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Themen-Optionen |
#171
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Kann mir jemand sagen, wie sich das Harimoto ALC im Vergleich zum Xiom ALX 36.5 spielt?
Es geht mir nicht darum, hier über den unterschiedlichen Aufbau zu theoretisieren (das kann ich selbst ![]()
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NI Belag | TT-Holz mit Kunstfaser | NI Belag Geändert von AlexM (27.10.2020 um 14:38 Uhr) |
#172
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Hallo, ich hatte mir das Holz mal geholt, um es zu testen. Damals war es mir irgendwie nicht passend....lag vielleicht an den Belägen. Wollte da jetzt mal den Vega Pro auf die Vorhand in 2.0 oder max sowie einen Vega Euro oder Japan in 1.8 drauf pappen.
Meint ihr das macht Sinn oder wird das gerade auf der Vorhand zu hart? |
#173
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Was war den davor drauf?
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#174
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Hatte mal Mark V sowie Sriver FX drauf geklebt. Aber die waren halt auch total abgerödelt. Eigentlich ziemlich dumm von mir. Bisher habe ich diese Beläge auf einem Waldner Senso Carbon, aber das Holz hat auch das beste hinter sich. Habe es noch einmal mit neuen Mark V und Driver Fx beklebt, aber wenn diese Serie um ist, suche ich was neues. Mir fehlt einfach die Durchschlagskraft
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#175
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Wenn du das Holz mit den 2 Klassikern nicht beherrschen konntest dann frage ich mich wieso du einen Vega Pro, der 47 grad hart und deutlich anspruchsvoller ist drauf klatschen möchtest.
Wenn du dem Holz eine Chance geben möchtest dann würde ich dir Vega Europe 2.0 auf die VH und in 1.8 auf die RH empfehlen. Oder Holz verkaufen und ein 5 Schichtiges Vollholz kaufen( das wäre das vernünftigste da ich nicht glaube das du dad Holz effektiv spielen können wirst). |
#176
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Was war denn damals nicht passend? Was klappte nicht? Oder war generell das Gefühl nicht gut?
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Tibhar Hybrid MK Pro - Butterfly Ovtcharov ALC - Victas V>22 DE |
#177
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Hab mir auch mal das Harimoto mit 87 gr. gekauft und mit T80 FX in 1.9 auf der Vorhand und T25FX in 1.7 auf der Rückhand bestückt. Freue mich schon auf den ersten Test. Gesamtgewicht liegt bei 173 Gramm inkl Kantenband.
Hatte früher mal das Innerforce ALC mit T05FX gespielt und war damals sehr angetan davon. Die letzten 4 Jahre habe ich ein eigenkreiertes Soulspin mit Nittaku Fastarcs gespielt. Musste mal wieder was neues her ![]()
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Tenergy 80FX Harimoto ALC Tenergy 05FX |
#178
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Sollte man das Holz versiegeln? Jemand schonmal Probleme mit dem Deckfurnier gehabt?
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#179
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
Wie angekündigt hier mein Review zum Harimoto ALC.
Vorwort Warum teste ich da HALC überhaupt obwohl ich mit meiner Kombi komplett zufrieden bin? Schuld ist Ballonverteidiger ![]() ![]() Sein Review zum ZX-Gear in hat mich dazu gebracht, dass ein Innerforce genau das "Vollholz-Feeling" mit mehr Power sein könnte, das ich haben möchte. Ich habe allerdings gemerkt, dass mir die Zylon Faser überhaupt nicht zusagt. Genau beschreiben kann ich es allerdings nicht. Habe es nur gemerkt als ich ein Innerforce ZLC in der Hand hatte und auch mal einige Zeit ein Ausflug zum Tibhar SKZC gemacht habe. Ein Ovtcharov Innerforce habe ich auch eine Weile getestet und musste für mich feststellen, dass der Unterschied zu einem Viscaria nicht wirklich groß ist. Also auch nicht dass was ich wollte. Aufbau Ich wollte also etwas mit ähnlicher Dicke und ähnlichem Aufbau wie mein Clipper: Limba-Ayou-Ayous-Ayous-Ayous-Ayous-Limba. Das HALC kommt mit: Lima-Limba-ALC-Ayous-ALC-Limba-Limba daher und hat somit nominell den gleichen Aufbau wie das Innerforce ALC. Unterschiede lassen sich finden bei der Dicke des Kerns (wobei das wie ich mir sagen habe lassen, abhängig vom Gewicht ist) und vor allem in der Vergrößerung des Schlägerblattes auf 158x152. Hierbei ähnelt es dann wieder einem OALC. Mein Holz und Testbegebenheiten Mein Holz kommt auf selektiert 86 Gramm in FL. Wie ich höre ist dies eher das untere Ende der Gewichtstabelle, da ich auch schon HALC mit 96 Gramm gesehen habe. Mit dem größeren Schlägerblatt wird mir das mit mehr Kleber und dann auch schwereren Belägen aber dann zu schwer. Getestet wurde mit zweimal Tenergy 05 in max und vergleichen werde ich es mit einem Boll ALC/Viscaria (87 Gramm) und dem Clipper (90 Gramm) mit den gleichen Belägen. Teststunden waren (Urlaub sei dank ![]() Gegner waren 5 verschiedene im TTR-Bereich von 1850 bis 2250. Erste Eindrücke Ich bin mit der Erwartung in das Training gegangen ein kopflastiges und katapultiges Holz vorzufinden. Beides war überraschend für mich, nicht der Fall. Trotz des großen Blattes war das HALC recht ausgeglichen und ich hatte keine störende Kopflastigkeit. Durch die zwei weicheren (im Vergleich zu Koto) Außenfurniere hatte ich erwartet mehr Katapult zu spüren. Das war auch so, allerdings lange nicht so katapultig wie ich erwartet hatte und ich habe mich schnell daran gewöhnt. Spieleigenschaften und Vergleiche Ich versuche hier nicht zu wirr zu schreiben, aber bei zwei Quervergleichen, wird es mir trotzdem passieren. Ich hoffe ihr könnt folgen ![]() Geschwindigkeit Hier haben wir genau das, was ich gesucht habe. Das Clipper ist mit eines der kontrolliertesten Hölzer die ich gespielt habe. Allerdings fehlt im Grenzbereich die Geschwindigkeit und über dem Tisch bei Flips die Bissigkeit. Das HALC vereint genau das. Sehr viel Kontrolle über dem Tisch bei leichten Schlägen aber wenn ich mehr rein gebe kommt auch mehr als beim Clipper. Ich kann die Länge genau so dosieren, wie ich es mit dem Clipper kann. Aus der Halbdistanz kann ich wirklich extrem spinnig und variabel agieren und bei Tempo sehr nah an das Boll ALC/Viscaria kommen. Es fehlt ein bisschen, aber wirklich nicht viel! Flugkurve Hier sehe ich, durch alle Schlagarten, den größten Unterschied. Das HALC hat mit Abstand die höchste Flugkurve. Die Bälle kommen auch etwas kürzer und mit mehr Bogen. Es ist somit eines der Hölzer die am besten die Spinentwiklung unterstützen. Zumindest von dem was ich alles so getestet habe bisher. Das kann natürlich für manche ein Nachteil sein, werde ich aber später nochmal darauf eingehen. Tospin (alle Arten) Ich sage es wie es ist! Das HALC ist das beste Holz was ich kenne für den ersten Ball! Eine unfassbare Sicherheit, Net-Clearance und Spin wie ich sie noch nicht erlebt habe. Selbst bei der hohen Flugkurve hatten meine Partner Probleme gegenzugehen weil einfach extrem viel Spin im Ball ist. Je länger der Ballwechsel geht umso mehr merkt man wie ein Viscaria Vorteile hat. Das Nachspielen und Beenden des Punktes sind mit einem Outerlayer giftiger und gefährlicher. Die Bälle sind dort länger und nicht so gekrümmt, was es Leuten schwierig macht die Bälle gegenzuziehen oder abzuschießen. Viele nennen es auch direkter. In der Halbdistanz kann es locker mithalten, aber wie oben beschrieben, Outerlayer sind hier einfach mit mehr Killer-Gen ausgestattet. Allerdings aber auch fehleranfälliger wegen der flacheren Flugkurve. Muss jeder selber wissen, was er lieber will. Gegentopspin: Ich mag hohe Flugkurven. Für mich ist es daher denkbar einfacher mit diesem Holz Gegenzuziehen als mit einem Outerply. Ich muss keine Angst haben, dass mir Bälle wegen der Direktheit ins Netz gehen oder wegen des Tempos und der Flugkurve hintenraus. Die Fehlertoleranz ist größer. Wieder: Ball beenden durch pure Durchschlagskraft ist hier wieder schwieriger. Jedoch hatte ich in vielen Halbdistanzduellen den Vorteil, dass meine Gegner mit längeren Bällen gerechnet haben. Sie standen zu weit hinten und mussten die Bälle fischen, diese kamen meistens zu hoch und ich hatte die Möglichkeit dominant zu werden. Es ist also eine andere Art von Dominanz. Mit einem Outerply breche ich einfach nur durch. Spielstil abhängig. Passives Spiel Hier hatte ich die größte Angst, weil ich mich da wirklich (erneut) in mein Clipper verliebt hatte. Mit dem Clipper, passive-, gepresste oder Spin-Blocks nicht zu treffen ist eigentlich unmöglich. Die Dinger kommen immer ![]() Mit dem HALC geht das bis auf eine Situation sogar noch besser. Alles was über dem Tisch ist, zu langsam oder zu hoch gezogen kann ich direkt übernehmen und dies genauso, wenn nicht sogar einen ticken direkter als mit dem Clipper. Auch das Platzieren, super einfach. Jetzt kommt das ABER: Spielt jemand wirklich harte, schnelle Topspins die auf die Carbonschicht durchschlagen, schiebt mir die ALC Faser derart nach, dass der Ball entweder raus geht oder zu hoch kommt und ich direkt im Hintertreffen bin. Allerdings habe ich wenn es zu diesem Topspin kommt, halt selbst taktisch was falsch gemacht oder der Gegner ist halt besser. Deshalb für mich nicht schlimm. Im Vergleich zu einem Viscaria ist das HALC im passiven Spiel komplett überlegen und lange nicht so fehleranfällig. Allerdings auch wieder: Outerlayer-Blockbälle kommen flacher und gefährlicher, wenn man es kann. Aufschlag- Rückschlag Mit der interessanteste Punkt und hier für manche vielleicht der große Nachteil. Die Bälle springen höher als bei einem Outerply und wegen des höheren Tempos auch höher als bei meinem Clipper. Man braucht hier also eine kleine Technikanpassung. Hat bei mir etwas gedauert aber schließlich geklappt. Um euch das zu verdeutlichen. Das HALC ist bei Rückschlägen weniger anfällig als ein Viscaria, allerdings kann es am Anfang passieren, dass die Bälle zwar kommen, aber zu hoch. Damit ist es leicht für einen guten Spieler zu übernehmen. Hat man den Dreh raus, kann man sehr variabel und spinnig agieren, sogar sehr spinnig Kurzlegen. Mit einem Viscaria kam es immer mal vor, dass man einen direkten Fehler auf den Aufschlag gemacht hat, weil der Winkel nicht top war. Hat man hier nämlich nicht gut getroffen kamen die Bälle zwar nicht zu hoch aber zu lang. Ihr seht, Eierlegende-Voll-Milch- Sau oder wie das Viech heist ![]() Flips sind genau das was ich mir erhofft hatte. Viel Kontrolle aber giftiger als mit dem Clipper. Aufschläge sind durch und durch ein Traum, man kann sehr kurz und spinnig aufschlagen und wenn man will aber auch die ALC Faser aktivieren und mit mehr Einsatz sehr gefährlich lange Aufschläge spielen. Deutlich einfacher als ein Viscaria aber auch gefährlicher als das Clipper und mit mehr Spin als bei beiden! Bemerkung zu Outerlayer Man könnte jetzt meinen, dass ich seit neustem die Outerlayer Hölzer nieder mache. Bitte nicht falsch verstehen! Ich liebe mein Viscaria und habe es jetzt fast 20 Jahre lang geliebt! Aber: ich war früher einfach jeden Tag in der Halle. Ganz früher sogar mehrere Einheiten am Tag. Damit war es nie ein Problem solch ein Holz zu kontrollieren. Seit dem ich aber nur noch 1 - 3 Einheiten die Woche mache merke ich, dass es einfach zu trainingsintensiv ist und ich Kontrolle und Sicherheit brauche. Deshalb der Schritt zurück. Vielleicht wenn ich wieder mehr trainieren kann, wenn die Kinder größer sind, mache ich auch wieder den Schritt auf das Viscaria. Empfehlung Das Harimoto ALC ist ein Top Holz mit viel Kontrolle im vergleich zu Outerply Hölzern. Es ist nicht viel langsamer und extrem spinnig mit hoher Flugkurve: Somit auch ganz klar meine Empfehlung: Das Harimoto ALC ist für den Spin Spieler gedacht, der variabel und nicht über Druck agiert. Für Powerspieler, Block-Konter-Schuss-Spieler oder Leute die eher eine flache Flugkurve wollen, ist dieses Holz nichts! Ich wundere mich tatsächlich warum dieses Holz nicht mehr Resonanz hat. Es ist ein Top Holz! Da es bei uns um nichts mehr geht werde ich auch das letzte Spiel mit dieser Kombi spielen und auch (erstmal) dabei bleiben ![]() |
#180
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AW: Butterfly Harimoto Tomokazu ALC
@Alisko:
Super Bericht! Diese "Schuld" nehme ich somit gerne auf mich, nachdem sich der Test offensichtlich sehr gelohnt hat. ![]() Beim Victas ZX-Gear IN handelt es sich ebenfalls um eine Arylate-Carbon-Faser (Zexion-Carbon), auch wenn das "Z" im Namen Zylon vermuten lassen würde. Zexion ist eine Polyarylate-Faser. Das ZX-Gear IN würde ich ähnlich zum klassischen Innerforce ALC einordnen. Die Aussagen zu Zylon-Carbon würde ich unterstreichen. Zylon-Carbon sorgt für einen etwas härteren und direkteren Anschlag mit flacherer Flugkurve. Wenn man mehr auf Spin spielt und mehr Flugkurve braucht, dann sollte man besser auf Arylate-Carbon setzen. Beim Aufbau des Harimoto ALC bin ich mir sicher, dass es sich um einen Limba-AYOUS-ALC-Ayous-ALC-AYOUS-Limba Aufbau handelt. Das Sperrfurnier ist Ayous und nicht Limba. Den gleichen Aufbau haben auch das Innerforce ALC und das Ovtcharov ALC, wobei sich die Dicke der einzelnen Furniere unterscheiden. In Kombination mit dem T05 ist das Harimoto ALC bestimmt eine Spin-Maschine. Ich denke, dass es auch sehr gut mit (noch) härteren Belägen harmoniert, die katapultärmer sind und wo der härtere Schwamm bei festeren Bällen die ankommende Energie noch besser absorbieren kann. Dadurch spielt es sich dann auch im Passiv-Spiel vermutlich präziser und direkter. Der Tenergy 05 ist aufgrund der höheren Flugkurve und der Spin-Sensitivität generell ein anspruchsvoller Belag im Passiv-Spiel. Welche Beläge spielt Harimoto selbst auf diesem Holz? Ich meine gelesen zu haben er spielt Dignics 05 beidseitig (und nicht 09C)? Er spielt tischnahe und extrem druckvoll mit diesem Holz, obwohl es grundsätzlich mehr auf Flugkurve und Rotationserzeugung ausgelegt ist. Mit härteren Hybrid-Belägen ist das Harimoto ALC bestimmt ebenfalls ein sehr gutes Setup. Da ich kürzlich selbst vom ZX-Gear IN auf das Ovtcharov ALC gewechselt habe (Testbericht kommt noch), kann ich deine Aussagen gut nachvollziehen. Das Ovtcharov ALC ist für mich vom Spielgefühl her auch kein typisches Innerforce-Holz. Vor allem im offenen Ballwechsel spielt sich das Ovtcharov ALC ähnlich wie Outer-ALC Hölzer (Viscaria, etc.). Die Gründe dafür sind einerseits das dickere Kernfurnier aber auch die dünneren Außenfurniere im Vergleich zum Harimoto ALC. Dadurch ist das Ovtcharov ALC zwar vom Aufbau her ein Innerforce-Holz, aber die ALC-Faser liegt dennoch etwas weiter außen und somit näher am Balltreffpunkt. Sowohl das Harimoto ALC als auch das Ovtcharov ALC stellen aus meiner Sicht moderne Power-Upgrades zum Innerforce ALC dar. Das Harimoto ALC ist dabei mehr auf variables Spin-Spiel ausgelegt und näher am klassischen Innerforce-Spielgefühl, das Ovtcharov ALC härter, direkter und damit vielleicht noch etwas besser für Powerplay in Tischnähe geeignet. Das Ovtcharov ALC ist nach deinen Beschreibungen zu urteilen etwas anspruchsvoller zu spielen als das Harimoto ALC, da man (noch) präziser sein muss in der Schlagausführung. Geändert von Ballonverteidiger (09.04.2023 um 17:39 Uhr) |
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