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| Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw. |
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Themen-Optionen |
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#91
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Zitat:
Hae jetzt paar mal Bavarian TT Race gespielt, um wenigstens paar Spiele unter Wettkampfbedingungen zu haben. Ein Turnier ist allerdings nicht mit den Ligenbetrieb vergleichbar. Zumindest sollte man bei der anstehenden Bezirksreform über die 4er Mannschaften nachdenken. Im Nachbarland Thüringen wurde mangels Masse in bestimmten Ligen das 4er System eingeführt. Die meisten Mannschaften waren damit einverstanden. |
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#92
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Ja warum ist Turnier nicht mit Ligenbetrieb vergleichbar?
Weil da keine Mannschaftskollegen sind die zugucken, anfeuern coachen, mitfiebern usw??? Aber genau das kommt beim 4er System an 2 Tischen viel zu kurz (weil immer 3 Leute an 2 Tischen im Einsatz sind als Spieler/SRaT). Deswegen ist das von mir vorgeschlagene 3er System an einem Tisch besser. Da kann man jedes Spiel der Kollegen mitverfolgen!!! |
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#93
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Wurde denn dieser dubiose Antrag aus dieser fragwürdigen Region tatsächlich gestellt?
Es ist doch wirklich gut wenn die Länder, Bezirke und Kreise die Möglichkeit haben, in ihrem Wirkungskreis die Spielsysteme anzupassen. Ich sehe da ja mal so gar keinen Grund warum man da eine bundeseinheitliche Anpassung vornehmen muss. |
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#94
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Wir spielen das 6er System mit dem feinen Unterschied das bei uns durchgespielt wird. Also gibt es auch Ergebnisse von 15:0 oder 3:12.
Vorteile : jeder in der Mannschaft kann Punkte sammeln : attraktiv auch für Ersatzspieler / Jugendspieler , immer 2 Einzelspiele : Spielzeit ist besser planbar , immer ca 3,5 h Natürlich geht es wenn der 9.Punkt erreicht wurde mannschaftlich um nicht mehr soviel, aber dann zählen ja noch die Einzelpunkte. |
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#95
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Zitat:
Dann wäre nämlich schon bei 8 "die Luft raus." Und es gäbe kein Unentschieden. |
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#96
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Zitat:
Aber dann habt ihr ja immer 3-4 Stunden Spiele!? Bei uns ist das ganz unterschiedlich, nicht nur von Bezirk zu Bezirk, sondern sogar von Kreis zu Kreis. Es gibt zwar auch die Variante, dass egal ob Kreisliga, 1., 2. und 3. Kreisklasse alle einheitlich 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) spielen, aber meistens läuft es im WTTV sehr unprofessionell durcheinander ab. Manchmal findet man in der 3. Kreisklasse beides vor, 6-er und 4-er Mannschaften, manchmal in der 2. und 3. Kreisklasse nur 4-er (Werner-Scheffler-System), dann 2. Kreisklasse 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und nur in der 3. Kreisklasse 4-er (Werner-Scheffler-System), dasselbe gibt es in einem anderen Kreis aber dort gibt es in der 3. Kreisklasse eine Unterteilung dass in einer Gruppe alle spielen dürfen aber in der anderen Gruppe nur Spieler mit maximal 1200 TTR-Punkten (steigen die dann in die 2. oder in die "normale" 3. Kreisklasse auf!?). Manchmal gibt es in der 2. Kreisklasse 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und 4-er Mannschaften (Bundessystem), aber dann kommt wieder ein Fall wo es in der 2. Kreisklasse, 3. Kreisklasse und einer sogenannten Hobbyklasse nur einheitlich 4-er (Werner-Scheffler-System) gibt. Dann die selben Ligen aber 2. Kreisklasse 6-er (Sechser-Paarkreuz-System), 3. Kreisklasse und Hobbyliga 4-er (Bundessystem). Die nächsten spielen in der 2. Kreisklasse wieder 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) aber in der 3. Kreisklasse teilweise 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und teilweise 4-er (Werner-Scheffler-System). Diese Liga, die einmal Hobbyklasse (Werner-Scheffler-System) und einmal Hobbyliga (Bundessystem) heißt, wird wo anders plötzlich Sonderstaffel (Braunschweiger System) genannt. Dann spielen in der 2. Kreisklasse alle 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und in der 3. Kreisklasse gemischt alle mit variabler Teamgröße (Braunschweiger System), die nächsten spielen zwar auch in der 3. Kreisklasse das Braunschweiger System mit variablen Teamgrößen aber in der 2. Kreisklasse nicht Sechser-Paarkreuz sondern 4-er Bundessystem. Wo anders dann 2. Kreisklasse alle 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und 3. Kreisklasse alle 4-er (Bundessystem), der nächste Kreis macht das ähnlich aber bietet in der 3. Kreisklasse dann eine doppelte Hin- und Rückrunde an, dann gibt es einen Kreis die spielen 1., 2. und 3. Kreisklasse alle einheitlich 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und bieten noch für vier Mannschaften eine Hobbyliga B-Liga mit 4-er (Werner-Scheffler-System) an. Dann gibt es sogar 2. Kreisklasse teilweise mit 6-er (Sechser-Paarkreuz-System) und teilweise mit 4-er (Bundessystem) und die 3. Kreisklasse ist im Ligenplan im Gegensatz zur 2. Kreisklasse nicht mit "4er" gekennzeichnet, man rechnet dann mit 6-er, aber wenn man reinklickt stellt man fest auch 4-er (Bundessystem). Beim nächsten Kreis spielt plötzlich sogar die 2. und nicht nur die 3. Kreisklasse mit variablen Teamgrößen (Braunschweiger System). Chaos. Wechsle da mal den Verein, da musst du erstmal schauen mit wievielen Spielern du in einer Mannschaft spielst und welches Spielsystem du in der Liga spielst, was sich zur Rückrunde schon ändern kann wenn du eine Mannschaft hoch oder runter rutschst. Dazu kommt noch, dass manchmal immer 10 Mannschaften eine Liga bilden und wo anders dann aber jede Liga einheitlich aus 12 Mannschaften besteht, langweilig wird es aber auch einer Liga nicht, die mit 14 (!!) Mannschaften spielt, aber Staunen kann man auch, dass ein Kreis sogar seine 3. Kreisklasse statt mit 4 Gruppen diese in 7 Gruppen mit jeweils nur 6 Mannschaften aufgeteilt hat und dort eine Hauptrunde spielt und danach die beiden ersten sich zusammen mit den vier punktbesten aus allen sieben Ligen sich für eine Playoff-Aufstiegsrunde qualifizieren und dabei die Spiele der Tabellensechsten aus der Wertung genommen werden, während die Spiele der Tabellenvierten und -fünften zählen. ![]() So etwas kann es nur im WTTV geben, ich denke da sind wir bundesweit einzigartig. Das alleine zeigt schon, dass die Verantwortlichen auf diesen Ebenen das selber nicht in den Griff bekommen. Das ist nicht nur Chaos und undurchschaubar (und das nach einer Ligenreform!), sondern hat nach außen hin keine positive Signalwirkung sondern zeugt von Unprofessionalität die seines gleichen sucht. Der DTTB sollte hier durchgreifen und die Verbände und in unserem Fall vor allem die WTTV Verantwortlichen tatsächlich an die Leine legen und festlegen, welches bundesweit einheitliche Spielsystem zukünftig gespielt wird. Wie ja auch schon viele schrieben, nicht nur in diesem Thema, geht auch das 3-er TTBL Spielsystem überhaupt nicht. Da sollte der DTTB das alles wieder selber in die Hand nehmen und ich sehe das genauso wie andere: Bundesweite Einführung von 4-er Mannschaften, einheitlich in allen Spielklassen, mit dem Spielsystem Bundessystem. Man sieht es am WTTV, dass alles andere keinen Wert hat. So ein Chaos macht ja nun wirklich keinen Sinn. Da brauchst du ja ein Handbuch um zu verstehen, was wie wo in welchen Ligen warum und von wiei vielen Mitspielern gespielt werden muss. Chaos. |
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#97
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Das Chaos haste nur, wenn du den Kreis, Bezirk Verband wechselst...
Wenn du immer im gleichen Kreis spielst weißte genau was da geht . So hat sich eben jeder Kreis auf seine Bedürfnisse bzw Gegebenheiten angepasst Spielsysteme für die einzelnen Klassen ausgesucht. Und außerdem ist das "Chaos" nur in der 2. und 3. KK.. Denn darüber ist alles einheitlich 6er. Wenn man alles einheitlich auf 4er (Bundessytem durchspielen) ändert würden einige Vereine, Kreise usw massive Probleme bekommen. Hallenkapazitäten zB. Viele die nicht 4er spielen wollen (kein Manschaftsgefühl mehr, gewachsene Strukturen usw) und dann evtl aufhören. Und wegen angeblich "Chaos" in den untersten 2 Ligen (im WTTV) muss man 10 Ligen (1. KK bis RL) umstricken??? Und alle verärgern die mit dem 6er System glücklich sind (ca 50% der Spieler)??? Und niemand weiß was sowas für Folgen hätte, denn das hat niemand wirklich "erforscht" Geändert von Fastest115 (23.09.2017 um 16:47 Uhr) |
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#98
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Also das ist das normale 6er System, 3 Doppel , dann die Einzel.
Abschlussdoppel bei 7:8, oder 8:7. Der Unterschied ist das z.B. bei 9:4 die letzten Einzel im unteren Paarkreuz gespielt werde. Möglicher Endstand 11:4, 10:5 oder 9:6. |
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#99
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Überlege einfach mal, wieviele TT-Spieler 15 Kilometer oder weniger bis zur nächsten Kreisgrenze entfernt wohnen.
Ich finde es nicht gut, dass es in Deutschland von der obersten bis in die unterste Spielklasse verschiedene Mannschaftsgrößen und verschiedene Spielsysteme gibt. Bei den Damen wird in allen Bundesligen das Bundessystem gespielt, ab der Regionalliga abwärts das Werner-Scheffler-System, Oberliga, NRW-Liga, Verbandsliga und Bezirksliga. Bezirksklassen teilweise Werner-Scheffler-System, teilweise Braunschweiger System. Kreisliga normalerweise Braunschweiger System, aber auch nicht immer (Kreis Höxter/Warburg, Werner-Scheffler-System). Immerhin spielen alle Damen-Mannschaften einheitlich mit Vierermannschaften. Seltsam, dort funktioniert das und mit mangelndem Teamgeist gibt es dort scheinbar keine Probleme. Bei den Herren sieht das schon ganz anders aus. TTBL spielt mit 3-er Mannschaften und TTBL-System, 2. und 3. Bundesliga spielen mit 4-er Mannschaften und Bundessystem und ab der Regionalliga abwärts mit 6-er Mannschaften und Sechser-Paarkreuz-System. Bis zur Kreisliga abwärts ist es dann normalweise überall gleich (oder gibt es in Deutschland eine Bezirksklasse oder Bezirksliga, die nicht mit 6-er Mannschaften im Sechser-Paarkreuz-System spielen?), aber in den Kreisklassen, die den Großteil der Spieler in Deutschland ausmachen, da herrscht Chaos, vor allem im WTTV. Fußball ist natürlich nicht nur ein gerne zitiertes, sondern fast schon überstrapaziertes Beispiel. Aber es ist nun mal so, dass im Herrenbereich in ganz Deutschland (und sicherlich auch weltweit) 11 gegen 11 spielen und 90 Minuten lang um den Sieg kämpfen. Und das nicht nur im Amateurbereich, sondern auch in der Bundesliga und im DFB-Pokal. Wenn dich jemand frägt, wie das beim Tischtennis läuft, dann musst du dem antworten, dass wir im Amateurbereich mit dem Sechser-Paarkreuz-System, dem Bundessystem, dem Braunschweiger System und dem Werner-Scheffler-System vier verschiedene Spielsysteme haben und dazu noch andere Varianten (unter anderem dieses hier), außerdem dass teilweise mit 4 und teilweise mit 6 Spielern gespielt wird. Außerdem, dass die Damen immer mit 4 Spielern spielen, allerdings drei verschiedene Spielsysteme zum Einsatz kommen, davon auch eines, wo Ausnahmen zugelassen werden, wo man sogar mit 1 oder 2 Spielerinnen weniger gegen 4 Gegnerinnen antreten kann. Zu diesem Zeitpunkt wird dein Gesprächspartner schon große Augen machen und die Augenbrauen hochziehen. Wenn man dann noch nachschiebt, dass im Pokal nochmal anders gespielt wird, will er vermutlich gar nicht mehr wissen wie. Aber er wird wahrscheinlich fragen, mit welchem dieser unzähligen Spielsystem und Varianten denn in der Bundesliga gespielt wird und ob mit 4-er oder 6-er Mannschaften. Wenn man ihm dann noch erklärt, dass die 2. und 3. Bundesliga mit 4-er Mannschaften im Bundessystem spielen, aber die 1. Bundesliga nicht im Bundessystem, sondern erst DTTL und jetzt TTBL genannt wird und in keinem der oben genannten Spielsysteme spielt und auch nur zu dritt, spätestens dann.... lassen wir das. Das ist das eine Thema, Mannschaftsstärken und Spielsysteme. Aber es geht doch mit den Spielklassen weiter und darum, dass man anhand des Namens der Liga einschätzen kann, wie stark eine Spielklasse ist. Da haben doch manchmal sogar wir Tischtennisspieler selber unsere Probleme. Ich möchte euch ein Beispiel vor nicht allzu langer Zeit erzählen. Ein Tischtenniskollege von mir aus dem Ruhrpott, der beruflich immer nach Düsseldorf pendelt, brachte mal einen Arbeitskollegen mit ins Training, der im Zuge der großen Kaufhausumstrukturierungen von Karstadt oder Kaufhof bundesweit im Einsatz war und dann immer vor Ort trainieren wollte. In diesem Fall war das dann Düsseldorf bzw. bei meinem Bekannten im Verein. Einige Zeit später kontaktierte mich der Tischtenniskollege und fragte, ob ich Lust hätte, mit zu einem Einladungs-Zweiermannschaftsturnier mit zu kommen. Der Karstadt oder Kaufhof Kollege (ich weiß nicht mehr welcher der beiden Läden) hätte jetzt mal alle bei denen er im Laufe von zwei Jahren trainieren durfte, zu sich eingeladen und jeder solle noch einen Turnierpartner mitbringen. Nachdem ich verrückt genug war, einige hundert Kilometer für so einen Spaß zu fahren, war ich natürlich dabei. Beim Turnier stellte sich schnell raus, dass die Leistungsunterschiede sehr groß waren, deshalb entschieden wir, möglichst gleich starke Teams zu bilden. Eine Einstufung nach TTR war schnell sinnlos: Haben wir nicht, haben wir noch nicht, können nur mit nicht genau vergleichbaren Werten von anderen Ergebnisdiensten dienen, et cetera pp. Also klärten wir das über die Spielklasse und das Paarkreuz und eventuell Bilanz falls nötig. Kann ja nicht so schwer sein, das dadurch richtig einzuschätzen. Dachten wir. Nachdem auch Spieler von Karstadt oder Kaufhof in Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Freiburg oder Karlsruhe und anderen Städten (die ich nicht mehr weiß) da waren, nicht einmal alles Vereinsspieler, ist es mir so ergangen: Einer sagte, er hätte Badenligastärke . Ich dachte erst, der will mich auf den Arm nehmen (musste an Schwimmbadliga denken), aber dann war schnell klar, dass Baden-Württemberg sich den Luxus leistet, zwischen Baden und Württemberg zu unterscheiden und seit einiger Zeit gibt es ja auch bei uns eine NRW-Liga. Der könnte von den Punkten wahrscheinlich auch in der Oberliga hinten in NRW spielen, der bekam dann den schwächsten Partner zugeteilt.Einer sprach von Stärke Hamburgliga, ein anderer von Stärke Bremenliga, aber letzte Saison irgendwas wie Bremenverbandsliga oder Verband-Bremen-Stadtliga (irgendwas mit Abkürzung VBTT-Liga oder so). Ich habe nicht genau zugehört. Nachfrage war nur, na klar ist die Bremenliga höher als die Stadtliga! Da ich leider duch meine gute Technik immer etwas überschätzt werde und man mir auch die Bezirksliga abnehmen würde, wurde dann dem Spieler Stärke Hamburgliga ein guter Bezirksklassespieler gegeben, während ich mich auf den Spieler Stärke Bremenliga freuen durfte. Hamburgliga, Bremenliga, Badenliga, NRW-Liga, ... finde den Fehler. ![]() Den aus Bremen habe sogar ich nach dem Zweiermannschaftsturnier (wir waren früh fertig ) 3:1 besiegt, während der aus der Hamburgliga fast gegen den aus der Badenliga gewann, der fast 2000 TTR-Punkte hatte.Wie sich später heraus stellte, sind in der Bremenliga 1600 TTR-Punkte üblich, während in der Hamburgliga 1900 TTR-Punkte üblich sind. Die Verbände waren nicht einmal bei einer Spielklassenreform mit Umbenennungen und Angleichungen in der Lage, bundesweit einheitliche Spielklassennamen zu finden. Fällt einem da noch etwas ein zu!? Deshalb bleibt ein bundesweit einheitliches Spielsystem in allen Spielklassen auch nicht mehr als ein Wunschkonzert und reine Utopie. Glaubt doch keiner ernsthaft daran. Ich hätte ja nichts dagegen, wenn man bei 6-er Mannschaften bleibt (Sechser-Paarkreuz-System), aber dann bitte runter bis in die unterste Spielklasse. Da aber die Bundesligen ein anderes Spielsystem spielen (übrigens 7 von 8, wie mir gerade eben auffiel, bis auf die TTBL) mit 4-er Mannschaften und dem Bundessystem, außerdem alle Damenligen mit 4-er Mannschaften spielen, wäre es sinnvoller, die Spielklassen von Kreisliga bis Regionalliga auch auf 4-er Mannschaften mit dem Bundessystem umzustellen. Es hat sowieso fast niemand Lust in einer 6-er Mannschaft im hinteren Paarkreuz zu spielen. Dann würden alle Spielklassen in ganz Deutschland mit dem selben Spielsystem spielen, bis auf die TTBL, die dann auch nur noch wenige Argumente hätte und von ihrem Egotrip runter muss, bevor sie noch mehr Zuschauer verliert. |
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#100
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AW: Bundesweite Einführung von Vierermannschaften und Werner-Scheffler-System!
Zitat:
Wesentlich wichtiger erscheint es doch auf die bereits vielfach angeführten Gründe vorkommen, weshalb unterschiedliche Mannschaftsstärken Sinn machen. Zitat:
Ungläubig werden wohl auch viele schauen, wenn du ihnen berichtest, dass adäquate Ersatzspieler auch in der Königsklasse nicht selbstverständlich sind. So richtig aus den Schuhen haust du sie dann mit dem Hinweis, dass es auch schon die Situation gab, dass eine Mannschaft der ersten Liga mit einer reinen Kreisklassengruppe angetreten ist. Also unterm Strich gibt es viele Punkte beim Tischtennis die Probleme machen. Man sollte sich nicht auf die Sachen die keine Probleme machen stürzen.
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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. Ich dachte erst, der will mich auf den Arm nehmen (musste an Schwimmbadliga denken), aber dann war schnell klar, dass Baden-Württemberg sich den Luxus leistet, zwischen Baden und Württemberg zu unterscheiden und seit einiger Zeit gibt es ja auch bei uns eine NRW-Liga. Der könnte von den Punkten wahrscheinlich auch in der Oberliga hinten in NRW spielen, der bekam dann den schwächsten Partner zugeteilt.

