Um die Emotionen mal wieder runterzubringen

Also wir Auerbacher waren nach dem Spiel noch mit dem Großteil Seeheimer Mannschaft noch in deren Vereinskneipe und saßen auch mit der vom Auswärtsspiel kommenden Ersten zusammen...
...das einzige, was wir Ihnen "vorwerfen" konnten war, daß die
Bedienung und die Getränkeversorgung etwas unterdurchschnittlich
war.

Zu den Vorfällen möchte ich keinen spezifischen Kommentar abgeben, da ich nicht dabei war...
Allgemeines WORT ZUM MONTAG:
...ich weiß wohl, daß Zuschauerverhalten durchaus einen Spieler
aggressiv machen kann. Genauso übrigens wie dauernde falsche Aufschläge
trotz Hinweise, viele Füchse, Verlieren nach hohen Führungen, schlechte
eigene Leistung, falsche Schirientscheidungen, unpassende Stoppbälle,
knappe Niederlage, etc....
Fast jeder, der Tischtennis spielt, musste sich schon mit Aggression
im Spiel auseinandersetzen.
Es gibt Spielertypen, die diese Emotionen soweit im Griff haben, daß sie nie ausbrechen (RESPEKT DAVOR),
es gibt welche bei denen es je nach Tagesform ein oder mehrere Gründe braucht,
um etwas unentspannter zu werden (ordne ich mich selbst ein)
und es gibt welche, die sind regelrecht berüchtigt, daß derlei Ausbrüche
mehr oder weniger regelmäßig kommen und dabei auch deutlich die u.g.
Grenzen überschritten werden.
Als Erwachsener sollte man sich jedoch soweit im Griff haben, daß es über
ein "Jammern über die eigenen Leistung",
ein "Jammern über Füchse",
"Verbale Hinweise an störende Zuschauer" oder
"Verbale Hinweise auf die bitte regelkonforme Aufschlagausführung"
nicht hinausgeht.
Aber auch am Spiel unbeteiligte Zuschauer (meistens ja auch Spieler)
sollten sich so verhalten, wie man sich das als Spieler auch von den
Zuschauern wünscht. Solange der sportliche Gegner sich nicht an Dingen
wie "falschen Aufschlägen" stört, sollte man dementsprechende Hinweise
auch auf die Satzpausen oder Auszeiten beschränken, alleine schon aus
dem Grund, weil man dadurch in der Regel beide Spieler (also auch den
eigenen) aus der Konzentration bringt.