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@ Pfannaflicka
Also den Schneider würde ich nicht rein rechnersich so definieren, dass man nicht über die Hälfte aller Punkte im Satz geholt hat. Abgesehen davon das diese Behauptung falsch ist (21:10 war meines Wissens nach kein Schneider mehr), muss man den Schneider immer als die Grenze ansetzten, ab der ein Spieler wirklich keine Chance hatte und haushoch verloren hat den Satz). Rein rechnersich könnte ich ja auch kommen und behaupt, 11:9 wäre im Schneider, weil man um aus dem Schneider zu kommen wir früher ne zweistellige Punktzahl braucht.
Und die von mri bereits oben erläuterte Grenze für den Schneider liegt meiner Meinugn anch halt bei 11:4.
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(Calvin)
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