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#1171
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
hallo,
ich habe noch ein Stiga Hans Alser "World Champion" , das ich vor einiger Zeit bekommen hatte, etwas aufbereitet. Das Holz stammt aus der Zeit Mitte 1970 bis Anfang 1971. Blattgröße: 152x162 mm, Blattdicke: 5,2 mm, Gewicht 87 Gramm. Das Holz hat keine Brüche, Risse, Haarrisse oder sonstige Schäden. Zwei kleinere Kantentreffer auf der Rückhandseite auf ca. 12.00 Uhr wurden professionell ausgebessert. Das Blatt ist dünn mit TSP Racket Coat versiegelt. Tempomässig liegt es im All/All+ Bereich. Das Holz war ursprünglich mit Original Yasaka Cobra *** Belägen bestückt. Ausser dem 3-Kronen Sticker am Griffende, sind die Reste der Aufkleber entfernt worden. Wer eventuell Interesse an dem Holz hat, kann sich per PN melden. Gruß
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Butterfly Maze Passion, VH: Noppen innen 2,0 mm, RH: lange Noppen ox |
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#1172
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hallo Stiga-Experten!
Kann mir jemand sagen, aus welchem Jahr dieses Alser ungefähr stammt? |
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#1173
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
schöner Name
![]() Das Holz hat noch genagelte Griffschalen. Den Stiga Sticker oben am Griff gab es bis ca. Anfang 1974. Den Alser Sticker gab es ca. ab April/Mai 1971. Die Griffschalen sind noch relativ schlank und tief angesetzt. Ursprünglich war das Holz mit Mark V Belägen beklebt. Diese müssen irgendwann mal gewechselt worden sein. Ich tippe auf einen Zeitraum ca. Mai 1971 bis Anfang 1972. Zu genaueren Bestimmung bräuchte man unbedingt noch die Blattgröße. Gruß
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Stiga Alser EC 1969, VH: Noppen innen, RH: lange Noppen Geändert von Dr. Hack (11.01.2012 um 16:58 Uhr) |
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#1174
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
Danke!
![]() Die Blattgröße ist 162 x 150 mm. Die originalen Mark V Beläge sind noch drauf. Geändert von Rüblingriese (12.01.2012 um 00:40 Uhr) |
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#1175
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
Halli hallo,
habe auch mal wieder ein paar schöne Dinger bekommen: Stiga Bengtsson mit grünen Stiga Cobra ***Stern Stiga Johansson mit grünen Stiga Cobra ***Stern Stiga Origanal mit blauen Stiga Cobra **Stern Alle sind lt. ersten Messungen ca. 5,4 mm dick - aber wenn die Beläge runter sind und der Lack um den Griffübergang sind die meist nur noch 5,2 mm... Johansson und Bengtsson sind natürlich genagelt - ca. 153 * 159 mm Bengtsson - das Johansson ist noch 3 mm länger . Risse oder Schäden sind nicht erkennbar...Beim Bengtsson bin ich mir nicht sicher, welches es ist, weil der Aufkleber ab ist... beim Original mit 153 * 151 finde ich die Blattform genial - und es sollte doch auch gute Qualität sein, trotz der **Stern-Noppen... Bilder im Anhang - bin am Überlegen, ob ich die Beläge entferne oder ob die was für Sammler so sind... Beste Grüsse Detlef Geändert von deti016 (13.01.2012 um 22:15 Uhr) |
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#1176
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Johannson EC 5.6 mm
Hab kürzlich ein Johansson European Champion mit der Blattdicke von 5.6 mm und einem Gewicht von 103 Gramm ohne Beläge erhalten. Das Teil ist in einem sehr guten Zustand und ich hab lediglich ganz kleine Ausfaserungen am Rand etwas nachbessern müssen. Leider sind die Fotos nur mit Handy geschossen. Ich hoffe trotzdem, dass ihr einen Eindruck vom Holz bekommt.
Hab das Teil mit meinen Standardbelägen getestet und hab super Erfahrungen machen können. Druckschupf --> Die Bälle kommen sehr flach wie an einem Strich gezogen. Mit dem NI-Belag ist ziemlich viel Schnitt drin. Stopp, Kurz-Kurz --> Die Kontrolle ist zwar gut, wegen des flotten Tempos jedoch nicht die Stärke des Holzes. Block, Konter, Flip --> Auch hier ist das Spielverhalten sehr linear, das Tempo hoch und das bei einer guten Kontrolle. Seitenwischer, Schneideschupf --> Ähnlich hohe Kontrolle wie beim Druckschupf und auch ziemlich viel Schnitt Treibschlag, Schuss, harter Topspin --> Hier beginnt das Holz förmlich zu explodieren und das trotzdem mit hoher Kontrolle. Topspin mit Rotatation --> Sowohl mit der LN als auch mit NI geht der Schlag sehr sicher und bietet für die Dicke trotzdem noch viel Rotation. Schnittarme Abwehr --> Sehr sicher mit erstaunlich viel Rotation und kontrolliertem Tempo Schnittabwehr, Säge und Co. --> Sehr sicherer Schlag mit viel Schnitt. Fazit Sowohl am Tisch als auch in der Halbdistanz bewährt sich das Holz bestens. Der Enschlag ist die Stärke, aber auch wo gefühlvolles Spiel angesagt, funzt es immer noch sehr sicher.
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TIBHAR Evolution MX-S 1.8 | STIGA Hornet | DER MATERIALSPEZIALIST Hellcat OX |
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#1177
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hallo Dr. Hack und wie ihr Euch hier alle nennt. Ich sehe mir hier die Diskussion um die Entwicklung der Alsér Hölzer an und wundere mich, dass ständig Fotos von historischen Stiga Hölzern von einigen veröffentlicht werden, deren Originale ich einst mit der Vorgabe übersendet habe, sie nicht in Foren zu verwenden oder weiter zu verschicken, etwa wie sie hier zur Verbildlichung der Diskussion überall auftauchen. Zählen solche Zusagen mir gegenüber nichts? (meist schwarzer Lederimmitat Hintergrund, ich erkenne meine Hölzer genau). Nun gut es gibt schlimmeres, wenn sie denn der Sache gedient haben. Dahinter stecken aber 20 Jahre Erfahrung, wie etwa Rieslingrübe als einer der wenigen sie aufzuweisen hat und nicht kurzfristig zusammengetragene Daten, teils unter Vorwandt. (Vielen bin ich wohl eher als Blumenkind_tt bekannt , da ich hier erst wenig gepostet habe).
Aber mal zur Diskussion: Die Annahme, von Martinspin, das erste Alsér mit dem Namen schräg ausgeschrieben, ab 1961 sei so, bis ca. 1964 gebaut worden, halte ich für gut gemeint, aber verwegen. Denn dagegen spricht, dass davon über die letzten 20 Jahre lediglich 2 (evtl. auch 3) Exemplare überhaupt aufgetaucht sind und das der Drang diese veräußern zu wollen, den dabei erzielten Preisen von jeweils um 1000 Euro, in ihrer Anzahl keineswegs entspricht. Stiga neigt zudem dazu, mit erringen eines höherrangigen Titels (nationaler Meister; Europa- & Weltmeister), auch das Holzdesign anzupassen. Einen so schleppenden Abverkauf der älter designten Hölzer 2 Jahre nach dem neuen Titel, halte ich für unwahrscheinlich, eher ist wohl mit dem gleichzeitigen Angebot in Verkaufsstellen oder auf Turnieren über noch etwa ein Jahr nach Titelgewinn "Europameister" zu rechnen. Wenn das erste Design, von dem ich ausgehe, das es noch im Jahr, da Alsér bei den Herren erstmals in 1962 Einzel-Europameister wurde den Wandel zu um 90° gedrehten großen A mit dem Kopf dran erfahren hat, wirklich erst 1964 geändert worden wäre, so müssten davon deutlich mehr Exemplare existieren, als auch In Werbeanzeigen nach 1962 noch zu finden sein. Allerdings waren das erste Modell vermutlich auch nicht für den Markt über Schweden hinaus gedacht. Mit dem Gewinn der Europameisterschaft dann aber wohl. Die ersten Modelle als European Champion im übernationalen Hanno-Vertrieb und teils Hanno Design können das A in türkis haben. ältere Modelle mit großem farbigen A sind meiner Erfahrung nach ausschließlich im blau gelben Farbdesign. Es gab zudem die Frage was wohl Alser jeweils zu welcher Zeit selbst gespielt haben mag, bezogen auf die Schaufelblattform und der dann ovalen Blattform. Dabei ging die Annahme davon aus, Alser sei in den Entwicklungsschritten selbst die Bestimmende Person gewesen und müsse dabei jeweils auf dem neuesten Veröffentlichungsstand gewesen sein und entsprechendes Spielmaterial verwendet haben. Man darf aber diese Annahme bei Spielern der schwedischen Nationalmannschaft mit starkem Kontakt zu Stiga, wie es bei Alser der Fall war, nicht dadurch verstärkt sehen, dass üblicherweise die Stiga-Material-Spieler früher nach Verbrauch der Beläge auf ein komplett neuen Schläger (also auch das Holz) umgestiegen sind. Das war bei Spielern wie Hans Alsér aller Wahrscheinlichkeit nach nicht der Fall. Er musste sich den Schläger ja nicht im Fachgeschäft kaufen. Solche Spieler mit starker Nähe zu Stiga haben sich meist einmal für einen längeren Zeitraum für ein Schlägerholz entschieden, auf das sie vor Ort, wo die Beläge verarbeitet wurden, jeweils die Beläge der neuesten Entwicklung aufklebten. Also war damals für die Topspieler bereits der Belagwechsel unter Belassung ihrer gewohnten Holzes der übliche Fall, obwohl keine Hölzer ohne Beläge in den freien Verkauf gingen, sondern nur komplette Kombinationen. Natürlich haben sie sich ein gutes, teils auch direkt nach der Holzproduktion also noch vor der Belagverleimung oder auch danach ausgesucht. Es ist auch anzunehmen, dass ihren Beläge mit weniger fest verleimendem Material zwischen Holz und Belag verklebt wurden, eben um sie besser wechseln zu können. Mehrere Indizien weisen darauf hin, das es so ist. Eine der Weisheiten die mir von ehemals guten Spielern dieser Zeit mitgeteilt wurden ist die, dass es ratsam sei länger beim gleichen Holz zu bleiben, evtl. ein leben lang (Zumindest galt das Früher für eine vielzahl guter Spieler oft auch für Topspieler). Solche Weisheiten hatte sich schon zu Zeiten verbreitet, als Schläger noch als Komplettschläger verkauft wurden. Dann ist mir bekannt, das ein besonders gutes Holz dereinst von Alser verwendet, den Weg über Stellan Bengtsson in die damals noch jungen Hände von Mikael Appelgren gefunden hat. Zumindest zu Zeiten des esten Übergangs von Alser zu Bentsson gab es von Stiga noch keine frei verkäuflichen Hölzer ohne Beläge, was die vorherige Aussage weiter stützt. Ein mir mal aus Schweden mitgeschickter Zeitungsausschnitt mit einem entsprechend alten Holz, zeigte Alser mit Bildern von einem Spiel der schwedischen Nationalmannschaft Mitte 1960, wo er noch mit einem rechteck- oder Schaufelblatt Alser spielte. Zu der Zeit gab es die ovale Form bei Alser Hölzern bereits etwa 2 Jahre. Ob also die Entwicklung im Design der Blattform von Alser selbst ausging wird von mir auch deshalb bezweifelt. Ich nehme eher an, bei der Blattformänderung, deren erste Form noch oft von den Spielern dessen Namen sie erhalten haben bestimmt wurden, handlete es sich bei designänderungen meist um die Anpassung an den Absatzmarkt für diese Hölzer, mit relativ schweren Backside Belägen auf Großblatthölzern. Aa auch gerade der Markt an jungen Spielern angesprochen, die Großblatthölzer wohl nur mit klassischen Noppengummi für den Start verkraftet hat. (Damals wurde auch in Schweden, noch wie in Ungarn und später in Deutschland noch von Dr. Bela Simon geführte Anfängerschulung oft mit Noppengummi ausgeführt, um der Vorstellung dieser Zeit von grundsätzlicher Schlagschulung nachzukommen. Dabei sind die Stiga Großblatthölzer wie die ersten Alser oder Johansson, sowie Ehrlich und Hornet Hölzer die absolut erste Wahl beim Hardbatspiel, da sie von sich aus stabilisiernde Wirkung, ähnlich eines Schwammes, vermitteln. Ein sportlich gräftig-dratiger Spieler wie Alsér es Mitte der 1960er war, hielt dagegen eher am gewohnten ausgewählten Holz fest, weil ihm ein wenig mehr Gewicht durch schwere Beläge abzuwägen wohl weniger störte als alle Komponenten zu verändern. Das Alser gab es ja auch schon von 1961 an als Holz mit Backside Belägen. Eines der ersten ovalen Exemplare des Alsér Holzes, noch mit dem großen blauen A darauf ehemals in meinem Besitz, wog etwa gleichviel wie die Rechteck-Alser-Hölzer und waren fast gleich lang, eben nur oval, aber mit schweren Furnieren, etwa wie bei einigen Ehrlich Hölzern von um 1963/64, de zeit der schwersten Hölzerfurnieren bei Stiga, aber auch die der verzugsärmsten Hölzer, (nicht bei jedem Exemplar so, sie sind recht individuell und die Aussagen treffen tendenziell zu) Hier werden immer wieder Hölzer gezeigt, die wohl auch in Folgegesprächen zum Verkauf stehen. Da ich über weit mehr als für den Sammel- oder Eigenspielbedarf an Hölzern verfüge und mich über jeden Freue, der über mich sein Traumholz über die Entwicklungsjahre der alten Stiga Hölzer findet, darf mich gerne zum Austausch von Kontaktdaten usw. konkret anschreiben. Eine komplette Liste der Hölzer geben ich nicht an, dazu Aufwändig) sondern ich erfahre gerne im Gespräch welche Vorstellungen bestehen und welche Eigenschaften gesucht werde, berate und suche dann aus dem Fundus entsprechendes heraus. |
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#1178
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...
@ AllesineinerPerson
Schön, dass du dich hier mal meldest. Hier im Forum geht es nicht in erster Linie darum, wer Recht hat. Hier tauschen sich die Fans von alten Stigahölzern aus. Die einen lassen uns an ihrem Fundus teilhaben und ein paar wenige versuchen, die ganzen Modelle möglichst genau einer bestimmten Periode zuzuordnen. Mich interessiert das Erscheinungsjahr im Prinzip auch und doch interessieren mich auch die Spieleigenschaften. Wenn es hier ein wirkliches Manko gibt, dann ist es die Beschreibung der wahrgenommen Eigenschaften im Spiel. Auch das kann sich noch ändern. Ich werde in Zukunft wohl mehr über meine Wahrnehmung am Tisch schreiben, als nur meine Intentionen zum möglichen Erscheinungsjahr und den verschiedenen Stickers
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TIBHAR Evolution MX-S 1.8 | STIGA Hornet | DER MATERIALSPEZIALIST Hellcat OX |
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#1179
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hallo Martin,
ich hoffe Du hast meinen Beitrag, der sich an den von Dir zuvor gemachten Aussagen orientiert hat nicht als Versuch gesehen, Deinen sehr informativen Beitrag meine Hochachtung zu verwehren. Ich habe deshalb dort angeknüpft, um meine Gründe für eine nicht mit Deinem Beitrag identische Ansicht in einem kleinen Teilbereich zu ergänzen und somit den Forennutzern zur Verfügung zu stellen. Also ganz im Sinne der Teilhaben an Wissen oder Gedanken zum Thema, wofür das Forum gedacht ist. Eine gewisser argumentativer Schriftstiel, mag sich durch mein wissenschaftlich orientiertes Studium dereinst eingesschliffen haben, aber sei gewiss, dass darin nicht im Vordergrund steht, eher recht haben zu wollen. Ich weiss doch, dass Du sehr engagiert darin bist die Dinge bestmöglichst zu erhellen, dachte mir aber etwas sinnvoll ergänzen zu können und hoffe meine Ausführungen haben durch ihre Gedankenweite & Logik dazu beitragen können. Das Johansson mit 5,6 mm und 103 g gefällt mir übrigens. Das ist schon ein anderes Niveau, auch innerhalb der Stiga Hölzer. Hier mal den Zeitungsbildauschnitt mit Hans Alsér von dem ich geschrieben habe. Leider habe ich dereinst die Bilddatei um den Text, der das Jahr aussagte beschnitten, aber meine Erinnerung täucht da nicht, wiel ich damals schon beim betrachten des bildes dachte: "Ach, sie an, Alser hat da immer noch mit einem Holz in Schaufelblattform gespielt" Hoffentlich bin ich in de Lage hier mein erstes Bild jemals einzufügen: ![]() Ich habe eines mit etwas TExt unten dran gefunden. Wenn ich den richtig interpretiere ist der Bericht von einer Schwedischen Einzelmeisterschaft bei der Hans Alser gegen Carl-Johan Bernhardt gewann, also von 1963. Da die ovale Blattform beim Alser etwa zur gleichen Zeit, keinesfalls aber früher erstmals aufgetaucht ist, aber auf jeden Fall noch weiter die Schaufelblattform über 1963 hinaus produziert wurde, kann in dem Foto kein Beweis gesehn werden, dass Alser zur gleichen Zeit der ovalen Blattform weiterhin mit dem Rechteckblatt gespielt haben muss, wie ich es oben ausgesagt haben. Kann natürlich dennoch so sein. Geändert von AllesineinerPerson (17.01.2012 um 21:14 Uhr) |
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#1180
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hallo Martin,
natürlich war mein Beitrag nicht dazu gedacht, hier rechthaberich aufzutreten, sondern sollte die Ausführungen in deinem Bericht dort zur Erhellung des Wissens, sowie den möglichen Überlegungen, wie etwas sein könnte, um meine Gedanken und Wissen erweitern. Die T-shirt Alsßer Diskussion, die ich jetzt erst in ihrer Blüte wahrgenommen habe vor dem erhellenden Beitrag durch Martinspin, ist ja ganz lustig. es bestehen schienbar schon unterschiedliche Ansichten darüber welches der Bilder Alsér nun mit T-shirt oder mit Polo-shirt zeigt. Dann kann mannatürlich auch nicht auf einen Nenner kommen, in Bezug auf die Datierungen. Das Foto von dem ich weiter oben berichtet habe, wo Alsér (vorherige Aussage Mitte 1960er) mit Schaufelblatt-Holz gespielt hat, ist doch der Diskussion nicht so nützlich, dadurch festzustellen, das Alser über die Bereitstellungszeit der ersten ovalen Alsér Hölzer, sich dem jeweiligen Stand angepasst hat, oder nicht. Denn es hat sich bei genauerer Interpretation der Schrift unter dem Bild als vermutlich von den schwedischen Einzelmeisterschaften 1963 zugehörig erwiesen, als Alsér gegen Bernhardt im Endspiel gewinnen konnte. Hier mal das Foto:
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