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  #1181  
Alt 18.01.2012, 10:38
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...

Hallo Andreas

Vielen Dank für deine Informationen. Wir tragen hier bloss Informationen zusammen und spekulieren über Datierungen. Letztlich könnten nur Mitarbeiter von damals genau Auskunft geben, wie Stiga produzierte, wann Neuerungen umgesetzt wurden und wie sich das alles überschnitten hat.

Ich hab das Johansson 5.63 mm gestern im Training gespielt und bin jetzt noch total begeistert von dem Holz. Es vereinigt einfach alles, was ein gutes Holz mitbringen soll. Die 5.6 mm Blattdicke verleihen dem Teil ein sehr stabiles OFF-Tempo. Es kann sowohl tangential als auch zentral getroffen werden, wobei der zentrale Balltreffpunkt sehr gut für Block, Konter und harte Topspinangriffe genutzt werden kann. Die lange Noppe in OX spielt sich super auf dem Johansson und ich kann damit ziemlich druckvoll am Tisch spielen. Erstaunlich ist, dass auch die Abwehr funzt, wenn es mal nötig ist. Ich bin so begeistert, dass ich das Holz in der nächsten Zeit weiter spielen werde
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  #1182  
Alt 19.01.2012, 16:16
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...

Zitat:
Zitat von martinspin Beitrag anzeigen
Die 5.6 mm Blattdicke verleihen dem Teil ein sehr stabiles OFF-Tempo. Es kann sowohl tangential als auch zentral getroffen werden, wobei der zentrale Balltreffpunkt sehr gut für Block, Konter und harte Topspinangriffe genutzt werden kann. Die lange Noppe in OX spielt sich super auf dem Johansson und ich kann damit ziemlich druckvoll am Tisch spielen. Erstaunlich ist, dass auch die Abwehr funzt, wenn es mal nötig ist.
Hallo Martin und liebe übrige Foren-Nutzer,

da freu ich mich für dich, das Dir das Holz so sehr zusagt , ich haben ja schon einigen Personen verschiedenen der Hölzer aus dieser Zeit und etwas jüngere Zeit zum Testen gesendet und je nach Offensiv-Neigung der Testpersonen kamen eben 2 Lieblingsausprägungen an Hölzer zu den Spielern mit Störbelägen passen heraus, entweder was Du gerade rausgefunden hast, dass die frühen European Champion Johansson (und andere Griffsorten, wie z.B. Alsér von meist vor 1968) mit strafferer Auslegung sowohl für sehr direkten Angriff geeignet sind, dabei aber noch kontrolliert bleiben, weil sie eben sehr Nachschwingungsarm sind. Aus gleichem Grund sind sie auch noch in der Abwehr gut geeignet, zumindest für Not- und Zwischenschläge. Je nach verwendeter Furnierhärte darf es dann mit dem gleichen Effekt auch mal bis 0,2 mm mehr oder weniger sein. Gerade mit oxNoppen und Anti-Beläge haben sich die relativ harten, aber gefühlvoll und ausdifferenziert zu spielenden Hölzer von ca. 1966 bis 1968 teils auch frühere als besonders geeignet erwiesen. Die Hölzer mit ähnlich großem Blatt, also 162 bis 165 mm ab Griffende zur Blattspitze in guter Ausführung und ca. ab 1969 bis Mitte der 1970er Jahre sind nicht ganz so steif, was aber der Spinnvariation zu Gute kommt und man kann sie gut mit einer Seitenfläche Noppen mit Schwammunterlage, bei ähnlichem Spielstiel, verwenden. Wobei du ja ein echter Allrounder im klassischen Sinne bist, also gerne mal einen Ball auch in der Defensive erläufst und ich meine für letzteres Holz eher den noch tischnäheren Spieler als geeignet zu erkennen.
Für die Spieler mit beidseitig Backside-Belägen, also "normale" griffige Beläge und teils schon mal beiderseitigem Topspinnspiel, sind je nach Spielausprägung alle Exemplare spielbar. Die erwähnten härteren für strafferes Spiel. Die Zeit ca. von 1968 bis 1970 weist oft elastischere Hölzer auf, also auch in der relativ seltenen Blattdicke von um 5,5 mm noch elastisch (Blattdicke darüber kommt in der Zeit kaum vor, unter den dünneren schon, auch gute), und sie sind eher was für den variantenreichen Topspinnspieler, genauso, wie es fast über alle genannten Zeiten, etwa ab der Mitte der 1960er Jahre dünnere, teils auch sehr hochwertige Exemplare gab, die viel Rotation erzeugen können, aber auch je nach Elastizität, mehr oder weniger dämpfende Wirkung und Katapult mit sich bringen. Sie sind daher eher was für den reinen Topspinnangreifer oder für den am Tisch agierenden Topspinnspieler, der den Ball immer mal wieder mit Block und Konter absichert oder verteilt, wenn der Gegner gerade mehr Druck macht. Letztere, und speziell die um 1968/69 sind ja auch die vom Foren-Gründer favorisierten Stiga-Hölzer. Zumal sie wohl die europäische überwiegende Topspinnausprägung in Gang gebracht haben dürften. Natürlich sind das nur Tendenzen, die ich da aufzeigen konnte, denn auch wenn sie im Großen und Ganzen stimmen, so kann man sie noch nicht für jedes zeitlich datierbare Stiga Holz als verlässliche Kaufgrundlage mit den beschriebenen Eigenschaften nehmen. Dafür sind sie doch noch zu unterschiedlich untereinander, zumal es mir bisher zudem schwer fällt an Merkmalen wie den Aufklebern, wenn überhaupt vorhanden, Die Hölzer der 1970er Jahre zu unterscheiden. Und das sind ja die nicht ganz so extrem seltenen Exemplare, von denen inzwischen mit etwas Nachfragen, ein Großteil der Interessenten für noch ertragbare Preise sich eines sichern könnten. Eine gewissenhafte Beratung über die Spieleigeneschaften kann ich gerade daher nur empfehlen.
Einige der sich an mich gewendeten Interessenten hatten mit der Suche an ein altes Stiga Holz nicht mit der teils hohen Geschwindigkeit früher Modelle gerechnet, weil sie von einem Vorgänger des Stiga Allround wood, bzw. Allround classic ausgingen, wenn sie eines der typischerweise deutlich schnelleren der 1960er zusammen kamen. Wenn sie sich dafür nicht gleich erwärmen konnten, weil eben das Tempo sie überforderte, waren sie dann mit einem nur etwa über dem Grund-Allround-Tempo liegenden Holz zufrieden, wie es sie neben den schnellen Exemplaren von Ende der 1960 und noch später ab ca. 1975 überwiegend ausgelegt gibt.
Ein Holz wie du es jetzt gefunden hast (Martinspin), mit dem 5,6 mm Johansson als European Champion, würde von einem Spieler mit vorgespannten Belägen (Tenergy usw.) mindestens als so schnell empfunden werden, wie ein Korbel, also schon recht flott. Die 103 g weisen sogar auf ein recht frühes wohl noch schnelleres, oder zumindest durchschlagenderes Exemplar unter den Johansson European Champion hin. Soweit mir durch die verschiedenen Modelle, die durch meine Hänge gingen oder noch in meinem Besitz sind bekannt geworden ist, hatten diese Eigenschaften: schon Ovales Blatt, Gewicht knapp über und unter 100 g, bei um die 5,6 bis 5,7 mm Blattdicke, die ersten direkt nach der Ursprungsform, mit dem ganz großen Blatt wie beim klassischen Hornet. Und von diesen Johansson, gibt es auch nicht sehr viele. Für beidseitigen Topspin in Tischnähe, womöglich noch mit schweren Belägen sind sie zwar auch geeignet, aber nicht ganz leicht vom Gewicht her zu nutzen. Mit etwas Glück findet man bei den Hölzern die irgendwann in Mitte der 1970er Jahre mit einem nicht mehr ganz so langen Blatt, bz. mit dem Griff nicht mehr so tief angesetzt, auch ein Exemplar mit ähnlicher Blattdicke und stabilen nicht so leichten Furnieren produziert. Zumindest einige wenige gibt es auch in dieser Zeit, die auch gut sind, aber den Vorteil für Spieler mit beidseitig Backside Belägen haben, das die Auflagefläche der Beläge kürzer ist, bzw. sogar das Blatt kürzer ist, wodurch sich Gesamtgewicht und die Balance in der Hand auch bei recht schweren Belägen einer etwas moderateren Kopflastigkeit erfreut. Leider kann das letzte bisschen, noch weniger Nachschwingen, von einem Stiga Holz der 1970er nicht so wie von einem der 1960er erwartet werden. Dennoch ist es überdurchschnittlich gut, erweitert man den Blick auf alle 5-Schichten und nur aus Holz gefertigten TT-Hölzer über die Marke Stiga hinaus.
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  #1183  
Alt 19.01.2012, 20:58
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Hi Andreas

Das einzige, was mich an meiner Kombi stört, ist das Gewicht um 162 Gramm. Ich bin mich von den Hornets an 180 Gramm gewohnt. Das aktuelle Johansson ist 164 mm lang und der Griff ist schmal und leicht. Das führt dazu, dass es trotz dem geringen Gewicht mit meinen Belägen sich immer noch kopflastig anfühlt. Vom Tempo her ist es schneller wie ein Korbel OFF und deutlich direkter. Ein Vergleich mit einem klassischen BTY-Holz drängt sich mir gar nicht auf. Die Hornet-Hölzer sind super Hölzer und im modernen TT doch eher für die Halbdistanz geeignet. Die Länge ist meist so um 172 mm und für ein schnelles tischnahes Spiel ist das schon fast zu lang. Mein Traumholz könnte wohl ein Johansson mit 5.6 - 5.7 mm Dicke sein und einer Länge von 168 bis 169 mm. Das müssten imho die ersten Johansson sein, nur ich hatte noch nie ein solches Teil.

Ich hab schon so viele Beläge getestet und die momentane Belags-Kombi ist absolut gesetzt. Der Omega IV Elite ist ein leichter Belag und der 845 in OX wiegt auch kaum was. Den T25 FX finde ich auch einen super Belag, wobei der etwas schwerer ist. Vielleicht sollte ich den mal testen, damit das Schlägergewicht etwas ansteigt. Für mich sind so ca. 180 - 185 Gramm Schlägergewicht perfekt.

Mal schauen, vielleicht finde ich mal so ein frühes Johansson
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  #1184  
Alt 20.01.2012, 09:32
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Dr. Hack Dr. Hack ist offline
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AW: STIGA-Hölzer im Wandel der Zeiten...

hallo Martin,

die ungenagelten Johansson`s ( aus dem Zeitraum Mitte 1964 bis Mitte 1966 ) haben das größte Blatt aller Johansson Hölzer, allerdings auch den "dünnsten" Griff.
Die Griffschalen bei den "ungenagelten Johanssons" sind deutlich höher angesetzt als bei den "genagelten Johansson" Hölzern aus der Zeit 1967 bis ca. 1972.
Die Beiden die ich bisher in der Hand hatte, hatten folgende Größe: Blattbreite 157/158, Blatthöhe 166/167 mm, Blattdicke 5,6 und 5,5 mm, 99 und 95 Gramm.
Ein solches Johansson, in gutem Zustand, wird allerdings schwer zu finden sein.


Gruß
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Stiga Alser EC 1969, VH: Noppen innen, RH: lange Noppen
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  #1185  
Alt 20.01.2012, 11:14
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Hallo Martin,

ich habe also eines der ersten Johansson mit dem Großblatt, ähnlich dem geformt, wie es die Hornet haben. Das könne wir ja mal zum Vergleich heranziehen. Das Blatt ist eigentlich identisch mit dem der frühen Hornet, nur liegt der Griff nicht so weit unten angesezt, sondern deutlich weiter oben auf dem Blatt auf. Das hat zu Folge, dass man deutlich mehr als gewohnt, noch Blatt im Bereich neben dem Griff hat. Mein erstes Neidert was ich von Marita Neidert selbst bekam, war in Griffnähe auch so, nur noch mehr Blatt, bzw. der Griff war noch weiter hoch aufgesetzt, er war dünner und das Blatt selbst, ein rechteckiges Schaufelblatt. Es hat also schon in frühen Zeiten mal Ausgaben mit höher angesetzten Griffen gegeben und nicht erst Mitte bis Ende der 1970er, da diese Hölzer ja irgendwo in der Frühen Mitte der 1960er Jahre hergestellt worden sein müssten. Ich mutmaße mal, das waren erste Versuche die Balance auszugleichen. Das Blatt des 1. Johansson ist also wegen des höher aufgesetzten Griffes vom Griffende auf dem Ball bis zur Blattsptize bemessen, mit 167 mm nicht mal so extrem groß. Würde ich es dort anfangen zu messen, wo bei den 1950er Hornet, die Griffe angesetzt sind, dann wären es allerdings 176 mm Blattfläche, auf die man Belag aufkleben könnte. Das Holz ist allerdings nicht ganz so dick mit 5,5 mm und ein weiters habe ich nie in Händen gehalten, nur auf Fotos gesehen. Sein Gewicht beträgt 102,2 g. Es ist einst durch die Hände des Forengründers Rieslingrübe gelaufen, wie die Brandmarkierung unter dem Griff zeigt. Das Holz ist sehr formstabiel, trotz des sich weich anfühlenden Anschlages. Ich habe das mal vor Jahren im Training mit schon nicht mehr ganz neuen Sriver FX Belägen versehen, als ich mich plötzlich ersatzspielend in einem innervereinsmannschaftlichen Duell zwischen 1. und 2 Herren, beide in der Regionalliga spielend wiederfand, und zwar in der 1. Mannschaft. Die meinten, sowas wie wir müssen nicht unbedingt gegen die 2. gewinnen und ich wusste gar nicht mehr was sie nun wollten, gewinnen oder nicht. Ich glaube letzteres. Ich habe mich dann entschlossen im Spiel gegen einen nicht mehr so viel trainierenden ehemaligen 2. Bundesliga Spieler den Ball nur im Spiel zu halten, teils auch nach Hinten zu gehen und den Ball einfach oft zurück zu spielen. Ich dachte so gibt es wenigstens schöne Ballwechsel, denn ich hatte damals vielleicht die Stärke um Landesliga Mitte etwas positiv zu spielen. Und da stellte sich heraus, das dieses Holz dazu geeignet war, genau so, hervorragend zu spielen. Ich haben flach bis halbhoch massenweise Bälle zurück gebracht und hatte plötzlich Matchball, weil mein Gegenüber nicht schaffte mehr als 5 schnelle Bälle dagegen zu ziehen, spätestens dann ging einer daneben, auch weil teils für mich einfach gespeilte Bälle, massenweise Rotation inne hatten. Geschossen hat er dann auch kaum. Zumindest konnt man merken, das dieses Holz, das mir für Tischnahes schnelles Angriffsspiel etwas sehr Kopflastig und schwer war, wie eine Mauer, unbeeindruckbar den ankommenden Bällen zurück spielte. Dabei hatte es noch gutes Ballgefühl. Von der Furnierfarbe her ist es auch eines unter denen, die ich als absolut überragende Kombination sehe, in den Punkten Verzugsfreiheit/ kein niedefrequentes Nachschwingen und dennoch weder hart noch langsam. War aber auch eines von diesen um die 1000 € Hölzern, für das ich mal eben 800 km gereist bin. Also noch zu recht frühen Zeiten der Holzsuche mit Schatzsuchercharakter und dem Einsatz ohne Postverkehr, um sich vor dem Kauf ein eigenes Bild machen zu können. Das habe ich auch nie bereut.
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  #1186  
Alt 20.01.2012, 14:41
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Hoi zäme

Vielen Dank an alle für die Informationen zu den frühen ungenagelten Johansson

Schade, dass es kaum Exemplare dieser ersten Johansson gibt

Für mich spielt die Schwere eine entscheidende Rolle. Das Blatt sollte möglichst dick sein, damit ich auf mein Traumgewicht komme.

Mein Johansson EC mit 5.63 mm Dicke scheint so was wie ein Glückstreffer zu sein. Gibt es noch mehr dieses Kalibers? Das Holz hat einen für Stiga-Hölzer unüblich hellen Klang, was auf einen härteren Kern schliessen lässt. Könnte es sein, dass Johansson-Hölzer grundsätzlich härter ausgelegt waren als Alser und später Bengtsson? Es könnte auch sein, dass die Furniere der 60er grunsätzlich härter ausgelegt waren wie in den 70er und einfach nur die Dicke des Blatts über das Tempo entscheidet? Kennt ihr andere dicke Stiga-Hölzer der 60er, die einen hellen Klang haben?
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  #1187  
Alt 23.01.2012, 23:05
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hallo,

ich habe heute einige Stiga Hölzer erhalten.
4x Alser Offensiv Wood, A-, C-, D- und E-Serie.
2x Bernhardt, 1x Stellan S.
Nach den Entfernen der Beläge werde ich Bilder einstellen. Ebenso folgen die Blattdicken, Gewichte und Blattgrößen.

Gruß
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Butterfly Maze Passion, VH: Noppen innen 2,0 mm, RH: lange Noppen ox

Geändert von Presswurst (24.01.2012 um 00:00 Uhr)
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  #1188  
Alt 24.01.2012, 20:17
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Zitat:
Zitat von martinspin Beitrag anzeigen
Für mich spielt die Schwere eine entscheidende Rolle. Das Blatt sollte möglichst dick sein, damit ich auf mein Traumgewicht komme.

Mein Johansson EC mit 5.63 mm Dicke scheint so was wie ein Glückstreffer zu sein. Gibt es noch mehr dieses Kalibers? Das Holz hat einen für Stiga-Hölzer unüblich hellen Klang, was auf einen härteren Kern schliessen lässt. Könnte es sein, dass Johansson-Hölzer grundsätzlich härter ausgelegt waren als Alser und später Bengtsson? Es könnte auch sein, dass die Furniere der 60er grunsätzlich härter ausgelegt waren wie in den 70er und einfach nur die Dicke des Blatts über das Tempo entscheidet? Kennt ihr andere dicke Stiga-Hölzer der 60er, die einen hellen Klang haben?
Meiner Erfahrung nach gibt es tatsächlich ein wenig mehr sehr frühe Johansson Hölzer als Alser, aus der Zeit um Mitte der 1960er Jahre, die ein wenig furnierhärter ausgelegt sind. Es sind aber eher Nuancen. Die 2. Aussage stimmt zudem, dass es einfach daran liegt, dass einem die Johansson Hölzer oft härter vorkommen, weil von den Alser kurz vor und vorallem nach 1970 sehr viel mehr verkauft wurden, als von Johansson. Der Konkave Griff ist einfach der am meisten gespielte, wohl auch wegen der Beliebtheit bei Kindern ihn fassen zu könne und der allgmeienen Abneigung im Sinne "never change a winning team". Da in dieser Zeit von 1970 an aufwärts. insgesamt weichere Hölzer verarbeitet wurden, erweckt es über alle Hölzer gesehen den Anschein, man trifft öfters auf weiche Alser als auf Johansson. Desweiteren halte ich einen aber vermutlich kleineren Einfluss noch für gut möglich, indem tatsächlich eher harte Holzschichten für Johansson Hölzer verwendet worden sein könnten als für Alser. Vielleicht nicht unbedingt mit von langer Hand geplanter Absicht, aber evtl. schon alleine intuitiv. Denn wenn ich vom Spielstiel der beiden richtig informiert bin, war Johansson jemand, der vergleichsweise gerne den durchschlagenden Endschlag als Topspin und Schuss mit der VH nutzte (man soll von Thors Hammer bei Kjells VH gesprochen haben), auch nach Umlaufen. Während Alsér die Bälle eher sehr weit in die Tischecken trieb, auch schon oft mit einem langen Aufschlag mit derRH gespielt, diesen genau in die RH-Ecke platziert anfing, um dann den Gegner einmal in Bewegung gebracht, auszuplatzieren, gerade etwas fester als es diesem angenehm war. Wenn das als Bewusstsein in den Köpfen der Stiga Mitarbeiter gewesen ist, so kann es schon sein, dass die Wahl zwischen zwei Furnierstapeln eher die mit dem härteren Holz zur Verarbeitungsstätte für Johansson Hölzer gebracht wurde. Evtl. hat auch die Blattform noch etwas damit zu tun. Dann wäre es aber geplant. Die breiteste Stelle der Alser Hölzer war mittig, teils eher in Richtung unteres Drittel zum Griff hin. Die Johansson Hölzer waren genau dort, wo die Alser oft am breitesten waren, im untersten Drittel, selten am breitesten, sondern eher in der Mitte und oft ein wenig in Richtung des oberen Drittels, vom Griff also weiter entfernt am breitesten. Wenn bei einer in Griffnähe eher schmalen Holzbreite, das verwendete Holz nicht sehr stabil ist, so wird der Schläger leicht etwas weich im Gefühl. Man merkt diesen Umstand heute noch viel deutlicher als damals, denn mit dem schwereren Ball von 40 mm statt 38 mm Durchmesser, ist auch ein zunächst stark, aber angenehm schwingendes dünneres Blatt, von 5,0 oder 5,2 mm nur mit härterem Furnier nun auch noch schnell und angenehm. Das gilt natürlich relativ auch für dickere Blätter im Vergleich. Es wird deshalb dort etwas weich im Anschlag, weil natürlich ein in Griffnähe schon nach kurzer Distanz sehr breites Blatt den Schwingungsbereich des Griff-Blatt-Übergangs insgesamt noch näher zum Griff verlagert, die Möglichkeit zum Schwingen vermindert wird. Entsprechend fällt der Schwingungsbereich beim Johansson in einen etwas längeren Bereich nach Griffauflage in Richtung Blattspitze.
Für eine recht kleine Masse "Ball" bedeutet es durch ein Johansson Holz ein wenig verzögert, dann aber recht stark beschleunigt zu werden, während der gleiche Schlag bei gleicher Masse des Balles mit einem Alser Holz entsprechend etwas anderer Form, ihn früher beschleunigt. Da sich Spieler solchen Umständen in ihrer Schlagbewegungsgeschwindigkeit anpassen, wir das Holz, bzw. der ganze Schläger anders gebraucht und die Schläge anders beschleunigt. Ein relativ hartes, aber zudem noch mitschwingendes Holz vermittelt einen intensiveren Ballanschlag an die Hand bezogen auf die Länge des Gefühls. Wird damit ein wenig härter, oder besser gesagt, schneller geschlagen, dann kommt noch eine stark gefühlte Härte hinzu. Der Gesamteindruck wird oft als hartes Holz interpretiert, weil ein Teil des ungewöhnlich intensiven Gefühls an die Hand als Hart interpretiert wird. Ein Grund warum die Stiga Hölzer der Frühesten Zeit lange udn Große Blätter hatten, war auch darain zu sehen, dass man natürlich erst mal mit dem Holz anfing Tischtennis Material anzufertigen, was man hatte. Verzugsarmes Holz in dünnen Furnierschichten bereitszustellen, war damals aufgrund der technischen Verarbeitungsentwicklung nicht leicht möglich. Die angenehmsten Hölzer mit deisem Material waren dann halt etwas größer als heute. Ich selbst habe oft mit der Reduzierung der Kopflastigkeit durch dickere oder besser gesagt schwerere Beläge argumentiert, hätte man bei Stiga die Blattgröße in mehreren Stufen verringert, aus Balance-Gründen. Hinzu kommt aber sicherlich auch, die Möglichkeit oder Notwendigkeit weicheres Holz zu verarbeiten. Um bei weicherem Blatt immer noch einen stabilen Griff-Blatt-Übergang zu erhalten, wurde auch deshalb der Griff weiter auf das Blatt gebracht. Zudem gibt es noch die ökonomische Komponente. Die Reduzierung von Material insgesamt, bei Herstellung dennoch auf Höhe der Zeit in der Belagentwicklung bedeutet bei verkleinertem Blatt auch die Einsparung von Belagmaterial, relevant für Komplette TT-Schläger der damaligen Zeit und reduziert das Transportgwicht je Schläger. Das war wohl ein wenig zu ausufernt, aber einmal geschrieben ist es nun.
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  #1189  
Alt 24.01.2012, 20:33
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Kennt ihr andere dicke Stiga-Hölzer der 60er, die einen hellen Klang haben?
Ich finde übrigens, dass die ganzen härteren Hölzer der 1960er Jahre einen helleren klang haben als die der 1970er, mit nur wenigen Ausnahmen.
Die härtesten, etwa um 1964/65 haben auch einen recht hochen Klang, nur ist der Unterton, wenn man drauf Klopft, das was bleibt, selbst wenn man das Blattschon berührt, sehr tief, weil dise Hölzer so verzugsarm sind, dass sie hohe Frezquenzen sofort schlucken, kaum sind sie entstanden. Man merkt den Unterschied hoher klang der 1960er Hölzer noch deutlicher wenn man nur mit dem kleinen Finger drauf klopft, oder den Ball tipst. Da haben die Stiga 1960er Jahre was von modernen Karbonkombinationen, nur besser.
Relativ harte Außenfurniere machen sie so hoch klingend, das große Blatt und das gut abgelagerte Holz selbst, machen den dumpfen Unterton, den man beim Klopfen stark hört.
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  #1190  
Alt 24.01.2012, 21:50
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hallo,

ich habe heute einige Stiga Hölzer erhalten.
4x Alser Offensiv Wood, A-, C-, D- und E-Serie.
2x Bernhardt, 1x Stellan S.
Nach den Entfernen der Beläge werde ich Bilder einstellen. Ebenso folgen die Blattdicken, Gewichte und Blattgrößen.

Gruß
Das sind verheißungsvolle Stücke. Das erste Holzdesign der offensive wood mit rot gefärbtem Limba, statt wie heute mit Kiefernschicht, hat sehr viele Rotation ergeben. Diese off Hölzer sind teils sehr dumpf, aber das mögen einige gerade. Von so einem Bernhardt habe ich eines mit gleichem Bild, allerdings sieht meines von der Grifflackierung her etwas feiner aus, sonst identisch. Das welches ich davon habe zeichnet sich durch sehr ausgewogenes Verhalten mit einer guten Topspinbeschleunigung aus, ohne dabei unkontrolliert zu werden, erher im kontrollierten offensivbereich einsetzbar, da der Topspin damit direkt, als auch etwas fallen gelassen effektiv gespielt werden kann. besonder an dem gefällt mir, das man den Bogen des resultierenden Balles sehr gut reproduzieren kann.
Die Stellan mit großen S, also die Serie noch vor dem Gewinn seines Einzelweltmeistertitels, sind vom Griff her hübsch anzusehen und auch aus einer Zeit, da die meisten Stiga Hölzer herausragend gute Spinhölzer waren. Ich selbst habe 2 davon in Händen gehalten. Evtl. auch mehr, wenn bei denen der Aufkleber entfernt wurde. Die letzten der Stellan S (European Champion), hatten schon die leicht zu entfernenden Aufkleber. Eines war sehr weich, und enorm kontrolliert zu spielen, aber auch was für den Spieler, der sich beim TT gerne eine Mischung von Arbeitseinsatz und Technickgebrauch vorstellt. Das andere Holz war im Gegensatz zum ersten nicht Anfang bis Mitte 80 g, sondern erreicht für ein nur 5,2 mm Blattdickes Holz unglaubliche 103,2 g . Das wie neu aussehende Holz ist somit ein nicht zu schnelles, Gefühlsintensiven, aber sehr verzugsfreies Holz der Extraklasse . Ich finde es dennoch ein wenig Arbeitsintensiv zu spielen , wohl auch weil ich eigentlich Holzgewichte knapp unter 90 g vom Handling her am liebsten habe. Bei entsprechender Bereitschaft und Fähigkeit dürfte es den Einsatz auch in höheren Klassen nicht scheuen, denn es ist recht unbeeindruckbar spielbar, gegen harte gegnerische Angriffsbälle, egal ob sie nun mehr auf Tempo oder Spin ausgelegt sind. Gegen guten Penholder Angriff eines Chinesen mit mittellangen Angriffsnoppen, mit dem ich mit diesem Holz spielend trainierte, habe ich für gewöhnlich deutlich mehr Probleme mit der Winkeleinstellung. Was zur Folge hat, dass ich dagegen ständig zwischen Winkel und Vorwärtsbewegung hin und her konzentriere (so nenne ich das jetzt mal). Da dieses Holz weniger Unterschiede im Absprungverhalten macht, je nach ankommendem Ball, war das in dem Fall nicht das Problem . Ich konnte mich also auf die Schlaghärte konzentrieren. Nur kam ich natürlich irgendwann an körperliche Grenzen, mitzuhalten, mit einem Halbprofi. Es ist auf jeden Fall schön, wenn man sich gegen gute Leute nicht zu schämen braucht, wie viele Fehler man schon beim Einspielen oder in einer Übung macht . Ein harter Befreiungsschlag aus der halbdistanz ist mit dem Holz nicht ganz so effektiv, da trotz des Gewichtes und der scheinbar hohen härte seiner Furniere, die Blattdicke von nur 5,2 mm im Tempo ausgleichend wirkt, der Ball wurde also dennoch nicht sehr schnell. Genial auf seine Weise ist es auf jeden Fall und ich besitze es noch. Da ich ja nicht alles spielen kann, darf sich gerne jemand bei Interesse bei mir melden. Wird aber nicht billig in dem Fall.

Ich habe kürzlich auch einige schöne Hölzer erhalten, die ich gerade in Arbeit habe. Bisserl Restauration bis hin zum Schellackfinisch poliert muss halt meist sein . Zwei schöne Alser genagelt etwa Anfang bis Mitte der 1970er, so um 5,5 mm, davon eines mit tief und eines mit dem mittelhoch angesetzten Griff in kräftigem Konkav. Beide wurden als beliebte Hölzer einige Zeit gespielt und haben daher keine Aufkleber mehr, außer dem runden Verbandsaufkleber am Griffende. Das mit dem tief angesetzten Griff ist sogar deutlich höher im Klang, also mit offensiver Tendenz. Ich meine das andere hat das dickere Blatt und ist auch auf keinen Fall langsam, sondern im Allround + bis All++ Bereich, aber vermutlich minmal weicheres Holz verbaut, als das andere. Die alten Beläge sind schon komplett ab. Was man auch unter teils etwas verschmutzen Hölzern mit einigem an Aufwand für tolle Exemplare gewinnen kann ist immer wieder eine Offenbarung . Ist aber auch einiges an Arbeit. Dabei ist auch noch eines der frühen anatomischen Stiga Hölzer, das Stiga 2000, welche es hierzulande erst als Exemplar mit Namenslinse mit seitlicher Seriennummer ab E-serie in Anfang der 1980er erstmals gab, soweit mir bekannt. Dieses Stiga 2000 bei mir, hatte die alten stark aushärtenden Mark V Beläge drauf. Die sind inzwischen runter, wofür mir meine Hand aber auch weh tut udn der Fingernagel sich leicht von der Unterhaut abgehoben hat .
Auf der sich verjüngende Stelle der Griffschale in Richtung Blatt hat es kleine Schildchen "MarkV", nur eiens noch komplett. Typisch für diese frühen Stiga 2000 der 1970er mit Mark V Belägen, sind sehr gute Holzfurnierqualität, aber eher in dünnem Furnierschnitt, so dass sie selten breite Blätter ergeben. Das war wohl bei der Eigengeschwindigkeit den ein MarkV Belag damals vermitteln konnte, eine bevorzugte Kombination, indem der schnelle Belag auf ein Qualitätsholz gebracht wurde, das aber von der Grundgeschwindigkeit durch die nicht ganz so dicke Gesamtkonstruktion, im gehobenen Allroundbereich anfing, und mit Hilfe dieser Eigenschaft die schnellen MarkV Beläge und ihre Fähigkeit dem Ball viel Rotation mitzugeben, durch die relativ lange durch das Holz vestärkte Kontaktzeit, eine herausragende Bandbreite für Rotation ermöglichte. Meiner Ansicht nach auch heute für den Topspinallrounder eine Vorzügliche Wahl, gerade bei den nun in der Grundgeschwindigekit schon etwas sehr schnellen modernen Belägen. Seltsamerweise bieten gerade die Stiga 2000 Hölzer darin beste Fähigkeiten, vor allem, weil sie ausschließlich als Championsmodell ausgelegt produziert wurden. Da vergreift man sich halt, dann wenn man die zuvor beschriebene Eigenschafte für sich wünscht nicht in der Qualität. Dennoch sind da noch genügend Produktvariationen zwischen meinen etwa 10 alten Stiga 2000 dieser Zeit, um verschiedenen Bedürfnissen und Preisvorstellungen gerecht werden zu können.
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stiga, stipancic, Unbekanntes STIGA

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