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#1
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Sriver L: Stärken und Schwächen?
hi
ich spiele seit kurzem mit dem Butterfly Lars Hielscher Off und auf beiden Seiten Butterfly Sriver L max. Hat jemand schon mit dieser Kombination gespielt! wenn ja was ist eure Meinung dazu? was ist mit denen die nur das Holz bzw die Beläge spielen? was haltet ihr davon? was sind die Stärken und Schwächen? mfg SriverLmax |
#2
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Also ich spiele seit 11 Jahren jetzt Sriver Beläge und zum größten Teil auch den Sriver. Die Vorzüge für mich sind die sehr lange Haltbarkeit und hohe Qualität des Belages. Er ist mittelhart, hat kein High-Tension/Tensor, lässt sich geklebt und ungeklebt hervorragend spielen. Dazu hat er ein ausgewogenes Gleichgewicht an Tempo und Spin. Für mich der ideale Belag für jeden Spin-Orientierten Angreifer. Ausserdem ist das Gewicht des Belages sehr angenehm, da er weder zu schwer noch zu leicht ist!
Das Holz ist mir dafür ein wenig zu langsam. Habe die Beläge auf schnelleren Maze/Spirit/Viscaria gespielt und spiele die Kombi nun auf einem Adolescen und bin vollends zufrieden! |
#3
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Man könnte sagen, dass die größte Stärke des Sriver ist, dass er keine Schwäche hat.
Seine größte Schwäche ist, dass er aber sonst keine besonderen Stärken hat ... oder so ähnlich ^^ Ich finde, dass man mit nem Sriver wirklich (fast) gar nix falsch machen kann. Gute Haltbarkeit, akzeptables Preis/Leistungsverhältnis. |
#4
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Hi
Habt ihr auch schonmal den Sriver S probiert? Oder ist der Sriver S bloß die härteste Selektierung vom Sriver L? |
#5
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Der Sriver S ist im Prinzip ein Duplikat des Sriver L. Lediglich das Obergummi ist im 90° gedreht, sodass eine andere Noppenstruktur entsteht. Ob sich das beim Spielen bemerkbar macht, wage ich allerdings stark zu bezweifeln...
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#6
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Der Werbeprosa nach soll der Sriver S "härter und schneller", der Sriver L "gefühlvoller" sein.
Ehrlich gesagt kenne ich niemanden, der den Sriver S spielt, deswegen kann ich nicht über mögliche Unterschiede berichten |
#7
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Ich habe mal einen Sriver S anstatt einen Sriver L geliefert bekommen. Da tut sich wirklich nichts. Die Schwämme sind die selben. Lediglich das Obergummi soll noch ein wenig härter sein, wovon ich persönlich jedoch nichts gemerkt hab!
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#8
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Also ich kann eigentlich auch nur gutes über den Sriver sagen.
Ich denke die ganze Tischtennis-Welt braucht insgesamt nur 6 Beläge: Sriver: - FX - EL - S - L - G2 - G2 FX Jedes Jahr kommen immer wieder neue Beläge raus, aber die Klassiker ( außer der G2 er Reihe) sind vollkommen ausreichend.
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_________Oooo_____ __oooO___(__ )_____ __(___)____)_/_____ ___\_(____(_/______ ____\_)____________ __________________ TSV SASEL HAMBURG |
#9
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Der Sriver L ist für Leute mit fortgeschrittener bis sehr fortgeschrittener Technik. Solche Spieler haben eine geringe Fehlerquote im Anziehen von Schupf- und Unterschnittbällen, und wollen mehr Härte in den Gegentops haben. Mit dem Sriver L machst du so die Punkte. Wenn man aber eben nicht die Super-Technik hat, und gar nicht erst in die schnell-schnell-Ralleys kommt, weil man den Ball nicht mit einer geringen Fehlerquote schnell machen kann, dann ist der Sriver L ein einziges Desaster.
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Philippshospital – come in and find out!http://forum.tt-news.de/showthread.php?t=80370 |
#10
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AW: Sriver L: Stärken und Schwächen?
Zitat:
Ich habe mit Sriver in der Jugendzeit die TT Technik erlernt und dann einige Jahre ausgesetzt. Beim Wiedereinstieg habe ich einiges durchgetestet und bin nun wieder beim guten alten Sriver gelandet. Um die Frage Sriver S oder L für mich zu klären, habe ich meinen derzeitigen Schläger auf beiden Seiten mit Sriver 1,7-1,9 ausgestattet, die schwarze Seite mit S, die rote mit L. Von der Spielanlage bin ich ein Block-Konter-Schuß Spieler, der zur Spieleröffnung auch mal einen Topspin einstreut. Sriver L und Sriver S liegen in ihren Eigenschaften sehr dicht beieinander. Ich empfinde den L als etwas spinfreudiger, der S spielt sich gerader, etwas direkter. Im Spiel ist das kaum wahrzunehmen (hab auch schonmal einen Satz "verdreht" gespielt ohne es zu bemerken). Beim Training sind Nuancen spürbar, aber ich halte es persönlich auch für möglich, dass die farbgebenden Stoffe im Belag einen größeren Unterschied ausmachen als die Anordnung der Noppen. In den frühen 80ern wurde der Belag so ausgeliefert, dass an einem Rand der Sriver L Aufdruck war, 90° versetzt war dann die Sriver S Prägung. Das ist heute ja anders. Ob das Obergummi tatsächlich härter ist, bezweifle ich aber. Geändert von Stollentroll (06.04.2007 um 22:49 Uhr) |
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