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Alt 05.11.2007, 10:26
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Reformplan DTTL/Bundesligen

Das sind die Zahlen und ich bin dabei gewesen. Da einige Bundesligisten sich wie Kreisligisten verhielten, drückte dies den Schnitt der Liga gewaltig nach unten.

Chronik ATSV Saarbrücken:
"Der sportliche Höhepunkt für die Tischtennisabteilung begann am 27.April 1980, als der ATSV sich mit Wolfgang Scholer, Günter Männel, Klaus Müller, Richard Stigulinszky, Günter Ammer und Manfred Collmar in der Bundesliga-Aufstiegsrunde sensationell für die 1. TT-Bundesliga qualifizierte. Was damals als Eintagsfliege angesehen wurde, sollte der Grundstein für mehr als ein Jahrzehnt Tischtennis-Spitzensport in Saarbrücken sein, in dem der ATSV nicht nur die Szenerie im deutschen Tischtennissport beherrschte, sondern auch in Europa Furore machte und den Namen des Altsaarbrücker Turn- und Sportvereins weit über die Landesgrenzen trug. Wie groß der Tischtennisboom im Saarland war, beweist die Tatsache, dass der ATSV in der ersten Saison insgesamt 15100 Zuschauer begrüßen durfte, was einem Schnitt von 1675 Zuschauern pro Spiel bedeutete. Musste man im ersten Jahr trotz hervorragender Leistungen von Dragutin Surbek und John Hilton noch um den Klassenerhalt in der Eliteklasse kämpfen, so war zwei Jahre später am 25. März 1983 mit einem 9:7 in Jülich die erste Meisterschaft perfekt, nachdem man in dieser Saison beim Heimspiel gegen Düsseldorf in St. Ingbert mit über 3000 Zuschauern einen neuen Zuschauerrekord für ein Tischtennis-Bundesligaspiel aufgestellt hatte, der noch lange Gültigkeit haben sollte."

Dabei muss man bedenken, dass in drei Heimspielen wegen sehr schlechter Witterung (Glatteis) nur je etwa 400 Zuschauer kamen. Ich habe mir eine alte Aufnahme angesehen. Gegen Reutlingen gab es mehr spektakuläre Ballwechsel, als heutzutage in allen Spielen eines Spieltags zusammen. Die Halle tobte.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild.

Geändert von Rudi Endres (05.11.2007 um 13:10 Uhr)
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