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| allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt. |
| Umfrageergebnis anzeigen: Die Zukunft des Doppels in der Bundesliga | |||
| Alles so lassen wie es ist, die Doppel gehören zum Tischtennis einfach dazu |
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210 | 87,87% |
| Beide Eröffnungsdoppel abschaffen, nur noch 1 Entscheidungsdoppel sollte es 4:4 stehen |
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22 | 9,21% |
| Die Doppel ganz abschaffen |
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7 | 2,93% |
| Teilnehmer: 239. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#101
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Re: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Haha, ich habe gerade in der Kategorie Technik/Taktik einen neuen Thread eröffnet, der sich auch auf die Doppel bezieht. Und schwups springt mir diese Umfrage ins Auge. Ich wollte auch schon beantragen, die Doppel abzuschaffen - allerdings mehr im Spass.
Wie jemand darauf kommt, die Doppel in der Buli abschaffen zu wollen, das kann ich null nachvollziehen. Wer kommt den auf so nen Stuss?
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DU...kannst nicht...vorbei!
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#102
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Re: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Tischtennis/ Bundesliga ohne Doppel?
Dann sollen die auf einzel Turniere fahren, wenn sie kein Doppel spielen können/wollen, aber für mich sind die Doppel in keiner Liga weg zu denken. Wenn das durchkommt wird es nicht nur mit der TT-Bundesliga sondern auch mit der gesammten Sportart Tischtennis "Berg ab" gehen.
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Spaß am Spiel |
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#103
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Re: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Zitat:
hi, ich kann dich gut verstehen.auch ich denke,dass doppel zu einem mannschaftsspiel gehören. es sind wirklich oft die spiele,die schwer einzuschätzen und oft hochklassig sind. mein vorschlag ist auch jener,der besagt,dass es nur ein doppel geben sollte,bei dem dann die beiden besten paarungen aufeinander treffen. das wäre eine faire und gute lösung. abzuschaffen halte ich für falsch. |
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#104
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Re: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Zitat:
![]() Zum Thema: Ich finde auch, dass Doppel grundsätzlich dazu gehören. Wenn aber etwas geändert werden soll, dann würde ich zumindest versuchen, die Zahl der verschiedenen Systeme möglichst zu reduzieren, z.B. eine einheitliche Lösung mit der Champoins League und/oder internationalen Meisterschaften (Nationalmannschaften). Man muss verschiedene Standpunkte verbinden: - Genug TT, damit sich für die Fans die Anreise lohnt - Begrenzung der Spieldauer, um Zuschauer in der Halle und am TV nicht überzustrapazieren und (live-)Übertragungen zu erleichtern - Mehr Transparenz für den gelegentlich interessierten Zuschauer, der sich nur selten TT anschaut und dann bei unterschedlichen Systemen für BuLi/CL/WM etc. nicht mehr durchblickt Deshalb finde ich Torben's Vorschlag mit einem Doppel geeignet. Das alte (Europaliga?-)System mit einem Doppel und drei Einzelspielern à bis zu drei Einzeln auf 4 Gewinnpunkte würde in diese Richtung zielen.
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#105
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Dieser Bericht war heute in Tischtennis-Inside zu lesen:
Roßkopf-Revolution: Schafft die Doppel ab! -------------------------------------------------------------------------------- In die Überlegungen um mehr Attraktivität des Tischtennis-Sports und der Bundesliga hat sich Jörg Roßkopf eingeschaltet. Ausgerechnet der Ex-Weltmeister fordert zur Verkürzung der Gesamtspielzeiten die Abschaffung der Doppel zu Spielbeginn und schlägt stattdessen die Einführung von maximal einem Doppel beim Stand von 4:4 zur Ermittlung eines Siegers vor. Unterstützung bekommt "Mr. Tischtennis" von Liga-Chef Arnold Beginn. VON DOMINIK JANSEN FRANKFURT/DÜSSELDORF - Jörg Roßkopf will das Spielsystem in der Bundesliga revolutionieren. „Man sollte in Zukunft ganz auf die Doppel verzichten oder höchstens am Ende nur noch ein Doppel spielen, wenn nach acht Einzeln kein Sieger feststeht“, erklärte der Mannschafts-Vizeweltmeister gegenüber TISCHTENNIS INSIDE. Für seinen Aufsehen erregenden Plan nennt der 34-Jährige vor allem zwei Gründe: „Die Bundesliga-Spiele dauern für heutige Verhältnisse viel zu lange, und außerdem hat das Doppel grundsätzlich nicht mehr solch einen Stellenwert wie früher.“ Seine Schlussfolgerung fiel Roßkopf nicht leicht. Immerhin feierte der Rekordnationalspieler gerade im Doppel große Erfolge, gewann mit Steffen Fetzner 1989 in Dortmund den WM-Titel sowie 1992 in Barcelona Olympia-Silber und wurde mit Vladimir Samsonov 1998 in Eindhoven auch Europameister. Ungeachtet seiner ebenso glanzvollen Karriere als Einzelspieler (Europameister 1992 in Stuttgart und Olympia-Dritter 1996 in Atlanta) hielt die Öffentlichkeit das Doppel für „Rossis“ Paradedisziplin schlechthin. „Sicher, nach unserem WM-Titel hat das Doppel eine Zeit lang richtig geboomt. Aber inzwischen hat das Doppel erheblich an Bedeutung verloren“, meint der Linkshänder. Aus Sicht von Deutschlands „Mr. Tischtennis“ ist die Entwertung des Doppels in den vergangenen Jahren schleichend vonstatten gegangen: „Viele Spitzenspieler lassen nicht nur bei Deutschen Meisterschaften das Doppel schon aus, um sich ganz auf das Einzel konzentrieren zu können. Selbst der Zeitplan bei einer DM ist ganz auf das Einzel ausgerichtet, da werden Viertelfinals im Doppel, also Spiele um eine Medaille, ganz früh am Morgen angesetzt. Das sagt schon viel aus. Außerdem hat man ja zuletzt bei der Olympia-Qualifikation in Ludwigshafen gesehen, dass ein Doppel-Turnier die Zuschauer nicht so sehr interessiert wie ein Einzel-Wettbewerb. Die Bestrebungen, die Doppel-Wettbewerbe bei Olympischen Spielen ab 2008 durch Mannschafts-Wettkämpfe zu ersetzen, kommen ja auch nicht von ungefähr.“ Für die Bundesliga erwartet Roßkopf keinen Verlust von Attraktivität. „Ich konnte während meiner Verletzungspause 14 Monate lang Bundesliga-Spiele von außen beobachten. Dabei war ganz klar zu sehen, dass im Doppel nur noch wenige spektakuläre Ballwechsel zustande kommen“, schildert der Routinier seine Erfahrungen als Zuschauer: „Die Europäer generell trainieren zu wenig Doppel und spielen zu wenig Doppel. Es gibt besonders in der Bundesliga kaum noch so eingespielte Doppel, wie ‚Speedy’ und ich bei Borussia Düsseldorf eines waren. Oft sind die Doppel in der Bundesliga auch keine entscheidenden Spiele mehr.“ Aufgrund der allgemeinen Entwicklung hält Roßkopf das Doppel bei den Bemühungen um eine größere Attraktivität der Liga als Feld für Experimente äußerst geeignet: „Die Bundesliga muss etwas verändern, wenn sie weiter interessant bleiben will. Und durch die Doppel hat sie glücklicherweise – anders als andere Sportarten – auch die Möglichkeiten dazu“, meint das „Kind der Bundesliga“ und fügt hinzu: „Es käme der Vorteil dazu, dass die Spiele immer einen Sieger hätten.“ Roßkopf plädiert dafür, einen Testlauf zu wagen. „Man könnte das eine Saison oder auch zwei Jahre ausprobieren und dann Zuschauer und Spieler befragen, was sie von dem neuen System halten“, erläutert der Hesse seine Vorstellungen. Bei Liga-Chef Arnold Beginn findet Roßkopf mit seinem Vorhaben große Unterstützung. „Damit rennt ‚Rossi’ bei mir offene Türen ein. Von mir aus könnte man die Doppel auch vollkommen streichen. Alles was zur Verkürzung der Gesamtspielzeit beiträgt, ist willkommen“, meint der Präsident des Bundesligisten SIG Jülich/Hoengen. Im Liga-Ausschuss seien auch schon Ideen, die mit Roßkopfs Ansätzen vergleichbar sind, erörtert worden. Beginn: „In dem Gremium waren wir auch fast einstimmig für Veränderungen bei den Doppeln. Aber bei allen Vereinen zusammen haben wir keine Mehrheit dafür finden können. Dass aber etwas passieren muss, ist klar.“ Dieses Modell wurde schon vor einigen Monaten vorgeschlagen, wurde aber auch abgelehnt. Es hat auch einige Vorteile, die Pause und das Spitzeneinzel würden auch bei einemhohen Sieg nicht einfach so ausfallen, und bei der Frage Sieg oder Niederlage ist die Spannung wesentlich größer als bei Sieg oder Unendschieden. Auch die Dauer des Spiels würde wahrscheinlich nur noch ungefähr 2,5 Stunden betragen. Der Nachteil wäre, dass dann Spieler, die nur im Doppel aufgestellt werden, nur in den seltensten Fällen zum Einsatz kommen würden, außerdem gäbe es dann noch ein weiteres Spielsystem. Für die Darstellung der Bundesliga in der Öffentlichkeit wäre dieses System aber gut geeingnet. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, so ein System in allen höchsten nationalen Ligen und auch in der Champions-League und im ETTU-Pokal einzuführen, dann gäbe es zumindest im Spitzensport auf Vereinsebene ein einheitliches Spielsystem. |
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#106
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Wenn die Doppel abgeschafft worden wäre, wären sie über kurz oder lang aus allen Ligen verschwunden. Das hätte zur Folge gehabt, dass das Doppel noch weniger Beachtung gefunden hätte.
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#107
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Ich finde das von Rossi vorgeschlagene Modell für die Bundesliga und deren Attraktivität sehr gut.
Knut |
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#108
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Also ich fänds schade, ich gucke und spiele sehr gerne Doppel.
Und Rossi hat ja geschrieben, dass im Doppel kaum spektakuläre Ballwechsel gespielt würden... Dem kann ich mich auch nicht so ganz anschließen aber naja ;-) Aber wie schon gesagt wurde, man sollte in dem Fall wirklich mal die Zuschauer befragen. MfG me
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Rock am Ring ich komme! |
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#109
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Zitat:
Und was soll das mit dem Stellenwert? Daran sind doch die Verantwortlichen selbst schuld, wer setzt denn die Spiele morgens an? Wie sollen denn viele Leute zuschauen, wenn das morgens ist? Und es interessiert "nicht so sehr wie ein Einzelwettbewerb". Ach was...Woher kommt das, wenn es in jahrelanger sytematischer Arbeit das Doppel "weggemobbt" wird? CL, etc... „Sicher, nach unserem WM-Titel hat das Doppel eine Zeit lang richtig geboomt. Aber inzwischen hat das Doppel erheblich an Bedeutung verloren“, meint der Linkshänder. Aha, es hat auch mal geboomt, aber die Zeiten sind endgültig vorbei oder wie...(?) ...schildert der Routinier seine Erfahrungen als Zuschauer: „Die Europäer generell trainieren zu wenig Doppel und spielen zu wenig Doppel. Es gibt besonders in der Bundesliga kaum noch so eingespielte Doppel, wie ‚Speedy’ und ich bei Borussia Düsseldorf eines waren. Oft sind die Doppel in der Bundesliga auch keine entscheidenden Spiele mehr.“ Jedenfalls werden es dann keine mehr sein... So ein Stuß, sorry. Die wirklich richtige Konsequenz daraus wäre doch, dem Doppel mehr Bedeutung einzuräumen, wenn es von den Spielern vernachlässigt wird. Da wird man dann schon sehen... „Man könnte das eine Saison oder auch zwei Jahre ausprobieren und dann Zuschauer und Spieler befragen, was sie von dem neuen System halten“, erläutert der Hesse seine Vorstellungen. Hoffentlich... Das wäre ja mal was. Also tut mir leid, aber warum muss alle Saison was neues her? Ich werde mich jedenfalls den Boykotten anschliessen, falls es dazu kommen sollte und nur noch 2.Buli, etc... gucken gehen. Ich wohne bei keinem Erstligaverein wirklich in der Nähe, fahre aber hin- und wieder wo hin. Das werde ich für 60-90 Min. TT nicht mehr tun. Gruß
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Wer die Suche benutzt, ist nur zu faul einen neuen Thread zu eröffnen. Tibhar Aurus/Avalox J-Power/Andro Hexer Duro |
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#110
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AW: 1.Bundesliga: Abschaffung Doppel!
Die Doppel stellen aus meiner Sicht - gerade in der Bundesliga - einen wertvollen Bestandteil der Mannschaftsspiele dar.
Zum einen kann ich mich der Auffassung von Jörg Roßkopf nicht anschließen, dass eine Verkürzung der Spiele automatisch zu mehr Attraktivität führt. Dies mag zwar noch stimmen, wenn der Mannschaftskampf auf Messers Schneide steht, alle Spiele gespielt werden müssen und der Mannschaftskampf daher sehr lange dauert. Aber wenn eine Mannschaft überlegen ist, führt eine Streichung der Doppel dazu, dass im schlimmsten Fall gerade einmal vier Partien gespielt werden. Unter diesen Voraussetzungen würde ich zu keiner BL-Partie mehr fahren. Ich nehme doch keine Anfahrt von ca. 1 Stunde auf mich, um dann womöglich nur vier Einzel zu sehen. Die von Jörg Roßkopf angesprochene Olympia-Quali hatte aus meiner Sicht weniger das Problem, dass kein Zuschauerinteresse an Doppeln besteht. Viel schlimmer war meines Erachtens der Austragungsmodus. Hier im Forum konnte ich nachlesen, dass nicht nur ich vollkommen irritiert war, wer sich eigentlich wie für Olympia qualifiziert. Auch fand ich es wenig glücklich, dass an dem Wochenende z. B. in der 2. BL Süd der Damen Partien stattfanden - wie übrigens am Europe Top 12 Wochenende auch. So war ich z. B. nur am Samstag in Ludwigshafen, weil ich sonntags 2. BL geschaut habe. Im übrigen gab es in Ludwigshafen in einer Vielzahl von Partien (zumindest samstags) hervorragende Ballwechsel. Letztlich wäre ein Verzicht auf die Doppel doch nur ein weiterer Schritt der "Entwertung" von TT-Doppeln, wie sie z. B. von Jörg Roßkopf beklagt wird.
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Rheinhessen - ein sympathisches Stück Rhein-Main |
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