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Trainer im WTTV
@ernie @marc arnold
Hallo erstmal,
ihr habt natürlich recht, Tischtennis ist im Erwachsenenalter bis in höchste Klassen (RL) ein Sport, in dem man als Spieler in aller Regel allein vor sich hin prüddelt. Nur ganz wenige Vereine leisten sich den "Luxus" einen Trainer zu engagieren, das Geld, das man damit spart, wird statt dessen in einen Spieler investiert, wie Mark Arnold schon ganz richtig sagte.
Eins habe ich bei meinem Beitrag gestern (siehe oben) vergessen. Die meisten der hier besprochenen Trainer sind Verbandstrainer, mindestens genau so wichtig, wahrscheinlich sogar noch wichtiger, sind aber die Heimtrainer (Verein oder Stützpunkt). Ohne guten Heimtrainer geht eigentlich gar nichts. Die genannten (Nichtverbands-) Trainer sind alle gut, was man schon an den Erfolgen ihrer Schützlinge und Vereine ablesen kann.
Lars Hoffman (Uerdingen), Helmut Siegers(Grevenbroich), Wolfgang Stark(STP Mönchengladbach), Bert Schmidt (Rahden) und wie sie sonst noch alle heißen mögen, schaffen mit ihrer Arbeit, die in der Regel nicht oder nur schlecht bezahlt wird, erst die Voraussetzungen, dass Spielerinnen und Spieler überhaupt die Chance haben, für die Verbandsförderung berücksichtigt zu werden.
Diese Trainern sollten vom Verband viel mehr Förderung erfahren, denn ihre Arbeit ist unendlich wichtig.
Sammy
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"Erst wenn
der letzte Nachwuchsspieler zum Fußball abgewandert,
der letzte Übungsleiter gefrustet aufgibt,
der letzte Verein die Jugendarbeit einstellt
und der letzte Aktive seinen Schläger altersbedingt zur Seite legt,
werdet Ihr feststellen, dass man mit click-TT keinen einzigen Nachwuchsspieler gewonnen hat und niemand mehr da ist, um die Kosten zu tragen!"
(Abgewandelt von der Weissagung der Cree)
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