Zitat:
Zitat von Rudi Endres
Die DTTL kämpft ums Überleben. In der Damenbundesliga sieht es nicht besser aus, glaubt man den Äußerungen einiger Vereinsfunktionäre.
So gesehen ist das Risiko gar keins. Macht man nichts, sind die Profiligen nicht mehr zu finanzieren und sterben langsam vor sich hin. Mit dem Etat, mit dem man heutzutage mitmischen kann, hätte man vor 10 Jahren erst gar nicht anzutreten brauchen. Diese Aussage ist nicht von mir, sondern von einem bekannten Vereinspräsidenten.
Als Stammzuschauer halte ich eine Verkürzung der Spielzeit für sinnvoll. Vier bis fünf Stunden waren einfach zu lang. Was die übrigen Modalitäten anbelangt sollten wir abwarten. Wir sind keine Hellseher und sollten die Verantwortlichen nicht von vorneherein für unfähig halten.
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4-5 Stunden sind aber ne Riesenausnahme. Und wenn das passiert dann ist es auch ein Superspannendes Spiel das den Leuten nicht solange vorkommt.
Und dazu kommt, das der aktuelle Ablauf ja künstlich in die Länge gezogen ist. Kurze Pause nach den Doppeln, dann die Lange Pause nach den ersten Einzeln. Da könnte man locker 45 Minuten einsparen.
Ich denke nicht das die Länge das große Problem ist. Tennismatche (ein Einzel wohlbemerkt) dauert auch schonmal 4-5 Stunden.
Wenn dann einer sagt 4-5 Stunden sind ihm zu lang kann ich das aber verstehen. Nur muß man auch verstehen, das 1,5 stunden maximal dann einfach vielen zu kurz sind und die dann komplett wegbleiben. Wenn man nach 3 Stunden TT die Schnaute voll hat und in der Zeit genug gutes TT gesehen hat kann einen ja keiner hindern nach hause zu fahren. Nur da bleibt die Frage. Wieviele Leute bleiben jetzt weg weil ihnen 4 stunden zu lang sind und kommen dann zusätzlich wenn es nur 1,5 STunden dauert. Und wieviele kommen für 1,5 Stunden einfach nicht mehr.
Nur bei der kommenden Änderung hat keiner die Zuschauer in der Halle gefragt, was sie von der Spieldauer halten. Das war denen völlig egal. Hier geht es einzig und alleine um die TV-Produktion und den TV Kunden.