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  #1191  
Alt 02.03.2010, 15:23
Jaskula Jaskula ist offline
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AW: Fortsetzung von Religion und Tischtennis

Zitat:
Zitat von crycorner Beitrag anzeigen
Richtig. Habe ich nie bestritten. Und Deine Quelle von der IHK belegt das ja auch schön. Aber wie schon erwähnt, hast Du da massiv überzogen, es sei denn, Du nennst mir jetzt absolute Zahlen, die Deinen Extremismus rechtfertigen.

Übrigens: Es scheinen auch viele Vollzeitstellen durch Teilzeitstellen ersetzt worden zu sein. Das finde ich durchaus nicht negativ, da es viele Mütter zurück in ein Beschäftigungsverhältnis bringt, um einen Fuß in der Arbeitswelt zu belassen.
So, ich glaube, dies sollte Deinen Anforderungen gerecht werden und zeigen, dass meine Aussagen nicht einfach aus der hohlen Hand kommen. Da die Informationen auch nicht gerade aus einem linken Anarchistenblättchen stammen, dürfte meine Aussage auch nicht übertrieben gewesen sein. Ich denke, dass diese Untersuchung meine Aussage auch in der Form „in großem Stil“ rechtfertigt.

http://www.sachverstaendigenrat-wirt...n/ga08_ana.pdf


Daraus interessant:

Seite 9 : 734. Die Entwicklung der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland seit dem Jahr 1991 verdeutlicht den Bedeutungsverlust des Normalarbeitsverhältnisses.

ð Schaubild 87 auf Seite 10

735. Nähert man sich der Definition des Normalarbeitsverhältnisses weiter an, indem nur die Gruppe der Arbeitnehmer, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, betrachtet wird, so zeigt sich, dass der Anteil dieser Gruppe – einschließlich der Arbeitnehmer in der Arbeitnehmerüberlassung – an allen Arbeitnehmern in Deutschland nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarktund Berufsforschung (IAB), Nürnberg, von 84,3 vH im Jahr 1991 auf 66,3 vH im Jahr 2007 abnahm.

736. ... So hat die Zahl der Leiharbeitnehmer seit dem Jahr 1991 beträchtlich zugenommen, ...

Aus Tabelle 37 kann man erkennen, dass der Anteil der Volllzeit-Stellen (unabhängig von befristung) von 86 % auf 73,7 % gesunken ist.

Aus Schaubild 88 kann man dann wiederum sehen, dass das Anwachsen der Teilzeitbeschäftigungen in erster Linie auf mehr geringfügige Beschäftigungen zurückzuführen ist, deren Anteil an Teilzeit-Beschäftigungen hat sich von 1991 bis 2007 verfünffacht.
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  #1192  
Alt 02.03.2010, 15:35
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Fozzi Fozzi ist offline
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AW: Fortsetzung von Religion und Tischtennis

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Ich gründe gleich morgen meine neue Firma:

Jaskula Drugs - Drogen aller Art
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Nachfrage ist da.
Wertschöpfung sollte kein Problem sein.
Ich kaufe Dir das Zeug mit meinem neuen frischen Geld ab! Vielleicht erscheint mir dann auch der Seraphim (damit sich der Kreis dann auch mal wieder schließt).
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Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.
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  #1193  
Alt 02.03.2010, 15:35
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Peter Igel Peter Igel ist offline
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AW: Fortsetzung von Religion und Tischtennis

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Ich gründe gleich morgen meine neue Firma:

Jaskula Drugs - Drogen aller Art
Im- und Export

Nachfrage ist da.
Ohne jede Frage.
Aber unterschätz' nicht die Beschaffungsseite!
Sag' bloß, du hast da "connections"....
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  #1194  
Alt 02.03.2010, 15:36
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crycorner crycorner ist offline
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AW: Fortsetzung von Religion und Tischtennis

Hallo Jaskula,

mir sind halt diese von mir zitierten Pauschalisierungen aufgestoßen. Mittlerweile, seit ein paar Seiten, drückst Du dich weitaus gemäßigter aus, was ich gut finde.

Okay, ich habe mittlerweile verstanden, dass Du doch nicht pauschal alle Manager gemeint hast. Ich habe auch mittlerweile verstanden, dass Du denen allen nicht Bilanzbetrug unterstellst. Und nur einigen wenigen (auch wenn du es anders formuliert hast) unterstellst, sie würden kurzsichtig gewinnmaximierend arbeiten.

Dein Problem mit der Börse in allen Ehren, und in Einzelfällen sicher berechtigt, aber meiner Meinung nach kein Grund, dieses System generell zu verteufeln.

Bzgl. Sozialhilfe und Hartz IV: Wie schon oben irgendwo geschrieben, habe ich während meines BWL/VWL- Studiums 1998 gelernt, dass der durchschnittliche Arbeitnehmerhaushalt gerade mal 100 DM mehr verdient hat als der durchschnittliche Sozialhilfeempfängerhaushalt.
Allerdings lagen sehr viele Sozialhilfeempfänger weit unter der Armutsgrenze, weil sie zum Teil gar nicht wussten, welche Leistungen sie erhalten konnten. Und zum Teil wurden ihnen diese Leistungen aus verschiedenen Gründen gestrichen. Hartz IV ist da schon ein anderes Kaliber und wo man sich damals teilweise noch zurecht über die "Sozialschmarotzer" aufregen konnte, weil die ganz frech in die Kamera gesagt haben, dass sie es nicht nötig haben zu arbeiten und auch so ganz gut leben, steht ein Hartz IV Empfänger für mich persönlich nicht mehr in einem solchen Verdacht.

Für die persönlichen Attacken möchte ich mich entschuldigen. Wie mehrfach gesagt: Ich war von Deinen Pauschalisierungen genervt und habe Dich deswegen auch nicht ernst nehmen können. Schon gar nicht, als Du Deinerseits gemeint hast, mich in irgendwelche komische Ecken stellen zu wollen (was auch nicht gerade nett war).

Persönlich: Friede?
Sachlich: Sind wir in einigen Dingen schon nahe zusammen, in anderen Dingen wiederum zu weit auseinander.
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  #1195  
Alt 02.03.2010, 15:40
JanMove JanMove ist offline
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Zitat:
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Ansonsten bin ich für eine freie, soziale Marktwirtschaft.
Wäre ja gut und schön. Das Problem ist aber, dass wir in unserem globalen Umfeld alles andere als in einem funktionierenden System der freien, sozialen Marktwirtschaft leben. Grob gesprochen sind wir in einem reinen Raffgier-Kapitalismus angekommen. Die Wirtschaftskrise ist ja der beste Beweis dafür.
Bevor jetzt der Pauschalisierungsvorwurf kommt. Klar sind nicht alle so, aber das System als Ganzes funktioniert (momentan und absehbar) gemäss diesen Gesetzen, d. h., ist ausserhalb jeglicher Kontrolle.
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  #1196  
Alt 02.03.2010, 15:42
Jaskula Jaskula ist offline
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Zitat:
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Persönlich: Friede?
Einverstanden.

Zitat:
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Sachlich: Sind wir in einigen Dingen schon nahe zusammen, in anderen Dingen wiederum zu weit auseinander.
Das wird schätzungsweise auch so bleiben und ist nicht schlimm.
Austauschen kann man sich ja trotzdem und evtl. über das Gelesene nachdenken.
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  #1197  
Alt 02.03.2010, 15:46
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Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Dies trifft sicherlich nur auf ganz Wenige zu, dass aber der Firmenchef fast nirgends mehr haftet, ist wohl Tatsache, genau dafür gibt es die Konstrukte GmbH etc., da haftet man nur für seine Einlagen, nicht aber mit seinem Vermögen.
Nun, diese "Konstrukte" gibt es ja nicht erst seit kurzem. In der Realität gibt es wohl kaum eine mittelständische GmbH, bei der die Hausbank zur Kreditvergabe nicht auch natürliche Personen durch abzugebende Bürgschaften mit ins Boot holt.
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  #1198  
Alt 02.03.2010, 15:48
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Zitat:
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So, ich glaube, dies sollte Deinen Anforderungen gerecht werden und zeigen, dass meine Aussagen nicht einfach aus der hohlen Hand kommen. Da die Informationen auch nicht gerade aus einem linken Anarchistenblättchen stammen, dürfte meine Aussage auch nicht übertrieben gewesen sein. Ich denke, dass diese Untersuchung meine Aussage auch in der Form „in großem Stil“ rechtfertigt.

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Daraus interessant:

Seite 9 : 734. Die Entwicklung der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland seit dem Jahr 1991 verdeutlicht den Bedeutungsverlust des Normalarbeitsverhältnisses.

ð Schaubild 87 auf Seite 10

735. Nähert man sich der Definition des Normalarbeitsverhältnisses weiter an, indem nur die Gruppe der Arbeitnehmer, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, betrachtet wird, so zeigt sich, dass der Anteil dieser Gruppe – einschließlich der Arbeitnehmer in der Arbeitnehmerüberlassung – an allen Arbeitnehmern in Deutschland nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarktund Berufsforschung (IAB), Nürnberg, von 84,3 vH im Jahr 1991 auf 66,3 vH im Jahr 2007 abnahm.

736. ... So hat die Zahl der Leiharbeitnehmer seit dem Jahr 1991 beträchtlich zugenommen, ...

Aus Tabelle 37 kann man erkennen, dass der Anteil der Volllzeit-Stellen (unabhängig von befristung) von 86 % auf 73,7 % gesunken ist.

Aus Schaubild 88 kann man dann wiederum sehen, dass das Anwachsen der Teilzeitbeschäftigungen in erster Linie auf mehr geringfügige Beschäftigungen zurückzuführen ist, deren Anteil an Teilzeit-Beschäftigungen hat sich von 1991 bis 2007 verfünffacht.
DAS ist eine gute Quelle. Danke!
Wenn Du die direkt im Zusammenhang mit Deiner pauschalen Aussage zitiert hättest, hätte ich es direkt verstanden.
Werde ich mir gerne im Detail anschauen.
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  #1199  
Alt 02.03.2010, 15:50
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Wäre ja gut und schön. Das Problem ist aber, dass wir in unserem globalen Umfeld alles andere als in einem funktionierenden System der freien, sozialen Marktwirtschaft leben. Grob gesprochen sind wir in einem reinen Raffgier-Kapitalismus angekommen. Die Wirtschaftskrise ist ja der beste Beweis dafür.
Bevor jetzt der Pauschalisierungsvorwurf kommt. Klar sind nicht alle so, aber das System als Ganzes funktioniert (momentan und absehbar) gemäss diesen Gesetzen, d. h., ist ausserhalb jeglicher Kontrolle.
Hallo JanMove,

hat schon mal irgend ein Wirtschaftssystem funktioniert?
Aber in gewissem Sinne hat die Wirtschaftskrise auch ihr Gutes: Sie hat dem Staat so dermaßen viel Geld gekostet, dass er mit starkem Eigeninteresse an einer Verschärfung der Kontrolle arbeiten wird.

LG,
crycorner
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  #1200  
Alt 02.03.2010, 15:57
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Hallo JanMove,

hat schon mal irgend ein Wirtschaftssystem funktioniert?
Aber in gewissem Sinne hat die Wirtschaftskrise auch ihr Gutes: Sie hat dem Staat so dermaßen viel Geld gekostet, dass er mit starkem Eigeninteresse an einer Verschärfung der Kontrolle arbeiten wird.

LG,
crycorner
Die "Vorteile", die Du nennst, sind zum Teil echt geil. Dem "Guten", das Du nennst, steht ua in Länder wie Island die totale Staatspleite gegenüber und hat nicht nur dort Existenzen gekostet!
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