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Alt 05.11.2007, 13:02
Todesnoppe Todesnoppe ist offline
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AW: Eigenartige Gesetze und unbegrenzte Möglichkeiten

mal was Aktuelles

In einem makaberen Gerichtsverfahren um ein amputiertes Bein im US-Bundesstaat North Carolina kam es nun zu einem Ergebnis: Obwohl er das in einem Räucherofen verborgene Körperteil ersteigert hatte, darf Shannon Whisnant es nach dem Urteil eines Fernsehgerichtes nicht behalten. Stattdessen muss er es seinem Besitzer zurückgeben, wie die Zeitung „Charlotte Observer“ berichtete; sehr zur Freude von John Wood, dem ursprünglichen Eigentümer. Obwohl dieser es bei einem Flugzeugunglück verloren hatte, wollte er als "ganzer Mann" beerdigt werden und konservierte es daraufhin in einem Räucherofen. Der Ofen samt Bein kam jedoch unter den Hammer, als Wood die Miete für den Abstellplatz des Ofen nicht mehr zahlte. Der neue Besitzer Shannon Whisnant wollte das Bein allerdings nicht herausrücken, sondern gegen Eintritt ausstellen. „Sie bekommen dieses Bein nicht“, entschied TV-Richter Greg Mathis nun. „Ich werde Ihnen das Bein dieses Mannes nicht geben.“ Whisnant erhielt als Entschädigung 5000 US-Dollar (rund 3450 Euro) zugesprochen. Nach Eigenaussage wäre er aber lieber mit zwei linken Beinen aus der Verhandlung gekommen. Als Eintritt für das mit anderen Merkwürdigkeiten ausgestellte Gliedmaß hätte er 10 Dollar genommen. John Wood forderte von dem Gericht seinerseits 5000 Dollar – als Entschädigung für „emotionalen Stress“. Dies wurde vom Richter jedoch abgelehnt. „Ganz ehrlich, ich glaube, Sie haben Freude an der ganzen Sache“, sagte er an die Adresse Woods, der nicht widersprach. „Es ist total verrückt, aber ich hatte eine spaßige Zeit.“ Whisnant und Wood sagten zu, den Streit nicht vor einem anderen Gericht wieder aufzunehmen.


zwar kein Prozess aber auch schön!

Eine indische Hausfrau hat monatelang mit einer Zahnbürste in der Nase gelebt. Die 31-Jährige kam mit starken Schmerzen in ein Krankenhaus in Bombay, berichtet die Online-Agentur Ananova Ärzte untersuchten sie in
einem Computertomografen. Dabei entdeckten sie, dass im Nasenloch der Frau ein sieben Zentimeter langes Stück einer abgebrochenen Zahnbürste steckte.

Die Patientin konnte nun rekonstruieren, was passiert war. "Eines Morgens putzte ich meine Zähne, als mich mein Mann aus Versehen schubste. Die Zahnbürste in meiner Hand brach entzwei. Ich hielt den einen Teil der Bürste noch in der Hand, konnte aber den anderen nicht finden."
Kurze Zeit darauf bekam sie Nasenbluten, später auch einen übel riechenden Ausfluss. Doch erst als ihre Schmerzen unerträglich wurden, ging sie zum Arzt.
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