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  #111  
Alt 10.09.2008, 18:26
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Mal als Anregung:
Außer im tt-news-Forum bin ich auch noch in einem SEHR großen Gitarren-Forum unterwegs. Dort heißen solche Threads "User-Threads", und es gibt für sie ein extra Unterforum. Da es hier hier auch schon eine beträchtliche Anzahl solcher Threads gibt (siehe aktuell grade Joola energy x-tra und Tenergy05/25) würde ich vorschlagen das hier auch so einzuführen. In die Threads kann man dann seine Erfahrungen und auch Fragen zu dem Belag/Holz reinstellen.
Dies hätte den einen großen Vorteil, dass man wenn man sich über einen Belag informieren will, man schnell etwas findet ohne die Suchfunktion lange zu quälen, oder bei älteren Threads sogar googeln zu müssen.
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  #112  
Alt 10.09.2008, 18:41
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Zitat:
Zitat von markus-95 Beitrag anzeigen
welchen Tackfire hat denn Jun Mizutani zu Frischklebezeiten gespielt auf der Rh ?
So wie er mit einer bloßen kurzen "Drückbewegung" 3 Meter hinter der Platte Ballonabwehr spielt, wage ich zu behaupten, daß das selbst mit einem frischgeklebten Tackifire C nicht geht. Vielleicht hat er ihn früher mal gespielt. Sieht bei ihm alles sehr nach Bryce aus.
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  #113  
Alt 11.09.2008, 19:48
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Der Tackifire C (in 2,1mm) ist dick(!!!) frisch geklebt ein toller Belag für eine extrem schnittreiche und kontrollierte Abwehr, und gleichzeitig hervorragend fürs Topspinspiel geieignet. Von den Stärken beim Auf- und Rückschlagspiel ganz zu schweigen...

Aber leider hat er durch das Frischklebe- und Tuningverbot erheblich an Attraktivität verloren: er ist ungeklebt einfach zu hart und zu langsam...
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  #114  
Alt 12.09.2008, 04:39
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Hier mein Kurzbericht:

Testobjekt: Tackifire C, 1,7mm, schwarz. Erster Eindruck: hartes OG, harter, elastischer Schwamm. Kein "Tack", nur griffig. Man muß kein Hellseher sein um vorauszusehen, daß bei so einem harten Schinken ein klassisches elastisches Holz angebracht ist. Ich nahm das Allround 40, was kein Carbon oder Schnickschnack hat und im Tempobereich Off- liegt. Butterfly rät den Belag auf der Vorhand zu benutzen, was ich dann auch tue. Geschwindigkeit: es ist ein Belag für das Allround-Spiel über und nah an der Platte (vgl. Zhang Yining). Demnach ist er nicht sehr schnell und je weiter man in die Distanz geht destro druckloser werden die Topspins, hier sollte man dann auf lange Abwehr umschalten. Der Belag ist ohnehin für US-Abwehr sehr geeignet. US-Abwehr: aufgrund der geringen Dynamik und der Härte des Belags ist dieser Schlag sehr einfach. Man kann reinhacken wie ein Irrer und sich daran fast schon berauschen. Je mehr Topspin der Gegner produziert, desto mehr Unterschnitt kommt zurück. Leider ist der Spaß vorbei wenn der Gegner anfängt nur zu drücken oder zu schießen, denn dann wird das Zurückbringen zur schweren Aufgabe. In so einer Situation sollte man blitzschnell selbst angreifen. Aufschlag: eine der Stärken des Belags. Allerdings bin ich kein guter Aufschläger. Was ich aber zumindest bemerke ist, daß ich recht kurz aufschlagen kann. Mit Bryce wäre mir das so nicht möglich. Mit einem Triple 21 habe ich m.E. mehr Spin in die Aufschläge bekommen, bin aber wie gesagt ein Aufschlag-Banause. Schupf und Kurz-Kurz: im grünen Bereich, es steigen keine Türme. Topspin: zuerst die schlechte Nachricht: habe das Gefühl, daß meine Topspins nicht viel Spin haben. Jetzt die gute: Allerdings habe ich auch kaum Mühe US hochzuziehen, der Belag "greift" munter jeden Ball, und ich habe nicht – wie bei einigen Tensoren – das Gefühl der Ball rutscht ab. Zudem ist der Belag kaum anfällig ggü. Spin. Habe das bereits bei der US-Hacke bemerkt, und beim Topspin ist es das gleiche: mit annähernd der gleichen Arm-Bewegung (US-Hacke wie Topspin) geht der Ball den gleichen Weg nach vorne, fast egal wieviel Schnitt im Ball ist. Block: Aufgrund des geringen Katapults nicht die Stärke des Belags. Hier muß man wohl viel üben, und mit jahrelanger Erfahrung mag man das meistern. Auf Anhieb würde ich den Block erstmal sein lassen. Schuß: ebenfalls nicht die Stärke des Belags. Schüsse kommen schon knackig, aber eben drucklos, ich würde keinem empfehlen gegen gute Ballonabwehrspieler zu smashen, da wird dir der Arm abfallen. In so einer Situation sollte man von den Allround-Fähigkeiten des Belags Gebrauch machen, und einfach mal einen Stop-Block einstreuen oder platziert in die Ecken smashen oder drücken. Gegenziehen: angeblich ist es die Stärke des Belags am Tisch gegenzuziehen, aber ich bin einfach zu schlecht, um das beurteilen zu können. Bekomme in der Regel nur harte Schlagspins oder Schüsse ab, und die kann ich nicht gegenziehen. Fazit: den Belag muß man aktiv spielen, entweder aktive Abwehr oder aktiven Angriff. Beides geht gleichermaßen sicher → für Schulungszwecke sehr praktisch. Aber Hinhalten und Blocken ist nicht die Stärke des Belags. Das kann in Situationen, wo das Spiel sehr schnell wird, und man nur noch Zeit hat zu re-agieren zum Problem werden. Der Belag schult die Technik, aber er wird einen womöglich zuerst in ein Leistungs-Loch fallen lassen, wenn man so einen Belag nicht gewohnt ist. Er verlangt etwas längere Armbewegungen, Leute ohne Fitness sollten da wohl eher einen Tackiness wählen. Leute die auf Abwehrspiel komplett verzichten wollen und nicht vorne an der Platte kleben, sollten einen dynamischeren Belag wie bspw. Sriver wählen.
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Geändert von Klaus123 (12.09.2008 um 04:50 Uhr)
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  #115  
Alt 16.09.2009, 07:39
M-O.H. M-O.H. ist offline
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M-O.H. ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Tackifire C

Ich hol den Thread hier noch mal hoch. Hatte knapp 1 Jahr den Tackifire C (ungeklebt) gespielt.

Nun, einige Tests, unter anderem die Tenergy-Reihe, Boost´s, diverse F´s von Donic. Einfach nicht DER Belag dabei...

Nun bin ich am überlegen, ob ich mir den Tackifire noch mal zu lege. Gespielt wird er auf einem alten Hanno Allround.

Denkt Ihr ich soll´s wagen? Die Haltbarkeit ist ja auch Top...
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Ich kam, sah und vergaß was ich vorhatte.
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  #116  
Alt 16.09.2009, 16:30
Jancsi Jancsi ist offline
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AW: Tackifire C

Zitat:
Zitat von M-O.H. Beitrag anzeigen
Ich hol den Thread hier noch mal hoch. Hatte knapp 1 Jahr den Tackifire C (ungeklebt) gespielt.

Nun, einige Tests, unter anderem die Tenergy-Reihe, Boost´s, diverse F´s von Donic. Einfach nicht DER Belag dabei...

Nun bin ich am überlegen, ob ich mir den Tackifire noch mal zu lege. Gespielt wird er auf einem alten Hanno Allround.

Denkt Ihr ich soll´s wagen? Die Haltbarkeit ist ja auch Top...
Ja klar, warum nicht? Hat Spin ohne Ende, geht gut nach vorne ab und ist, wie Du schon erwähntest, sehr haltbar. Kannst also nicht viel falsch machen.

Gruß,

Jancsi
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