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AW: Kreisliga Schwetzingen 2007/2008
Auszug aus dem Sportbericht der Schwetzinger Zeitung (tc):
Hockenheim III entscheidet wahren Tischtennis-Thriller gegen Neckarhausen für sich
Das Doppel Keller/Steinle macht den 9:7-Sieg in der Kreisliga perfekt
Mit 9:6 gewann der TV Schwetzingen in der Kreisliga gegen den TTC Reilingen III. Ausschlaggebend für den Erfolg waren die starken Schwetzinger Doppel, die schon früh die Weichen auf Sieg stellten. Im vorderen Paarkreuz gewannen sowohl Lipowsky als auch Karrer jeweils in vier Sätzen gegen Vogelbacher. Nicht zu bezwingen war dagegen Kahl, der gegen Karrer mit 3:1 und gegen Lipowsky nach 0:2-Rückstand noch mit 11:8, 11:6, 11:6 siegte..
Eine starke Leistung auf Schwetzinger Seite zeigte von Rebenstock mit Siegen gegen Ehlen und Winkler. Beim Stand von 7:6 machten Schulte (3:1 gegen Blume) und Samland (11:7 im fünften Durchgang gegen Weissbrodt) das 9:6 perfekt. Neben Kahl gefielen bei Reilingen außerdem Winkler und Ehlen (jeweils 3:1 gegen Bartel), Blume (3:1 gegen Samland) und Weissbrodt (souveränes 3:0 gegen Schulte).
Einen Tag später gelang den Schwetzingern mit einem überlegenen 9:2 gegen den TV Brühl II der vierte Sieg im vierten Spiel. Lediglich Gottmeier/Kluge und Müllerpoths betrieben Ergebniskosmetik für Brühl. Bei Schwetzingen war Karrer zweimal siegreich, je einen Punkt holten Lipowsky, von Rebenstock, Bartel, Schulte, Samland sowie die Doppel von Rebenstock/Bartel und Karrer/Schulte.
Ebenfalls ihre weiße Weste behält der TTC Hockenheim III nach einem wahren Tischtennis-Thriller (insgesamt gab es acht Fünfsatzspiele) gegen den TV Neckarhausen. Erst im Schlussdoppel zeigten Keller/Steinle in einer hochklassigen Begegnung gegen Köster/Kraft keine Nerven und sicherten mit einem 7:11, 11:8, 5:11, 11:5 und 11:5 den 9:7-Sieg für den Aufstiegsaspiranten. Nach dem Spiel zeigte sich Kapitän Ulli Steinle erleichtert: "Wir haben verdeutlicht bekommen, dass man nicht nur schön spielen, sondern auch kämpfen muss, wenn man aufsteigen will. Ein Kompliment an die sympathische Mannschaft aus Neckarhausen, die einen harten, aber immer fairen Kampf bot." Hockenheim punktete in den Eingangsdoppeln nur durch Keller/Steinle (3:0 gegen Ding/Herbold), während sowohl Söhngen/Birkenmaier als auch Geier/Bornemann jeweils im Entscheidungssatz gegen Köster/Kraft und Höhn/Engel das Nachsehen hatten.
Eine starke Partie bot das hintere Hockenheimer Paarkreuz mit Birkenmaier und Bornemann, die gegen Engel und Herbold die Maximalausbeute von vier Punkten holten. Je einen Zähler steuerten Geier (11:9 im fünften Satz gegen Köster), Keller und Steinle (3:1 und 3:2 gegen Höhn) bei. Stärkster Neckarhausener Akteure waren Ding (jeweils Viersatzsiege gegen Söhngen und Geier) und Kraft (3:1 gegen Steinle und 11:8 im fünften Durchgang gegen Keller). Den siebten Punkt holte im Spitzeneinzel Köster (3:11, 3:11, 11:4, 11:8, 11:8 gegen Söhngen.
Den vierten Sieg im fünften Spiel feierte Edingen mit einem 9:6 gegen Altlußheim. Den siegbringenden Punkt holte Matchwinner Kusch (9:11, 12:10, 11:7, 10:12, 11:9 gegen Böser).
Punkte Altlußheim: Limberger/Müller, Huber/Böser, Limberger (2), Huber, Neumüller.
Die ersten beiden Punkte im sechsten Spiel fuhr Plankstadt III mit einem 9:6-Sieg gegen Brühl II ein. Nicht zu schlagen bei Plankstadt war Spitzenspieler Raab, der Hensel klar in drei Sätzen bezwang und auch gegen Müllerpoths mit 14:12 im fünften Satz die Oberhand behielt. Darüberhinaus war er zusammen mit Braunbart gegen Hensel/Schröder siegreich.
Punkte Plankstadt III: Raab (2), Braunbart, Vettermann, Petillon, Pristl, Wiegand, Raab/Braunbart, Vettermann/Petillon. Punkte Brühl II: Gottmeier (2), Schröder (2), Hensel, Gottmeier/Bulitta.
Hockenheim IV feierte mit 9:4 gegen Ketsch IV bereits den zweiten Sieg in Folge, während Ketsch nach dem Auftakttriumph das dritte Spiel nacheinander verlor.
Punkte Hockenheim IV: Brandenburger/Becker J., Dräger/Klenk, Brandenburger (2), J. Becker (2), Sturm, Dräger, Klenk; Punkte Ketsch IV: Ebert (2), Bamberg, Ebert/Gäng. tc
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Wenn alle dafür sind, bin ich gerne dagegen! Ist doch klar!
(Schwätzinger Zeitgeistlästermaul)
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