@ Frank Schmidt
Gute Zusatz-Argumente


Auch bei uns waren die besten (weil spannendsten) Spiele die, die am längsten gedauert haben. Da ist (fast) kein Mensch vorher nach Hause gegangen. Die Spieldauerverkürzung ist ein vorgeschobenes Argument und taucht allenfalls fürs Fernsehen bei Live-Übertragungen.
Natürlich gibt's auch im Frauensport in Einzelfällen wie in Busenbach und in Fraulautern viele Zuschauer. Ich bezweifle allerdings, dass es davon jemals Bundesliga-Live-Übertragungen im DSF oder sonstwo überregional geben wird. Regional sind Kurzberichte natürlich durchaus, bei guter Öffentlichkeitsarbeit, drin - allerdings nur, wenn solche deutschen Ausnahmeerscheinungen, wie von Frank beschrieben, mitwirken. Wie stimmt denn der saarländische Tischtennisverband ab?

Ich hoffe, die Bayern bleiben bei ihrer bisherigen Meinung.