.
Das man dieses "Gentleman agreement"auch in Farge kennt,
bewies z.B.Sportkamerad Köhler im Spiel gegen Adler.Beide einigten
sich problemlos mit dem Schiri auf Wiederholung eines Balles.
Doch zurück zum Spiel.Beide Ballwechsel (Ende fünfter Satz),
wären von "besonnenen Akteuren" wiederholt worden. Doch leider
waren sich der Spieler Seebeck und Schiedsrichter Hosty einig,
die Regeln des Fair Play,für 2 Minuten außer Kraft zu setzen.
Das Resultat dieses Verhaltens kann sich jeder ausmalen.
Wüste Beschimpfungen von einem sich "völlig verarscht gefühlten"
Spieler Hartung gegen seine "beiden Kontrahenten".
Zusätzlich gaben wohl auch noch einige Zuschauer "ihren Senf"dazu.
Diese Aktionen der Geestemünder waren natürlich genauso peinlich und
unsportlich wie das Verhalten der Farger.
Ich hätte am liebsten den Mantel des Schweigens über dieses unrühmliche
Kapitel gestülpt.Da man aber von Farger Seite, hier im Forum damit begann,
schnell in die Opferrolle zu schlüpfen und meinen Spielern die alleinige Schuld
zuweisen wollte,war es mir ein Bedürfnis,die Hintergründe etwas zu erhellen.
Fazit: Der liebe Gott sieht alles und war der Meinung, das dieses Spiel
keinen Sieger verdient hat. Das Rückspiel wird zeigen, ob die Beteiligten
zum Wohle ihres Hobbys ihr Verhalten überdacht haben.
Glück auf
Mannschaftsführer GTV 2