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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

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  #131  
Alt 12.01.2011, 12:50
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Fastest115 Fastest115 ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

@DMiN
Das sehe ich anders. Spaß versaut oder Probleme bereitet.

1. Größerer Ball. Das eine Übergangsjahr war ziemlich scheisse. da wurde bis Bezirksebene noch mit kleinen Bällen gespielt und ab verbandsebene mit großen. Hier im WTTV. Geile Sache. Wenn in der Trainingsgruppe die Damen VL immer mit der Herren BK trainiert hat und man sich nicht einigen konnte ob große oder kleine Bälle. oder man am SA mit kleinen Bällen BL gespielt hat und am SO in der VL Ersatz mit großen. Oder bei der KM SA Herren B mit kleinen und SO Jungen A mit großen. Das hat in dme einen Jahr einigen den Spaß gekostet bze Probleme gemacht.

2. Sätze bis 11: Auch da kenne ich einige die auch heute noch lieber bis 21 spielen würden. klar spielen die auch bis 11 weiter zu 99% (kenne aber auch 2 die da aufgehört haben deswegen), aber einige sagen eben trotzdem bis 21 hat mehr Spaß gemacht. Kenne auch ne Seniorengruppe (wo aber auch vereinsspieler drin sind) die heute noch bis 21 spielen.

3. Auch bei der Aufschlagregel (verdecken) trauern dem heute noch viele Hinterher. von dem Ärger wenn einer heute unabsichtlich mal die hand nicht schnell genug weg bekommt und der gegner sich dann beschwert mal ganz abgesehen...

4. Und alle Schlägermaterialänderungen. auch da haben sich sicher alle betroffenen ganz schön geärgert und auch teilweise den Spaß verloren.
Brettchenspieler die ihre Barnabeläge wechseln mussten, dann dauern auf andere Noppen umstiegen und die 5 Jahre später auch nicht mehr produziert wurden usw
LN Spieler wo dauernd die Ratio geändert wird, glatte noppen verboten, griffige Ersatzbeläge auch verboten weil der hersteller murks macht usw

5. Spielsystemänderungen: Sehr großer Sport. Wieso sollte ein Spiel mit maximal 5 einzeln an einem Tisch eigentlich viel kürzer sein als mit 10 spielen an 2 Tischen???? Großer Vorteil für den Zuschauer bei 2 Tischen ist einfach: wenn an dem einen Tisch gerade mal wieder Pause ist oder nen uninteressantes Spiel, dann kann man am anderen gucken. So gibt es zb seit einführung der 3er Liga weniger Zuschauer in den Hallen. Aber viel mehr TV zeiten oder Livestrems usw
Und 4ersystem in anderen Klassen. wie gesagt da gibt es viel für und wieder für schon 100 mal durchgekaut. sprich da wird man wahrscheinlich 33% der spieler mit erfreuen 34% ist es egal und 33% wird man verärgern. Und vieleicht ist das Verhältnis sogar ungünstiger und nur 20/40/40....Und was soll es bringen?

in unteren Klassen gibt es eh kaum zuschauer und wenn welche kommen weil sie da Party machen nen bier trinken ne wurst essen und ihre Lokalen helden unterstützen. Und da hab ich noch nie jemand gehört der bei nem 8-8 nach 5 stunden gesagt hat. das war aber scheisse.

Und wenn ist es ja wieder so das man dann von Bundesliga zu den anderen Klassen nen unterschied hat. das wollte man doch vermeiden.

natürlich ist Mut zur Veränderung lobenswert.

Problem an der Sache ist eben, dass aller bisheriger Mut zu Veränderungen keine Verbesserung der angestrebten Ziele gebracht hat dafür aber immer wieder für unmut an der Basis gesorgt hat.

Deswegen sollte man wenn man nicht 95% weiß dass die nächste Änderung positives bewirkt und zu 95% auch nicht einen Großteil der Basis verärgert, diese einfach lassen.

Denn von den Regeländerungen auf gut Glück die nichts bringen außer Ärger an der Basis hab ich die Schnauze voll. und ich bin da nicht der einzige wie man hier ja lesen kann.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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Geändert von Fastest115 (12.01.2011 um 12:57 Uhr)
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  #132  
Alt 12.01.2011, 12:51
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Zitat:
Zitat von Die Macht im Norden Beitrag anzeigen
Die Geschichte mit dem Aufschlag lässt sich meiner Meinung nach nicht entschärfen, irgendeiner der beiden Spieler ist immer im Vorteil. Vereinfache ich den Aufschlag, ist der Rückschläger im Vorteil, beschränke ich noch den Rückschlag, ist der Aufschläger wieder besser dran. Was funktionieren könnte wäre vielleicht ein etwas höheres Netz mit der Einschränkung, dass der Aufschlag nur kurz gespielt werden darf (vgl. Badminton). Dazu müsste man aber eine weitere Markierung an den Tischen anbringen. Ob das letztlich wirklich was bringt bleibt abzuwarten.
Ein Gittermuster auf dem Ball wäre sinnvoll. Spieler wie Ma Lin oder ich leben immer noch von ihren Aufschlägen. Der Vorteil für den Rückschläger hält sich in Grenzen. Aber die Ballwechsel werden länger, da kontrollierter zurückgespielt werden kann. Außerdem sind die Kosten dafür gering. Hinzu kommt noch, dass das leidige Thema der verdeckten Aufschläge damit stilisiert wird. Wenn ich bei Ma Lin zählen müsste, würde ich ihm die Hälfte seiner Aufschläge abzählen müssen. Denn als Linkshänder, wie Timo oder ich, siehst du da gar nichts.
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  #133  
Alt 12.01.2011, 12:51
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Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Try and error führt sicher nicht zu höherer Akzeptanz unserer Sportart, nicht bei potentiellen Zuschauern und schon gar nicht bei den Opfern dieser Menschenversuche, den Aktiven.
Dazu kommt noch, dass sich die Opfer gar nicht wehren können.

Beim aktuellen System sind die Funktionäre ganz oben so gut wie unabhängig von den Spielern und können mit ihnen machen, was sie wollen.

Und sie machen das auch. Ich sehe die Tendenz zur weiteren Verschlechterung.

Wenn das System nicht radikal demokratisiert wird, werden die Spieler immer wieder den kürzeren ziehen.
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  #134  
Alt 12.01.2011, 13:03
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Wolf_Vlc Wolf_Vlc ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Ich denke, dass es sich bei den vorgeschlagen Veränderungen (ohne sie im einzelnen zu bewerten) in erster Linie um kommerzielle(!) Interessen handelt.
Ob die den Tischtennis wirklich voranbringen? Sportlich sicherlich, aber die eigentlichen Ideale des Sports gehen dabei immer mehr verloren, siehe Olympische Spiele.
Bis jetzt war Tischtennis da eigentlich immer so etwas wie eine Oase.

Aber ganz generell sollt man natürlich schon über Reformen nachdenken.
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  #135  
Alt 12.01.2011, 13:13
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Zitat:
Zitat von Rheinprinz Beitrag anzeigen
Ein Gittermuster auf dem Ball wäre sinnvoll. Spieler wie Ma Lin oder ich leben immer noch von ihren Aufschlägen. Der Vorteil für den Rückschläger hält sich in Grenzen. Aber die Ballwechsel werden länger, da kontrollierter zurückgespielt werden kann. Außerdem sind die Kosten dafür gering. Hinzu kommt noch, dass das leidige Thema der verdeckten Aufschläge damit stilisiert wird. Wenn ich bei Ma Lin zählen müsste, würde ich ihm die Hälfte seiner Aufschläge abzählen müssen. Denn als Linkshänder, wie Timo oder ich, siehst du da gar nichts.


Falsch. Es kann zwar kontrollierter zurück gespielt werden, aber es wird es nicht, sondern dafür riskikofreudiger. Um es zu übertreiben. Bei nem Einwurf kann ich den Ball als Rückschläger direkt reinhämmern.

Es wird also natürlich weniger direkte Punkte mit dem Aufschlag geben dafür mehr direkte Punkte mit dem Rückschlag.

Und wenn der Rückschläger den Ball sicher auf den Tisch spielt, dann hämmert der Aufschläger den tödlich rein.

Klar wird der Ballwechsel im durchschnitt etwas verlängert (von 3,1 auf 3,4 oder so) aber es führt nicht zu nem Ballwechsel der 6-10 mal übers netz geht, den wir alle sehen wollen.

Sprich alles was in den ersten 4 Schlägen (Beispiel: Aufschlag-Flip- Topspin Block) zum Punkt führt ist ein zu kurzer Ballwechsel für den Zuschauer. Und wenn man die Entscheidung innerhalb dieser Ballwechsel nur verschiebt hat man nichts gewonnen. Es bringt nur was wenn man das Verhältnis bis4 zu 5+ ( also aufschläger schafft es den ball ein drittes mal auf den tisch zu spielen) "ENTSCHEIDEND" zu gunsten von 5+ verbessert. Habe neulich mal einen Satz gezählt (weltcupfinale von??? 2 Chinesen) da lagen wir unter 20% bei den 5+. Wenn es halbwegs attraktiv werden soll brauchen wir 50% oder mehr

Nebeneffekt des Schnitterkennungsball:

Abwehrspieler werden es noch schwerer haben. denn die Hauptwaffe ist der Schnittwechsel. Sprich aus der fast gleichen bewegung einmal viel einmal wenig schnitt zu geben. sollte der Angreifer nun (hat ja viel zeit wenn der ball aus 5 m kommt) immer erkennen was es nun ist wird er auch viel riskanter auf den ball kloppen können was es dem angreifer schwerer macht.

Falsches vorgehen wäre: ball einfach einführen damit der aufschlag entschärft wird und dann mal sehen was passiert.

Richtig wäre: ne gruppe von 10 annähernd gleichguten Topspielern (verschiedene Spielstile) analysieren. wie war das 4 zu 5+ Verhältnis vorher (videos gibt es ja genug) die dann 14 Tage mit den neuen Bällen trainieren lassen und dann nochmal nen Turnier machen. werden die 5+ entscheidend häufiger oder verlegt man die entscheidung nur von 1 auf 2 oder 3??? Verliert der Abwehrer auf einmal alles? usw. Wenn man da positiver Ergebnisse hat das ganze mal bei einem großen Turnier testen (Asienspiele, Jugendeuros oder ähnliches) wo sich die Spieler mit den neuen Bällen geziehlt drauf vorbereiten. Und dann mal sehen ob da plötzlich im vergleich zum Vorjahr die 4- zu 5+ Quote deutlich steigt.

Und wenn das alles erfolge zeigt: dann muss man sich immer noch überlege/testen, was für Folgen hat das in unteren Klassen. Wie gestaltet man die Übergangszeit bis die weißen/gelben Bälle alle aufgebraucht sind. Kann man das Muster nachträglich auf neue Bälle auftragen usw
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Geändert von Fastest115 (12.01.2011 um 13:37 Uhr)
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  #136  
Alt 12.01.2011, 13:21
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Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen

Falsch. Es kann zwar kontrollierter zurück gespielt werden aber es wird es nicht sondern dafür riskikofreudiger. Um es zu übertreiben. Bei nem Einwurf kann ich den Ball als Rückschläger direkt reinhämmern.
Bei einem kurzen Aufschlag hinter das Netz (zentral), wer soll da bitte hämmern? Das ist doch praxisfremd!
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  #137  
Alt 12.01.2011, 13:42
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Zitat:
Zitat von Rheinprinz Beitrag anzeigen
Bei einem kurzen Aufschlag hinter das Netz (zentral), wer soll da bitte hämmern? Das ist doch praxisfremd!
fester oder gut platzierter (Spin)Flip. also mir hat neulich jemand der nr 40 oder so in italien ist superkurze flache Aufschläge, so fest reingeflippt, dass ich null chance hatte die zu bekommen also ich denke wenn einer den Schnitt erkennt, ist das sehr leicht möglich für die Top 100 der Welt.

Und lange aufschläge mit verschiedenem schnitt sind dann natürlich "einladungen" weil der schnitt als "Waffe"(Problemstellung für den Rückschläger) einfach wegfällt.

Fazit: mMn wird die Entscheidung des Ballwechsels nur in den ersten 4 Bällen verschoben werden und keine oder nur sehr wenige Ballwechsel bei 5+ mehr dadurch erreicht.
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Geändert von Fastest115 (12.01.2011 um 13:52 Uhr)
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  #138  
Alt 12.01.2011, 13:49
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Dann waren deine Aufschläge zu hoch und hatten zuviel Unterschnitt. Weniger ist bei kurzen Aufschlägen manchmal mehr.
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  #139  
Alt 12.01.2011, 13:58
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Zitat:
Zitat von Rheinprinz Beitrag anzeigen
Dann waren deine Aufschläge zu hoch und hatten zuviel Unterschnitt. Weniger ist bei kurzen Aufschlägen manchmal mehr.
Ja mag alles sein. hab ja auch extra geschrieben das ist übertrieben. Trotzdem bleibt es dabei.

Die Logik ist ganz einfach: Wenn man dem Rückschläger ein Problem nimmt, kann er den Rückschlag riskanter/gefährlicher spielen. Oft eben so gefährlich, dass er direkt den Punkt macht. Die Entscheidung des Ballwechsels wird damit im Schnitt einen Ball nach hinten geschoben.

wenn man den Schnitt besser erkennen kann wird es in der Weltspitze so sein, das der Rückschläger nen ball dann nicht einfach auf den Tisch spielt sondern versucht den Ball riskanter anzugehen um mit dem Rückschlag sofort den Punkt zu machen. macht er es nicht und legt ihn nur auf den tisch dann wird der Aufschläger direkt gas geben und riskant angreifen. so oder so der Ballwechsel wird dadurch eben statt mit dem ersten bis 3. dann mit dem 2-4. Ball entschieden. und wir kommen trotzdem nicht zu den Ballwechseln die 5+ entschieden werden. Manschiebt nur bei vieleicht 80% der Ballwechsel die Entscheidung von 1-3 auf 2-4, Was nutzt das???

Aber wie gesagt: Man kann das ja gerne mal testen. aber wirklich testen wie beschrieben, bevor man das ganze einführt. Nur bitte nicht wieder einführen und dann sagen oh komisch es gibt garnicht mehr lange ballwechsel ala 5+. aber wir haben doch alles so gut überlegt (in der Theorie)....denn so war es eben bisher. Theoretisch alles super angehört. dann nebenwirkungen gehabt die man nicht bedacht hat und das angestrebte Ziel garnicht erreicht....und das soll/darf einfach in Zukunft nicht passieren. Dieses einfach drauf los. Das nenn ich blinden Aktionismus.
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Alt 12.01.2011, 13:59
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Ich behaupte nicht per se, dass jede Regeländerung zu Lasten des Spaßes der Aktiven gehen müsste.

Ich habe aber eben das Gefühl, dass der Aspekt oft in der Diskussion (zumindest im Artikel von Gäb) zu kurz kommt, der Fokus liegt hier anscheinend eindeutig auf der Zuschauerfreundlichkeit - meiner Meinung nach muss man das aber eben mit den Interessen der Aktiven abwägen und diese deutlich stärker gewichten.

Der Einfluss solcher Änderungen auf die Aktiven ist natürlich immer eine subjektive Geschichte. Mir zum Beispiel gefallen die kurzen Sätze deutlich besser, die Entschärfung des Aufschlages fand ich persönlich auch positiv, Noppenbeschränkungen und großer Ball dagegen gefallen mir nicht, 4er-Mannschaften wären auch überhaupt nicht mein Ding. Das wird bei anderen vielleicht genau andersherum aussehen.

Wichtig wäre darum eben tatsächlich, dass ausgiebige Test gemacht werden, es keine Schnellschüsse gibt, und dass vor allem wirklich die Basis miteinbezogen wird.
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