Ohne den konkreten Fall beurteilen zu wollen, kann ich den Frust hinter Stephans Zeilen durchaus verstehen.
Ergänzend und keinesfalls im Widerspruch dazu möchte ich anmerken, dass es glücklicherweise immer noch eine Vielzahl anderer Jugendlicher gibt, die sehr wohl nicht nur sich selbst sehen und willens und in der Lage sind, sich produktiv in einen Sportverein oder eine Gemeinschaft anderer Couleur einzubringen.
Möglicherweise haben wir in Hude da einfach Glück, ich selbst bin jedenfalls immer wieder beeindruckt, wieviele von den "Kids" ganz selbstverständlich kleinere und größere Aufgaben in der Abteilung übernehmen.
Dies geschieht keineswegs in Abhängigkeit von eigener Spielstärke sondern zieht sich wirklich durch.
Auch Stephan wird hoffentlich auch solche positiven Beispiele erleben.
Wie gesagt, dies soll nur ergänzend gesagt sein, sonst bekommt das hier noch den Anstrich, als würden alte Männer in Richtung "früher war alles besser" argumentieren.
Dabei wissen wir ja: "Autobahn geht gar nicht!"
Gruß Tom