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| WM, EM, World Cup, WTT und ITTF Events, usw. Welt- und Europameisterschaften, World Cup, Olympia, World Table Tennis (WTT), ITTF World Tour und sonstige Großturniere. Hier geht es um die Top-Events unserer Sportart. |
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Themen-Optionen |
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#101
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Was ich nicht verstehe ist: Einerseits wollen alle, dass längere Ballwechsel gespielt werden und dann wird die Wechselmethode eingeführt! So ein Schwachsinn!
:boing:
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. (G.B.Shaw) |
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#102
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Wie ich Waldner einschätze, hatte er in der Mannschaft damals einfach keinen Bock.
Waldner ist ein Stimmungs-Spieler. Was mich allerdings sehr erschreckt, ist die Tatsache, daß hier viele Forums-Teilnehmer die Regeln nicht gut kennen. Ich hatte in den letzten 20 Jahren auch noch nie ein Spiel nach der Wechselmethode, aber ich kenne die Regeln, die dazu führen und wie sowas durchgeführt wird. Habt Ihr denn keine Angst, daß Euch ein Gegner einmal veräppelt, nur weil Ihr die Regeln nicht gut kennt? Mich würde das stören. Pepino
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Ein netter Mensch gab mir den Rat, ich solle etwas nachsichtiger mit meinen Mitmenschen sein und großzügiger über deren Unzulänglichkeiten hinwegsehen. - Ich finde, das ist ein gutes Ziel. |
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#103
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Aloha,
Zitat:
IMHO macht die Wechselmethode durchaus Sinn.
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Ein netter Mensch gab mir den Rat, ich solle etwas nachsichtiger mit meinen Mitmenschen sein und großzügiger über deren Unzulänglichkeiten hinwegsehen. - Ich finde, das ist ein gutes Ziel. |
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#104
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Also ich finde die Wechselmethode (Zeitspiel) ergibt schon Sinn !!
Und aus basta
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Live long and Prosper ! |
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#105
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@Schindler2 - es stimmt!
Extra für Dich habe ich die alte Reuters-Meldung ausgegraben:
Swedes shocked in world table tennis action -------------------------------------------------------------------------------- Reuters Manchester, England- Former world champions Jan-Ove Waldner and Jorgen Persson suffered a double dose of defeat as second-seeded Sweden came unstuck in the men's team event at the 40th world table tennis championships. After scraping a 3-2 victory over Belarus earlier in the day the Swedes succumbed to Belgium by the same scoreline during the evening session and must now beat Romania in their fifth and final match to finish second in Group B. Belgium, with a maximum four wins, face Austria and will go straight through to the quarterfinals if they head the standings. The second-placed teams progress to the last 16, so all is not lost for the Swedes, who won the title three times in succession before losing the title to China two years ago. The alarm bells rang for the Swedes when 1989 world champion Waldner and 1991 titleholder Persson both lost against world number four Vladimir Samson in the Belarus match. Waldner, 30, won the decider against Belarus but was heavily criticised by coach Ulf Carlsson for not showing enough fight when losing 21-6 21-7 to Samsonov. It looked as though Sweden had learned their lesson when world number two Waldner and Persson scored respective victories over the Saive brothers, Jean-Michel and Philippe, to take a 2-0 lead against the Belgians. But then it all went wrong. Peter Carlsson lost to Andras Podpinka and Waldner and Persson found themselves out of luck in the crossover against the Saives. "It was very disappointing," said coach Carlsson. "We simply did not play well enough." China, meanwhile, rested world champion Kong Linghui and Olympic gold medalist Liu Guoliang and still had enough firepower to dismiss Taiwan 3-0 and Yugoslavia 3-1 to lead Group A with a maximum four wins. The women completed their group program and Germany emerged as rivals to the Chinese by finishing ahead of powerful North Korea and 1995 bronze medalists Hong Kong in Group C. The Germans, spearheaded by European champion Nicole Struse, won all their five matches for a quarterfinal berth. North Korea beat Hong Kong 3-0 in the battle for second place which took the Koreans through to the last 16 and Hong Kong through to the last 32. China, who have won the event 10 of the last 11 times, predictably headed group A, maintaining a 100 percent record by beating Belgium 3-0 despite resting world champion Deng Yaping. Japan, accused of cowardice by the Chinese for leaving out top player Chire Koyama in Friday's match against the champions, took no chances for the crucial clash with Russia which decided second place. The Japanese won convincingly 3-0 and it was Koyama, world champion in 1987 as He Zhili of China, who got her adopted country off to a flying start. South Korea had five wins to top Group B ahead of Hungary, while Romania were also unbeaten in Group D in which Sweden finished second. -------------------------------------------------------------------- Alles klar? Flugente |
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#106
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hi,
@alle, die es nicht wissen bisher ist es so, dass die wechselmethode in einem satz nur dann eingeführt wird, wenn der satz länger als 10 minuten dauert und einer der spieler weniger als 9 punkte hat. dauert ein satz länger als 10 minuten (unabhängig vom spielstand), werden auf jeden fall alle folgesätze nach der wechselmethode gespielt. @dorit ich hab mich bei meinem letzten posting leider unklar ausgedrückt. wenn die wechselmethode einmal eingeführt wurde, sollen selbstverständlich alle folgesätze auch nach der wechselmethode gespielt werden - das macht sinn. lies nochmal den ersten absatz von thomas höhl - so meinte ich es. nochmal zum verständnis: die wechselmethode kann per definition die sätze nicht kürzer machen, sondern nur die ballwechsel. es ist also unlogisch, die wechselmethode einzuführen, wenn ein _satz_ zu lange dauert - man muss die ballwechsel messen. das wiederum geht nur, wenn man für die zeitmessung eine grenze bei der anzahl der ballwechsel zieht. @alexjung ich wollte es eigentlich nicht sagen, aber ich war auch froh, als lars' spiel vorbei war (allerdings nicht über das ergebnis).@frank ausnahmen bestätigen die regel. genauso gut hätte es sein können, dass die ersten vier sätze nach jeweils 10 minuten 11:9 ausgehen und die wechselmethode eh nicht eingeführt wird und der fünfte dann nach 3 stunden mit 30:28 endet. beispiele bringen hier nicht so viel. die beiden spieler können sich übrigens zu jedem beliebigen zeitpunkt auf die einführung der wechselmethode einigen. zudem kann ein spiel auch nach einführung der wechselmethode noch ewig dauern (gerade zwischen zwei abwehrern), entsprechend lange sätze vorausgesetzt. gruß. |
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#107
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@frank schmidt
Ich finde, dass der Nachteil für Angriffsspieler, die plötzlich nach der Wechselmethode spielen müssen, als wesentlich nachteiliger einzuschätzen ist, als wenn mal bei Abwehrspielern ein Satz mit Verlängerung über 10 Minuten dauert und es dann im nächsten Satz nicht zum Zeitspiel kommt. Außerdem können die Abwehrspieler sich einigen, nach der Wechselmethode weiterzuspielen.
Da es relativ häufig Sätze gibt, die bis 17 oder mehr gehen, kommt die Wechselmethode sicherlich öfter bei Spielen mit Schiedsrichtern zustande, wo fast keine Ballwechsel bis 13 stattfinden als in den Spielen, wo sie Sinn machen würde. Schlimm wäre es gewesen, wenn z.B. ein Super-Ballwechsel hätte abgebrochen werden müssen und z.B. Hankansson einen Punkt erhalten hätte, obwohl Wosik keinen Fehler gemacht hat. |
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#108
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Re: Kommentartor
Zitat:
Ich hätte nicht erwartet, dass er als Reporter noch aktiv ist.
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Mit Tackiness bekomme ich jeden Ball zum Glühen! |
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#109
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Ich sehe einfach nicht wo der Nachteil für Angriffspieler liegt sie spielen einfach weiter wie bisher wo liegt denn da das Problem?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich bei Einführung der Wechselmethode oft Spieler als recht gute Angreifer präsentieren. So das ein vorher ausgeglichenes Spiel sehr schnell kippen kann wenn einer der beiden Abwehrer auch gut angreifen kann wenn er dazu gezwungen wird. Die Wechselmethode an sich kann also das Ergebnis nicht beeinflussen aber oft tut sie es indirekt. Und ich möchte nochmal wissen wie oft is das bis jetzt vorgekommen, dass zwei Angriffsspieler nach der Wechselmethode spielen mussten? Ich denke einfach es ist übertrieben an einer Regelung rumzuspielen, die jedes Jahr bei vielen Abwehrerspielen hilfreich ist und alle 20 Jahre mal einen Angreifer trifft. |
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#110
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@Dorit:
Du hast IMHO recht!
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Ein netter Mensch gab mir den Rat, ich solle etwas nachsichtiger mit meinen Mitmenschen sein und großzügiger über deren Unzulänglichkeiten hinwegsehen. - Ich finde, das ist ein gutes Ziel. |
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(allerdings nicht über das ergebnis).