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| Deutscher Tischtennis Bund (DTTB) präsentiert von TIBHAR - SHOWROOM |
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AW: Oberliga BaWü
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#112
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AW: Oberliga BaWü
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dazu muß ich sagen, dass es einfach nicht wahr ist! Wir haben Herrn Russek einige Ersatztermine mitgeteilt die er nicht wahrgenommen hat. Gruß K. Wallner SV Ottenau |
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#113
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AW: Oberliga BaWü
Vorbericht Wendlingen - Mühlhausen:
Der TTC Mühlhausen reist am kommenden Sonntag zum Tabellensiebten, den TSV Wendlingen und hofft dort mit einem Sieg, die Abstiegsplätze verlassen zu können. Dass dies nicht ganz unmöglich ist, zeigen die letzten Resultate des TSV Wendlingen. Die Mannschaft ist mit zwei Siegen gegen Tuttlingen und Grünwettersbach überaus erfolgreich in die Saison gestartet, wurde aber inzwischen, durch drei Niederlagen in Folge, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der TTC Mühlhausen wittert die Chance, dem angeschlagenen Wendlinger Selbstbewusstsein, noch eins drauf zu setzen. Ob dies, die mit etlichen „Kroaten“ und einem „Bulgaren“ gespickte Mannschaft zulässt, bleibt abzuwarten. Sollten die Wendlinger mit Atikovic, Mikulec, Drobec, Ivanov, Vidovic und Huszak antreten, was rein theoretisch möglich wäre, könnte der TTC Mühlhausen wohl nichts Zählbares mit nach Hause nehmen. Sollte Wendlingen jedoch wie bisher, auch einige deutsche Spieler, zum Teil mit „Jugendfreigabe“, zum Einsatz bringen, dürften die Hegauer nicht ganz chancenlos sein. Mühlhausen möchte auf jeden Fall mit einer Führung aus den Eingangsdoppeln kommen, um mit diesem Vorteil befreit und locker die Einzelspiele angehen zu können. Ziel ist es natürlich dann, diese Führung auch über die Ziellinie zu retten, um somit den ersten Sieg in der Oberliga feiern zu können. Mühlhausen spielt mit folgender Aufstellung: 1. G. Winkler, 2. M. Mehne, 3. Ph. Dannegger, 4. M. Lamminger, 5. A. Lerner, 6. F. Schädler. Bin mal gespannt, mit was für ´ner Truppe die Wendlinger dieses Mal antreten werden. Wenn sie sich da wieder so eine Frechheit leisten, dann erwischt sie´s nämlich am Ende noch selbst (und alle wären ganz arg traurig...) |
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#114
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AW: Oberliga BaWü
Stuttgart : Ottenau 9:1
Irgendwie schade, da fährst du 60 km um ein spannendes Spiel zu sehen, Erster gegen den Zweiten. Was kommt raus, eine Farce. Der Ottenauer Chinese hat einen unbrauchbaren Schläger, so meinte der Oberschiedsrichter, einen zweiten hatte er nicht, also spielte er nicht. Der bisher ungeschlagene Ottenauer Mechler war auch nicht dabei. Die 9:1 Klatsche war dann ganz normal. Man kann zum Fußball stehen, wie man will, aber eins kommt sicher nicht vor, dass ein Spieler unbrauchbare Stiefel hat. Der TT-Sport nimmt wirklich jede Gelegenheit war, um sich selbst zu disqualifizieren. Und die Zuschauer, die paar unentwegten, werden auch noch vor den Kopf gestossen. |
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#115
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AW: Oberliga BaWü
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#116
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AW: Oberliga BaWü
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Zu Stuttgart, die spielen mit zwei hochklassigen Ausländern vorne, und mit vier jungen Deutschen. Nicht mit vier Ausländer wie andere Vereine. Davon kamen sie zu ihrem Einser, wie die Jungfrau zum Kind. Marcovic wurde wegem dem Rückzug von Karlsruhe kurzfristig frei. Er war praktisch „arbeitslos“ und das Management von Stuttgart reagierte sofort und holte ihn in die Mannschaft. Das hat nichts mit "aufgeilen" zu tun, wie du schreibst, das zeugt nur von der Qualität des Stuttgarter Management, sich ergebende Chancen sofort beim Schopf zu packen. Der zweite Ausländer ist im Jugendtraining eingesetzt. Er ist vor Ort und reist nicht nur zu den Spielen an, wie leider bei vielen anderen Vereinen, in allen Klassen, üblich. |
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#117
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AW: Oberliga BaWü
Als Mannschaftsführer und Vertreter des „Stuttgarter Management“ darf ich mich zum Spiel gestern und der aufkommenden Diskussion äußern.
Fakt ist: Ottenau ist seit vielen Jahren ein in Stuttgart von den Zuschauern gern gesehener Gast. Grund: Die Mannschaft lieferte immer guten Sport und kämpfte beherzt. Gestern nun trat Ottenau in einer Aufstellung an, die nicht unserem Wunsch entsprach, den Zuschauern ein Spitzenspiel zu bieten. Mechler – gegen uns immer mit Top-Leistungen – reiste nicht von seinem Studienort an. Li Shi Dong wollte mit einem Schläger spielen, dessen Vorhand-Belag nicht den Regeln entsprach, wie der Oberschiedsrichter feststellte. Eine Vielzahl von Unebenheiten kennzeichneten die Oberfläche. Um es anschaulich zu machen. Der Belag sah aus wie ein Autoblech nach einem Hagelschaden. Unserer freundlichen Bitte, den Belag auszutauschen, kam Shi Dong nicht nach. Noch erstaunlicher seine Aussage: Er würde dann eben gar nicht spielen, dann sehen ihn die Zuschauer (übrigens: 130) nicht. Dazu kein weiterer Kommentar. Jedenfalls sehe ich keine Schuld beim Sportbund Stuttgart, dass es kein gutes Spiel wurde (nochmals: Ich schätze die Ottenauer Mannschaft seit Jahren. Nur: Gestern war in jeder Hinsicht nicht ihr Tag.) Bemerkungen zur Vereinspolitik des DJK Sportbund Stuttgart: * Zur Belustigung des Stuttgarter Publikums muss sicher keine Mannschaft beitragen. Der Zuschauerstamm mit durchschnittlich 100 Zuschauern in den letzten 5 Jahren wurde in mühevoller Kleinarbeit aufgebaut: Echte Sportler freuen sich nach meiner Einschätzung eher darauf, vor solch einer Zuschauerkulisse zu spielen. „Aufgeilen“ wird sich niemand, wenn ein Markovic seine Spiele in der Oberliga sicher gewinnt – so realitätsfern sind die Zuschauer sicher nicht. Die gleichen Zuschauer kamen auch in den vergangenen Jahren ohne Markovic und haben sich vor allem über die Erfolge und die Entwicklung der Eigengewächse in der Mannschaft gefreut. * Die Verpflichtung von Markovic ist - wie von einem Vorredner beschrieben - zum einen auf einen glücklichen Zufall zurückzuführen. Markovic war am 29. Mai 2004 nach dem Lizenzentzug von Karlsruhe „frei“. Aufgrund der sehr guten Kontakte unseres Jugend- und Spielertrainers Mozza Bojic (beide kennen sich aus Kindheitstagen) war die Verbindung dann schnell hergestellt worden. * Zum anderen: Grund für die Verpflichtung eines (weiteren) Spitzenspielers – neben Bojic – war die Tatsache, dass wir die weitere Entwicklung unserer jungen Spieler unterstützen wollen. Nachdem in dieser Saison kein Konkurrent von der Spielstärke Frickenhausen 2 oder Plüderhausen 2 (Meister der Jahre 2002 und 2004) vorhanden war, sahen wir die Chance, den Sprung in die Regionalliga zu schaffen. Viele Jahre haben wir dafür nicht mehr Zeit, sonst ist die „Abwerbung“ unserer Eigengewächse logische Konsequenz. * Das Argument, der Sportbund würde mit einer Profitruppe gegen Amateure oder gar (Spass-am-Sport-) Spatzen antreten, muss ich angesichts der Aufstellungen einer Vielzahl anderer Mannschaften der Liga doch als sehr erstaunlich ansehen. Außer Tuttlingen und Mühlhausen haben alle Teams ausländische Spieler in ihren Reihen – und die kommen natürlich als „Touristen“ und damit Amateure zu den Spielen: Markovic ist natürlich ein Klassemann, trainiert täglich abends nach der Arbeit in Karlsruhe. Bojic (Wohnort seit 13 Jahren: Stuttgart) ist TT-Trainer bei verschiedenen Vereinen und Bezirks-/Verbandskadern, leitet u. a. auch in der Woche 6 Trainingseinheiten beim Sportbund (3 x Jugend, 3 x Oberliga-Mannschaft). Cheaib (20 Jahre), Frank (18 J.), Krieger (23 J.), Wirth (24 J.), Blagojevic (17 J.) und Wiese (20 J.) sind alle Schüler, Studenten bzw. im Beruf und leben nun wirklich nicht vom TT. Übrigens: Mit Cheaib, Krieger, Blagojevic und Wiese (zurzeit nach langer Verletzungspause nicht im Oberligateam, aber inzwischen wieder mit diesem Niveau) spielen 4 Eigengewächse (haben im Alter von 8 – 11 Jahren beim Sportbund angefangen und mehrere Medaillen bei Deutschen Jugend-MM für den Verein – und sich - gewonnen) in der Mannschaft bzw. werden nächste Saison dort spielen. Fazit: Eine gewagte Aussage, da von einer „Profitruppe“ zu sprechen. Realistisch ist: Da stecken vor allem 15 Jahre Nachwuchs-Arbeit mit täglichem Training drin. * Training vor Ort: Das Sportbund-Team trainiert dreimal wöchentlich gemeinsam, lediglich Markovic reist von seinem Wohnort Karlsruhe nur einmal (Mi.) an. Der Regelfall ist doch in den Spielklassen, über die wir sprechen, eher der: Das Team trifft sich max. freitags vor dem Spiel (wenn alle Auswärtigen angereist sind), spielt am Sa./So. und geht dann wieder in alle Himmelsrichtungen auseinander. Das war nie unser Konzept und wird es auch nie sein. Vielmehr bemüht sich der Verein mit einem Programm, das aus Nachwuchssichtung, intensiver –förderung aller Altersgruppen, Schul-AG´s, Hausaufgabenbetreuung und einer Vielzahl von gemeinsamen Freizeitaktivitäten für die Kinder und Jugendlichen im sozialen Brennpunkt Stuttgart-Ost besteht. Die Struktur ist auf eine Weise gewachsen, dass die Prognose nicht schwer fällt: Viele ehrgeizige Spieler, die auf diese Weise ihr Hobby gefunden haben, werden auch in den nächsten Jahren das Niveau der 1. und 2. Herren-Mannschaft erreichen. Fazit: Berücksichtigt man die Gegebenheiten des heutigen Leistungssports und die Bemühungen der in diesem Umfeld sich bewegenden Vereine, Spieler für diese Spielklassen zu „gewinnen“ und setzt dem gegenüber, welche Anstrengungen unternommen werden, um eigene Kräfte für diese Leistungsebene auszubilden und weiter zu fördern – dann ist es besonders kurios, den DJK Sportbund Stuttgart – quasi als negativen Gegensatz zu anderen Vereinen - in die Ecke einer „eingekauften Profitruppe“ zu stellen. Thomas Walter, Vorsitzender Förderverein „DJK Sportbund-Nachwuchsförderung e. V.“ |
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#118
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AW: Oberliga BaWü
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ich wollte mich auch mal zum Spiel äußern. wir schätzen die Stuttgarter Mannschaft auch seit Jahren. Das Problem bestand doch darin, dass der OSR den Belag von Li nicht zugelassen hat und er keinen 2. Belag dabei hatte. (Übrigens Li spielt mit den Belag schon die ganze Saison) Er hätte nur unter Protest spielen können und das wollten wir nicht. (Strafe) Der OSR meinte er solle doch von jemand anderen einen Vorhandbelag drauf machen das würde doch nichts ausmachen er spiele selbst öfters mit verschiedenen Belägen er würde kein Unterschied bemerken. Dazu möchte ich mich nicht äußern Desweiteren hat er den Stuttgartern Angeboten wenn kein Stuttgarter gegen diesen Belag was hätte würde er Li spielen lassen. Ein Stuttgarter aus dem 1. PK. hatte was dagegen (vielleicht Bilanzspieler?) Wir haben die Stuttgarter bzw. den Oberschiedsrichter vor die Wahl gestellt das wir nur mit Li spielen wenn er auch mit seinen Belag spielen dürfte. Nach Ablehnung haben wir uns entschieden, dass ich Ersatz spielen sollte wir waren wegen den Doppeln sowieso zu 7. angetretten. Das die Motivation durch die Schiedsrichter Entscheidung nicht besonders groß war muß man auch verstehen. Das Mechler wegen wichtigen Klausuren (Uni Köln) nicht spielen konnt muß man akzeptieren. Für die Zuschauer tut es mir leid, dass Sie nicht das spannende Spiel gesehen haben, dass Sie sich erhofft hatten. Gruß Klaus Wallner SV Ottenau |
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#119
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AW: Oberliga BaWü
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#120
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AW: Oberliga BaWü
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Der Einwand vom Schiedsrichter kann man vertreten aber in der Mitte des Belags befanden sich keine Dellen, es hätte also auf das Spiel keine Auswirkung gehabt. Übrigens hier noch ein Eintrag aus unseren Gästebuch: 1. Echt toll sich über andere zu äußern ohne die Hintergründe zu kennen. Montag, 20. Dezember 2004 - 22:59:13 Ein Zuschauer beim Tischtennis.. Also die Ottenauer Tischtennis-Spieler der 1. Mannschaft sind so "Sportler": Im Spiel gegen Stuttgart will der Chinese der Mannschaft (Nr.1) gegen seinen Gegner nicht antreten, weil er keinen Bock hat den Belag zu wechseln, den er dabei hatte..!! (Seiner ist vom Schiedsrichter nicht akzeptiert worden) Die Nr.2 gibt schon zur Hälfte des Spiels auf und will nur noch "Schaukampf" machen, obwohl er echt mal die Chance hatte, sich gegen einen Top-Spieler zu beweisen.. Ich rate der 1. Tischtennis-Mannschaft mal ein Fußball-Spiel zu sehen, wenn eine (scheinbar) übermächtige Manschaft gegen einen "Underdog" spielt (z.B im Pokal): Da wird gekämpft und alles probiert..!!! Sorry, SPORTLER seid ihr nicht!! PS: Und "warnt" die Zuschauer in Zukunft ob sich die (zum Teil weite!) Anreise lohnt, oder ob man sich schon vor Spielbeginn "ergibt"!.. -------------------------------------------------------------------------------- Geändert von K-P.W (21.12.2004 um 15:28 Uhr) |
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