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| Umfrageergebnis anzeigen: Re-Impact Holz im Einsatz??? | |||
| Verbandsliga und höher - spiele Re-Impact |
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6 | 5,08% |
| Verbandsliga und höher - spiele kein Re-Impact |
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9 | 7,63% |
| unter Verbandsliga - spiele Re-Impact |
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30 | 25,42% |
| unter Verbandsliga - spiele kein Re-Impact |
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27 | 22,88% |
| Ich habe ein Re-Impact-Holz getestet und für gut (geeignet) befunden |
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15 | 12,71% |
| Ich habe ein Re-Impact-Holz getestet und für schlecht (ungeeignet) befunden |
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31 | 26,27% |
| Teilnehmer: 118. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#131
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Wirklich interessant!
Mit dem MA1 G hatte ich gleich eine Granate und wenn auch entscheidendes mit dem Holz nicht funktionierte, hat mir der hohe Katapult sofort gut gefallen. Das gerade von Morpheus niedergemachte Krenzer Spezial (V. 1.0611c als Äkschen-Kombie) löste jene Probleme. Ebenfalls Block/Konterspieler (Hi CSWOB) kriege ich in die Buche VH bei vergleichbarer Sicherheit Druck wie noch nie. Wegen des Devils 1.0 spiele ich Limba auf der RH. Mehr Speed vertrage ich auf der Noppen-RH nicht. Der enorme Katapult in Verbindung mit meist glatten Schwammnoppen ist mir das einzige Problem! Der Wechsel zwischen "geschnittenen" und geraden Bällen ist typisch mindestens für das LNoppenspiel. Gerade (gerade ) Noppenbälle erfahren eine erstaunliche Beschleunigung, die mitunter auch für orbitale Umlaufbahnen gut ist. Ich bin mir deshalb wirklich nicht sicher ob ich die Noppen wieder so effektiv hinkriege wie auf meinem vorherigen, 9 Jahre gespielten TSP (Hi CSWOB). Ich kann mich als Materialspieler jedenfalls nicht der Ansicht von der besonderen Materialeignung der Re-Impacts anschließen! Wer den Katapult mag, kann den in Verbindung mit griffigen NI sehr gut nutzen! In Verbindung mit eher ungriffigem Material halte ich den für suboptimal!Gruß, Nik
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. Gruß von der Ostsee |
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#132
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@ Spinshot
Na ja, das MA 1 G ist schon eine ziemliche Granate. Da habe ich immer das Problem, daß Bälle zu hoch abspringen, die eigentlich flach übers Netz gehen sollen. Das geht eindeutig mit Limba-Furnieren besser. Auf der anderen Seite ist der hohe Ballabsprung bei den Buchenfurnieren wohl ein grundsätzliches Problem unabhängig vom verwendeten Material. Mit glatten ox-Noppen ist das Problem bei den Buchenfurnieren - jedenfalls beim MA 1 und beim MA 1 G - auch vorhanden und macht kurze Ablagen hinter das Netz schwierig. Gleichwohl ist die Kontrolle insgesamt nicht schlecht. Daß die Schnittumkehr besser ist als bei anderen Hölzern, kann ich so nicht mehr aufrechterhalten. Ein Test in der letzten Woche mit Palio ox auf einem Appelgren Allplay Senso V2 brachte eine sehr gute Verzögerung und sehr guten US auf gegnersischen Topspin. Entweder wurde die Verzögerung unterschätzt, dann Luftloch, oder der nächste Ball wurde ins Netz gezogen. Das Appelgren hat aber andere Defizite, weshalb ich erst mal nicht wechseln werden. Gruß, Volkmar |
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#133
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Der Titel des Threads lautete "Re-Impact-Hölzer für modernes Tischtennis ungeeignet?" und trotzdem schreibt hier jeder rein wie er damit spielen konnte. Passt meiner Meinung nach nicht richtig, aber gut.
Ich habe das T1, T2, T3 und das MA1 getestet. Das T1 und das MA1 auch je eine Halbserie lang gespielt. Dass ich dabei mein Spiel umstellen muss, war doch klar. Wer denkt er könne einen so extremen Materialwechsel, der ein Wechsel auf ein Re-Impact in den meisten (nicht allen) Fällen nun einmal ist, vollziehen und trotzdem so weiterspielen wie vorher sollte die Sportart wechseln. Man muss ja nur mal von seinem angestammten Tackiness-C ungeklebt auf Allroundholz auf Sriver FX max. frischgeklebt auf Offensivholz umsteigen. Wenn dann nicht umstellen muss, hat entweder sehr viel Glück im Spiel oder ein Händchen. Besondern bei den dicken T1 und MA1 müsste ich mich förmlich selber zwingen, aktiver zu spielen, den Ball früher zu treffen und den Top-Spin flacher (d. h. den Schlag höher anzusetzen) zu spielen. Beim Block ähnlich. Damals habe ich auf den Rückhand noch lange Noppen gespielt und konnte gleich ohne nennenswerte Umstellung damit spielen, beim MA1 sogar mit richtig viel Druck blocken und viele direkte Punkte machen und nicht wie mit den langsameren Hölzern den Gegner zum fehlen "noppen". Im meinem Verein sind es oft Spieler die zwar gut spielen, aber sich schwer ändern können oder "sich ihres eigenen Spieles nicht bewußt sind" (d. h. sie können das, was man ihnen einst beigebracht hat perfekt, können das aber nicht weitergeben, weil die Abläufe automatisiert sind und sie die Schläge nur noch automatisch ausführen), die mit, vor allem dicken, Re-Impact-Hölzern nicht spielen können. Würde ein solcher Spieler sein Spiel auch nur geringfügig anpassen, könnte er glatt 1-2 Spielklassen höher spielen. Ich selbst spiele zur Zeit das Boll Spirit OFF, weil es das direkte Spiel in Verbindung mit den beiden Chinabelägen besser unterstützt. Ich habe mir aber schon überlegt, in der Winterpause oder einer 4-wöchigen (!!!) Punktspielpause wieder auf das T1 oder das MA1 umzusteigen. Ich wollte mit dem Wechsel auf Noppen-innen und Boll Spirit mehr auf Schuss und direkten Punkt spielen, musste aber erkennen, dass ich kein Schussgott bin und meine Fehlerquote trotz intensiven Trainings viel zu hoch ist um damit entscheident zu punkten. Die folgenden Wochen werden es zeigen. |
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#134
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Rendlerhölzer sind durchaus zum modernen TT-Spiel geeignet.Man hat meiner Meinung nach,sogar ein besseres Feeling als man die bei gewöhnlichen Hölzern hat.Ich kenne ein paar Spieler von Regionalliga bis Verbandsliga,die sehr erfolgreich mit einem Re-Impact Holz spielen.
Die folgenden Aussagen wurden gelöscht. Begründung siehe weiter unten. Gruß, Volkmar Adler - Moderator tt-news Geändert von Volkmar Adler (06.01.2004 um 09:53 Uhr) |
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#135
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Zitat:
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Tue Gutes und red' drüber! |
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#136
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Zitat:
![]() Wenn du deine These in einem weiteren Beitrag glaubhaft untermauern kannst, gerne. Vielleicht kannst du mich dann sogar überzeugen. Aber in dieser Art und Weise stumpfe Behauptungen in den Raum zu werfen solltest du in Zukunft wirklich unterlassen. Die bringen niemanden weiter.
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"Abwehr ist die beste Verteidigung" Kai Ströde 2006. Alles zu meinem Verein: www.tvhude.de |
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#137
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Dieser Beitrag wurde editiert. Begründung siehe weiter unten.
Gruß, Volkmar Adler - Moderator tt-news Geändert von Volkmar Adler (06.01.2004 um 09:51 Uhr) |
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#138
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Zitat:
Ich glaube schon, dass einige Spitzenspieler mit Re-Impact etwas anfangen könnten, aber solange ich es nicht selber sehe oder in seriösen Printmedien davon lese, sind es für mich nur Gerüchte. Gruss, IT-one
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Ich sage immer die Wahrheit - sogar, wenn ich lüge! |
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#139
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Re: Re-Impact-Hölzer für modernes TT ungeeignet ?
Die weiter oben stehenden Beiträge von sepp87 wurden teilweise gelöscht. Sie enthielten nicht bewiesene Behauptungen in bezug auf die TT-Spieler Werner Schlager und Lucjan Blasczyk.
Es steht sepp87 frei, den Beweis für seine Behauptungen anzutreten. Sollte er dies in nachprüfbarer Form gegenüber tt-news tun, können die gelöschten Passagen in seinen Beiträgen wieder eingefügt werden. sepp87 wird aufgefordert, in Zukunft keinerlei unbewiesenen oder nicht beweisbare Behauptungen über Dritte, die geeignet sind, deren Ansehen oder wirtschaftliche Interessen zu beeinträchtigen, aufzustellen und auf tt-news zu veröffentlichen. Dies stellt eine Ermahnung dar. Ein erneuter Verstoß wird zumindest mit einer gelben Karte geahndet werden, ggf. auch mit sofortigem Ausschluß von tt-news. Gruß, Volkmar Adler - Moderator tt-news |
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#140
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Hi, ich spiele nun seit nem dreiviertel Jahr mit nem Future T5 und habe festgestellt, das man damit einwandfrei modernes Tischtennis spielen kann. ich ziehe am Tisch gegen oder auch aus der Halbdistanz und habe ein Traumhaftes Gefühl mit dem Holz, wie mit keinem anderen.
Ich hatte auch das Future T4 in meinen Händen, das spielte sich für mich aber wie Pappe. Also, für mich ist klar, das T5 ist definitiv für modernes TT geeignet. Ich denke, daß die Spitzenspieler nicht nur wegen der Vertragsbindungen an ihren Hölzern festhalten, sondern vor allem, weil sie sich darauf eigespielt haben und eine Umgewöhnung sicher nicht ganz leicht ist. Gruß macgyversworld
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immer mit der Ruhe und dann mit SPIN |
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Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 17:07 Uhr.




Ebenfalls Block/Konterspieler (Hi CSWOB) kriege ich in die Buche VH bei vergleichbarer Sicherheit Druck wie noch nie. Wegen des Devils 1.0 spiele ich Limba auf der RH. Mehr Speed vertrage ich auf der Noppen-RH nicht. Der enorme Katapult in Verbindung mit meist glatten Schwammnoppen ist mir das einzige Problem! Der Wechsel zwischen "geschnittenen" und geraden Bällen ist typisch mindestens für das LNoppenspiel. Gerade (gerade
) Noppenbälle erfahren eine erstaunliche Beschleunigung, die mitunter auch für orbitale Umlaufbahnen gut ist. Ich bin mir deshalb wirklich nicht sicher ob ich die Noppen wieder so effektiv hinkriege wie auf meinem vorherigen, 9 Jahre gespielten TSP (Hi CSWOB). Ich kann mich als Materialspieler jedenfalls nicht der Ansicht von der besonderen Materialeignung der Re-Impacts anschließen! Wer den Katapult mag, kann den in Verbindung mit griffigen NI sehr gut nutzen! In Verbindung mit eher ungriffigem Material halte ich den für suboptimal!

