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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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Themen-Optionen |
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#31
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AW: Unten ist's am schwersten?
Das ist zum großen Teil auch das, was man im allgemeinen als zumindest als einen großen Teil des undefinierbaren "Talents" zählt...Bälle "riechen", auch gegen Unbekanntes spielen können, flexible Anpassung des eigenen Spiels
![]() Aber wir driften da ein bisschen ab, glaub ich... Also, dass im Jugendtraining speziell gegen Abwehr oder Material trainiert wird, kommt extrem selten bzw. eigentlich überhaupt nicht vor, weil es relativ wenige Jugendliche gibt, die sowohl diese Spielvariationen beherrschen als auch regelmäßig zum Training kommen oder ihre Spielweise auch ins Training einbringen können... Da muss man halt ein Herrentraining anbieten, in das Jugendspieler integriert werden und wo diese dann gegen entsprechende Spieler ins "Krumme" reinschnuppern können
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Isaac Newton, 4.1.1643 (Woolthorpe) - 31.03.1727 (Kensington), gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik und hatte leider noch nicht das Glück, nichtlustig.de zu kennen.
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#32
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AW: Unten ist's am schwersten?
Zitat:
da haben dann meine jungs ja anscheinend einen klitzekleinen vorteil :-). die müssen nämlich auf abwehrer mit und ohne noppen trainieren.
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ich muß nicht besser sein als mein gegner, es reicht wenn ich durch seine fehler gewinne.
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#33
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AW: Unten ist's am schwersten?
Da sind sie, dass kannst du mir wirklich und aus eigener Erfahrung glauben, wirklich einige der wenigen und daher vielleicht wirklich im Vorteil
![]() Trainieren deine Jugendlichen gegenseitig auf Noppen, soll heißen, spielen welche von ihnen diese Spielsystem selber, oder spielen sie im Jugendtraining gegen Herrenspieler? Ersteres wäre recht selten, aber gut, und letzteres ein ziemlicher Einsatz der Herrenspieler...wieviel Jugendliche habt ihr denn im Verein und wie regelmäßig findet das Training auf Materialspiel statt? Wird richtig trainiert, oder nur Spielpraxis gesammelt (auch schon nicht schlecht )?
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Isaac Newton, 4.1.1643 (Woolthorpe) - 31.03.1727 (Kensington), gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik und hatte leider noch nicht das Glück, nichtlustig.de zu kennen.
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#34
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AW: Unten ist's am schwersten?
Das Hauptproblem bei dieser Diskussion ist doch ganz einfach, daß es für viele Jugendlichen ein großes Problem ist, daß sie nur in der 3. KK spielen dürfen. Die meisten schätzen sich doch selbst völlig falsch ein und glauben, sie seien um Klassen besser als sie in Wirklichkeit sind. Im Herrenbereich werden sie dann mit der harten Realität konfrontiert, daß sie nocht nicht gut genug sind, daß sie eben kein Talent sind, und viele sind dann gefrustet, weil ihre Erwartungen zerstört scheinen. Viele hören dann auch auf. Aber diese Leute wäre sowieso irgendwann gescheitert, denn auch in höheren Ligen gibt es zuhauf Störer, Noppis und Abwehrer. Ausnahmetalente sind eben absolute Ausnahmen, aber diese Leute verlieren auch nicht gegen gestandene 3. KK Spieler, sondern sie blasen sie gnadenlos vom Tisch. Jeder sollte da spielen wo er hingehört. Es ist ein großer Fehler zu glauben, daß man in höheren Klassen besser spielt als in tieferen. Ein guter Spieler muß unterklassige Leute ganz klar dominieren können. Ein gestandener Landesligaspieler verliert auch im Halbkoma nicht gegen einen 70 jährigen Opa mit LN aus er 3.KK, wohl aber gegen einen 70 jährigen Opi mit LN aus der Landesliga
und davon gibts auch welche
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#35
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AW: Unten ist's am schwersten?
@Chinabomber
Wenn du dir den Ärger sämtlicher Jungendspieler zuziehen willst, dann bist du auf einem guten Weg dorthin. Es gibt auch im Tischtennis mehr Facetten als 3.KK und überragendes Talent. Fakt ist, daß viele Jugendliche im Erwachsenenbereich mit Spielsystemen konfrontiert werden, die sie vorher nicht kannten. Wie schwer es ist sich aus dem Stand umzustellen, werden auch viele noch mal im Erwachsenenalter erfahren haben bei den ersten spielen gegen einen Curl Belag in den 90ern. Fakt ist auch, daß die meisten Jugendlichen sehr schnell lernen dagegen zu agieren. Es braucht dazu keine 8 Jahre. Nach meiner Erfahrungen können aber die meisten Jugendlichen durchaus höher einsteigen, als in die 3te Kreisklasse. Gegen Spieler mit offensivem Spielsystem werden sich durchaus besser spielen als gegen einen "alten Hasen". Vereine können im übrigen viel dafür tun, daß die Jugendspieler früher gegen diese Spielsysteme trainieren können. Macht den Jugendlichen klar, daß sie erst dann was in der höheren Mannschaft zu suchen haben wenn sie Vereinsintern gegen eure alten Hasen bestehen können. Da sollte dann auch die Motivation im Training größer sein gegen einen Noppenbelag zu spielen. |
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#36
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AW: Unten ist's am schwersten?
Michel ist doch dann frustriert, wenn er überwiegend
gegen Leute spielt, die SEIN Wunsch-Spielsystem (Topsspin) nicht sipelen, und ihm deshalb nichts beibringen können. Typisches Beispiel: er will sich einspielen, geht aber nicht, er bekommt nur krumme Dinger oder Schüsse, und dann macht der Opa "hä hä hä". Dann hat er wohl allen Grund frustriert zu sein. Wenn man nämlich einmal ein sicheres Gefühl beim Topspin hat, dann kann man sich auch auf Anti und LN schnell einstellen. Aber dazu (sicheres Gefühl beim Topspin) wird Michel nicht kommen, weil er ganz unten ist! |
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#37
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AW: Unten ist's am schwersten?
Zitat:
Gegen den Krummen darf er dann eben nicht schon innerlich zählen beim Einspielen. Ist auch so ein Psycholoding: Beim Einspielen dem Gegner die Bälle um die Ohren hauen ("guck mal, hast ja jetzt schon keine Chance...") Aber das Spiel geht erst beim ersten Aufschlag los. Und wenn man mit dem Spiel nicht gut klarkommt, dann gestaltet man den ersten Satz eben als "Forschungssatz" für ein paar Taktiken. Und dann packt man im 2. Satz erst richtig aus. Ich hab im Training auch so ein paar krumme Spieler, da kommt man im Trainingsmatch auch nicht wirklich zu einem schönen Topspinspiel. Aber ein paar schnelle Topspins versenken geht dann doch. Da geht dann die Taktik eher in Richtung mitspielen, vorbereiten, reinrohren. Und gestern im ersten Training nach über drei Wochen auch erst mal wieder zum eingewöhnen gegen ne GLN verloren. War auch ein hässliches Spiel, vor allem von meiner Seite, weil wenig zusammenlief. Hab mich von Einzelaktion zu Einzelaktion gehangelt und dass hat nicht gereicht. Kein Konzept, geschweige denn schönes Topspinspiel. Dennoch muss man gerade gegen die Krummspieler mit Konzept spielen und viel Wert auf Taktik legen. Das kommt einem "später" in Duellen mit Spielern gegen die man gerne spielt (z.B. eben sauberes schönes TS-Spiel) auch entgegen.
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Wer die Suche benutzt, ist nur zu faul einen neuen Thread zu eröffnen. Tibhar Aurus/Avalox J-Power/Andro Hexer Duro |
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#38
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AW: Unten ist's am schwersten?
Zitat:
Zitat:
Bei Dir zählen wohl nur die die es schaffen nach oben zu kommen, all die die auf der Strecke bleiben waren halt zu blöd für den Sport…… Zitat:
Zitat:
Zurück zum Thema: Ich will niemanden vor Noppen beschützen, spiele selber mit MLN Konter Block am Tisch und gerade gegen sehr junge Risikospieler enorm erfolgreich. Meine Aussage war lediglich, das der Spielsystemumstieg bei mittelguten Jugendspieler in der 3. Kreisklasse unter umständen schwerer ist als in der 1. Kreisklasse. Das hat nichts mit fehlendem Respekt oder schlechter Einstellung zu tun. Ich kann mir Vorstellen, dass einige Jugendspieler die gleiche Bilanz in beiden Klassen spielen würden, hierdurch bevorzuge ich bei den Aufstellungen lieber die höhere Klasse, da durch den Spaßfaktor der Spieler ehr weiter am Verein gebunden bleibt. … und Spaß am Spiel ist ja das was bei 99% der Vereine Zählt…… |
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#39
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AW: Unten ist's am schwersten?
Zitat:
Es ist nämlich mitnichten so, daß ein junger Spieler automatisch ein guter oder besserer Spieler ist als ein alter Hase. Meistens ist - auf jeden Fall am Anfang - das Gegenteil der Fall, so daß die Frage: Stellen wir einen aus der Jugend bei uns auf manchmal über Klassenerhalt oder Abstieg entscheidet. Gruß, Volkmar |
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#40
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AW: Unten ist's am schwersten?
Zitat:
Aus Sicht eines der angesprochenen "Krummspieler", der auch jahrelang selber Nachwuchsarbeit gemacht hat, gibt dies exakt meine Erfahrungen und Beobachtungen wider. Ansonsten gilt: der Sprung in der Erwachsenenbereich ist für jeden Jugendlichen der Kulturschock in seiner TT-Karriere schlechthin. Und wie auch in anderen Lebenssituationen gibt es dabei Individuen, denen dies besser gelingt und andere die dies trotz bester technischer Voraussetzungen nie gebacken bekommen. Die Aufgabe aller aktiven Herrenspieler (und nicht nur der Trainer) ist aus meiner Sicht den Jugendlichen in ihrem Verein bei diesem Einschnitt soweit es in ihren Möglichkeiten steht, zu unterstützen. Das heißt für die sowohl für die besseren als auch für die Material- und Krummspieler als Trainingspartner zur Verfügung zu stehen, für die jeweiligen Mannschaftskollegen beim Punktspiel mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im Gegensatz zu der Betreuung und dem Fahren von Jugendmannschaften ist hier in den meisten Vereinen bei den Senioren ausreichend Bereitschaft zur Mitarbeit vorhanden. Dafür stehen sich dann viele Jugendspieler selbst im Wege, weil sie entweder nur mit den Besten (und nicht mit den Unangenehmen) trainieren wollen und vielfach extrem unrealistische Vorstellungen von ihrer eigenen Spielsstärke haben. Spielstärke wird dann oft mit technischen Können und Schnelligkeit/Härte gleichgesetzt und alle anderen Komponenten außer acht gelassen. Und wenn ich's recht betrachte, war das vor 20 Jahren eigentlich alles genauso, nur war es damals noch viel schwerer für die Jugendlichen sich durchzusetzen, da es in den meisten Vereinen mehr Spieler als Platz in den Mannschaften gab.... |
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ich muß nicht besser sein als mein gegner, es reicht wenn ich durch seine fehler gewinne.
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