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#181
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AW: Xiom Omega V Tour
Vielleicht etwas mehr rauchen dann ? Wenn man sachen nur versteht wann und weil diese stark simplifiieziert und dadurch auch falsch, vorgestellt sind, hilft das manchmal die falsche annahmen accurat zu bestreiten.
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#182
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AW: Xiom Omega V Tour
Gravitation spilt zum beispil auch mit fur das trajekt. Ein hohere starker gekrummte flugbahn bedeutet das der ball langere zeit unterwegs ist und deshalb langere gravitations einwirkung mit starkeren einfluss auf das trajekt.
Nicht jede krumme ball hat dan viel spin und/oder wenig geschwindigkeit. Ein hohere lob zum beispil hat auch ohne spin bestimmt ein sehr starke krummung und auch bei hohe ballbeschleunigung. |
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#183
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AW: Xiom Omega V Tour
@Martho
Schwamm drüber ![]() Meine simple Erkenntnis ist folgende. Treffe ich z. B den Topspin immer gleich ( der Ball wird vom Zuspieler auch immer gleich gespielt ), ist der Auswurf vom Schläger unterschiedlich hoch, spinnich, katapultich usw.. Das ist abhängig von der Belagdicke, Härte und Auslegung vom Belag( Kombination aus unterschiedlichen Härtegraden vom Schwamm und Obergummi usw. ). Jeder muss für sich herausfinden was einem liegt. Passt meine Technik zum jeweiligen Belag? Jeder hat ja eine Schlagbewegung gelernt. Ob gut oder weniger gut ist jetzt egal. Meiner Meinung nach, sollte die Belagkombination diese erlernte Bewegung unterstützen...........oder man muss seine Bewegung umstellen um es dem Belag recht zu machen ![]() Deshalb interessieren mich manche hochtrabenden Ausführungen nicht sonderlich. Wenn man weiß was man braucht,.............wird die Belagauswahl auch kleiner. Ich selbst spiele gerne harte Beläge. Gesamthärte um die 48 Grad. Dabei sollte der Schwamm eher weich und das Obergummi härter sein. Der Ball soll beim Auswurf aus dem Schläger auch einen schönen Bogen machen. Vorhand mehr Katapult, Rückhand weniger Katapult. Wenn ich einen schnellen Topspin ( egal ob VH oder Rh ) auf Punktgewinn spiele und dabei das Obergummi zu weich ist, so geschehen beim MX-S, wird die Flugkurve sehr flach. Deshalb fliegen mir die Bälls in Netz. Mache ich den Schläger mehr auf,.........geht der Ball drüber. Fazit: Dieser Belag ist bei meinem punktbringenden Schlag zu schwer zu kontrollieren. Ansonsten ist der MX-S sehr gut. Beim MX-P tritt dieses Problem bei mir nicht auf. Könnte am Obergummi liegen, so meine Vermutung. Auf der Rückhand hat der MX-P etwas zu viel Katapult. Bei meiner Rückhandbewegung fliegen mir deshalb, vorallem im Passivspiel, viele Bälle über den Tisch. Beim Vega Pro kommen dort deutlich mehr Bälle. Da ich dabei auch meistens noch das Handgelenk einsetze, habe ich das Gefühl, dass ich mit dem Vega Pro noch genauer spielen kann. Dabei kommt mir das straffe Obergummi und der geringere Katapult sehr entgegen. Ein Tenergy 05 würde wahrscheinlich die Sperrspitze sein. Da unterstelle ich "MIR" aber, das 56,90 € ohne Nachlass gegenüber 35 € mit Nachlass, dieses nicht wert ist ![]() Das sind meine persönlichen Erkenntnisse. Egal ob noch bis vor 2 Jahren mit der rechten Hand oder jetzt mit der linken Hand. Obwohl mir erst in den letzten 2 Jahren diese Erkenntnis bewusst wurde. Ich hatte mit einer gewissen Tischtenniserfahrung neu anfangen müssen und vieles sieht man da aus einer anderen Perspektive ![]() ![]() ![]() Gruß Michael
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Geändert von der DJ (23.10.2015 um 09:38 Uhr) |
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#184
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AW: Xiom Omega V Tour
Technische flexibilität hast du neben ein angelernte schlag aber auch wie es scheint, Das erlaubt es zum beispil spin hinter dem ball aufwárts an zu brengen aus dem handgelenk oder unterarm weil der schlager dabei auch frontal nach vorne
aus dem schulter bewegt, Solche bewegungen sind unterling ab zu stimmen, stárke und richtung, mit auch noch die blattwinkel. Fast unbegrenzt variabel. Das problem ist das schläger bei die eigene gezielte schlag variationen und drall variationen von andere seite gar kein constante absprungwinkel mehr haben. Das trifft nur etwas zu bei ein erst festgestellte gleichmässiger schlag ubung zum beispil bei konter einspilen. Wie die ballabsprung reagiert auf die technische justierungen/variationen ist deshalb mindestens gleich wichtig und das ist auch sehr stark abhängig vom holz. Am deutlichsten ist die ballabsprung nicht definiert an die absprungrichtung aber an die teillinie zwischen eintreffende ballrichting und austretende ballrichting. https://upload.wikimedia.org/wikiped..._%28PSF%29.png Obenstehende zeichnung gibt linie D dann die absprung richting und in diesem fall neunzig graden oder ausserst flach. Ein holz ohne beläge kommt etwas nähe daran wenn man da ein ball aufprallen lasst mit diesen blattwinkel und eintreffende ballrichtung. Bei horizontallen untergrund/blattwinkel wie im zeichnung und gegeben gute material elasticitát bleibt das prinzip winkel in = winkel aus (mit dan D neunzig graden stehend zum untergrund) auch ziemlich gut erhalten. Bei verticalen blattwinkel ändert sich das. Die geschwindigkeitscomponent parallel zum blatt is dann beschleuniigend durch gravitationswirkung. Das wirkt auf dem schläger ein und equivalent aus dem schlager ein elastische respons zum ball nach oben correspondierend mit ein winkeländerung von D nach oben plus ein spinánderung. Je starker die abweichung fur D und R desto weniger ändert zich dem drall. Beläge mit hohere ballabsprung also weniger spinänderung. Beide sind nähmlich - änderungen von - angulaire momente und "zahlen dann zusammen als änderung von angulair moment (in diesem fall nur durch ein gravitations impuls). Die richtungsanderung vom ball ist dabei das doppelte von die rebound änderung mit I zum D (änderung) und R zum D (ánderung) summiert. Die tellinie D zum blatt gibt immer auch die fysikalisch saubere "bouncerichtung" an fur die lineaire fysikalische geschwindigkeits impulsen. Bei fysika und gefuhlt auch als schlagergeschwindigkeit. I muss dafur componentair aufgeteilt werden mit ein component in D richting und ein orthogonal zum D. Weil D aber nur theoretisch neunzig graden zum blatt steht stehen die componenten korrespondierend auch nur theoretisch orthogonal und parallel zum schläger oder auch frontal und tangentiell zum ball. Die ganze fysikalische figur fur impuls und moment berechnungen dreht deshalb mit D mit und das stimmt auch mit die spilerfahrungen. Bei eigener angegeben drall und/oder eintriffend ändert sich die winkel fur D noch mal auch wenn mann die blattstand nicht ändert. Damit ändert sich auch wider die winkel fur R zum I das doppelte. Bei eigener drall aber viel mehr weil die angulaire impuls vom schlager bei dem schlag (bei viel hoheren schlager massa im vergleich zum ball) oft viel hoher ist als die effective spinwerte vom gegner oder auch eigene effective spinwerte. Das spinverlust ist in die anderung von reboundrichtung versteckt als ein zweites angulair moment. Spinverlust aber doch mit behalt von angulair momenten. Wenn zuviel höhe entsteht bei hohe ballabsprungbeläge muss mann gezwungen mehr oben an dem ball mit geschlossener blattwinkel treffen und da auch dem drall setzen. Spin und geschwindigkeit sind unterling dann weniger differenzierbar und gegen ein ander zu dosieren weil D die absprungrichtung fur tempo angibt und die winkel zwischen I, D und R sehr eng ist. Das geht mit china belage wie hurricane III aber nur begrenzt mit japanbeläge die generell ein hohere ballabsprung haben. Omega V tour hat fur esn beläge ein generell mittlere ballabsrpung oder flacher aber fur chinesische begriffe noch ziemlich hoch. Hurricane III -obwohl generell flacher - hat aber ein noch viel grossere aktive range fur gezielte ballabsprung variation. Passiv - spinempfindlichkeit - aber auch weniger varierend. ballabsprung is deshalb nicht ein belagnummer und das soll auch nicht neu sein. Das ein belag erst sehr flach spilt und dann hoch wenn man etwas langer durchzieht hat oft mit längere flexibele noppen zu tun und/oder dunnere obergumi basis und/oder weichere gummimisschung. Das obergummi reizt dann starker, die noppen biegen zu leicht und drall wird dann etwas mehr verträgt ubertragen. Bei hartere oder steifere schnelle holzer reagiert der belag dann zum tempo oft auch zu träge womit drall teils gar nicht mehr gut ubertragen wird wie gemeint war. Drall (angulair momentum) vom spiler gezielt angebracht (gemeint) bleibt teils halbwegs im belag hängen statt zeitlich uber die belag elasticitát ubertragen zu werden. Die ballabsprung hohe bleibt dann korrespondierend auch niedriger. Weichere schwamm (und auch lang noppe aussen gegen kurze) hat oft etwa das gleiche effect aber dann ist die dosierung jedenfalls einfacher. Bei mx-s ist das scheinbar schwieriger weil es fast nur am obergummi relatiert ist. Mit ein anderes etwas flexibeleres holz kombiniert konnte das schon besser möglich sein. Dan muss man die technik etwas anpassen und damit ändert sich auch jede belag im spilverhalten. Bei Omega V Tour ist meinem empfinden nach die generelle ballabsprung etwa mittel und fur moderne beläge schon etwas flacher. Variations bereich ist aber gut. Nicht zu wenig aber fur meine vollholzer auch nicht ubermässig extrem und gut dosierbar. Drall und geschwindigkeit sind damit auch ziemlich gut differenzierbar mit flexibele technique und etwas variabel getimed noch mehr. Ich kann eigener technik deshalb fast vollig variabel anwenden ohne das die ballabsprung dabei viel zu extrem reagiert wie ich bei T05 max empfinde (mir das gefuhl gebend um sonst dafur selbst trainiert zu haben). Das problem löst sich ungezweifelt auch mit off + composiet holzer aber das ist nicht mein stil oder passend zu meinem spilniveau und die leute gegenuber. Dies trifft alles nicht nur die hohe zu bei tops aber auch die tiefe bei drall vom schupf ; eigener und/oder vom gegner. Das wirkt ziemlich sauber wenn man diese bisectrice winkel zum blatt als eigentliche absprungswinkel anseht, Sxhwierig ist nur das es erst etwas abstracter ist. Weniger eintriffenden unterspin und ausgehend additionell oberspin angegeben reagiert auch die ballabsprung fur D gleich wie bei tops gegen tops nur weniger stark. Mit tops gekenzeichnet als positiv und gegenspin als negativ : Tops + tops ist dann starker positiv als tops - unterspin aber beide noch positiv. Die winkel abweichung zum schlager fur die teillinie D hat dann auch gleiche richtung korrespondierend mit hohe als positive ballabsprung abweichung gegen diese neunzig graden winkel als neutral (ohne abweichung zum theorie) gestellt. Winkel in und aus bleibt auch gleich aber nur zum teilinie gesehen und nicht zum blatt. Bei starkeren unterspin muss mann deshalb auch starker nach oben ziehen oder der ball springt zu flach weg im netz. Oder auch fruheres treffpunkt. Löffeln geht naturlich auch und beláge machen das dank die winkeländerung fur D als reboundwinkel teils auch schon von selbst. D starker positiv bei topspin bedeutet das die winkel zwischen D und R kleiner wird wie auch bei löffeln passiert. Je positiver D generell is von der schläger aus desto mehr löffelt der belag dem ball. D kann aber auch aktiv positiver gestaltet werden mit "einfach" mehr drall bei generell ein weniger positive ballabsprung hohe. Dann korrespondiert drall auch mit hohere ballabsprung aber ein generell hohere ballabsprung vom schlager macht das naturlich nie von selbst. Die starkere krummung wird dann nur gegeben durch die engere winkel von D zum blatt und das langer unterwegs sein und deshalb impulsmässig starkeren einfluss von gravitationskreft. Mit hilfe von diese winkel zwischen D und schlägerblatt als ausgangspunkt fur die ballabsprung kann mann so sauberer unterschiedt machen zwischen generelle ball apbsprung und die variabillitäts range uber eigener drallerzeugung aber auch reagierend auf drall von andere seite aus. Die generelle ballabsprung unterschiede merkt mann schnell bei die erste ballwechsel mit ein neuen beläg weil die variabillitätsrange auch stark spiler und technikabhangig ist. Vielleicht ist es jetz weniger narcotisch zu verstehen und auch besser an spilerfahrungen und beläge zu relatieren mit ballabsprung vom schlager so definiert (jedenfalls zutriffend auf meine aus einandersetzung und wortgebrauch). Ballabsprungwinkel zum tisch ist naturlich ein ganz unterschiedene winkel und diese zwei muss mann dann auch immer unterschiedlich erkennen wie beim spil auch. Verwirrung mit physika entsteht auch wenn mann die ballrichtung R als absprungrichtung anhalt weil die tempoimpulsen fysikalisch und auch im spil merkbar mit richtung D korrespondieren. Geändert von Martho (23.10.2015 um 16:58 Uhr) |
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#185
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AW: Xiom Omega V Tour
Zitat:
Wobei "hoch" ja den Tangentialteil des Absprungs bezeichnet. Und da geht immer 2/5 der Tangetialenergie in Absprung, 3/5 in Spin. Und zwar egal welches Material oder welcher Schlag. |
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#186
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AW: Xiom Omega V Tour
Hohe ballabsprung ist doch als winkelrichtung gemeint ? Sonst kann mann auch einfach dem ball harter an spilen womit jede denkbare komponent zunehmt.
Die winkelhohe aus dem schläger macht nicht ein hohere oder flachere ball absprung zum tisch aber korrespondiiert nur, Wieso soll ballenergie aus diese korrespondenz verloren gehen oder wie siehst du das ? Nach vorne geht naturlich geschwindigkeit verloren (speed, nicht vectoriell mit das trajekt korrespondierend) aber das ist auch so wenn mann ein ball löffelt und wobei auch kein energie verloren geht Wenn mann aus diese energie ein schone bogenlampe gebaut hat war es jedenfalls nicht schon verloren am anfang des trajekts schon auf dem schláger. |
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#187
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AW: Xiom Omega V Tour
@Martho
In Deutschand gibt es ein uraltes Sprichwort: Ich verstehe nur Bahnhof und Koffer klauen! Das erlebe ich beim lesen Deiner Zeilen. Entweder bin ich doof,....................oder jemand anders Aber ich denke Du bist ein ganz netter Kerl und ein vier Augengespräch ist sicherlich sehr interessant mit Dir, im Vergleich![]() Ich wollte mit meinen Zeilen nur helfen.......und das in einer ganz simplen Schreibweise ![]() Gruß und ein schönes Wochenende
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#188
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AW: Xiom Omega V Tour
@ DJ
Ich verstehe und war auch nie beleidigt. Bahnhof und koffers klauen war mir unbekannt als ausdruckung, Bedankt dafur. Ich weiss aber noch nicht ob ich auch fan bin von diese ausdruckung. Trefft die ausdruckung zum beispil auch zu wenn aus ein art consensus immer das gleiche etwa widerholt wird oder ist dafur ein vielleicht anderen bahnhof ausdruckung zutreffend ? Oder gleiche ausdruckung aber nur anderen bahnhof ? Allgemein : Ein winkeldrehung von ein referenzkader (wie dimensions angaben x,y) wo ich in diesem fall von gerädet habe fur die orthogonale und auch tangentielle richting zum holz (mit leicht verformbares und elastisches gummi zwischen ball und holz welches solch ein drehung zwischen holz und ball angriflflach am belag zulässt) ist mathematisch oder fysikalisch aber gar nicht so speziell oder unkonventionell. Nur fur tischtennis vielleicht etwas unkonventionell weil dann auch auf einmal die tangentielle richtung zum ball und das orthogonale grundtempo diese winkel drehung mit bekommen. Die tangentielle richtung zum ball ist dann nicht wirklich mehr parallel zum holzblatt aber steht noch immer gleich zum grundtempo (oder glaub ich fur jetzt, ich lasse mich gern belehren) . Bei ein eroffnung mit tops kommt die druck im schwamm dann etwas mehr unter dem ball und auch die ballbeschleuningung die mit dem drall mitkommt dreht etwas mit. Die hohe zum tisch/netz)wird dann begunstigt zum kosten von vorwärtse geschwindigkeit ohne das die geschwindigkeit selbst wirklich steigen muss uber die gemeinte griffigkeit. Als konzept ziemlich einfach und intuitiv doch ? Moglich war es auch nur verwirrend weil ich die tangentiell richtung zum ball nicht auch mitgenommen habe in diese drehung dauernd dem ballcontact. Dann ist es alsob die ganze hohe nur aus die drehung von grundtempo geburtig sein muss. Teils ja aber nur teils war das gemeint. Die drehung wirkt aber auch gleichzeitig durch auf das andere tangentiell am bal wirkenden teil fur schnitt mit drall und ein geschwindigkeitskomponent dabei.. Diese geschwindigkeitskomponent wirkt dann weniger nach vorne dank diese drehung und deshalb auch mehr fur die hohe und in menge fur die hohe schon sauberer korrespondierend mit die drallerzeugung bei alle beläge. Geändert von Martho (25.10.2015 um 02:32 Uhr) |
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#189
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AW: Xiom Omega V Tour
Ich bin wirklich froh, dass ich nicht der einzige bin, der mit dieser Art von Beiträgen überfordert ist, obwohl ich mich selbst nicht unbedingt zu den ganz dummen zähle.
![]() Ich stelle mir gerade folgende Situation vor: Ich stehe konzentriert an der Platte und bereite mich gedanklich auf meinen Aufschlag vor. Gerade will ich den Ball hochwerfen, da ertönt von der anderen Plattenseite ein lautes STOP. Total verwirrt schaue ich rüber und sehe, wie es in dem Gesicht meines Gegners zu rattern beginnt. Ganz leise murmelt er vor sich hin: Tangentialenergie, Orthogonalabsprung, Trajekt, Magnus-Effekt, Ballkrümmung, horizontale Winkel-Referenz, Spin-Geschwindigkeits-Ratio, Gravitations-Impuls, Bounce- und Reboundrichtung, Variabilitätsrange, Referenzkader, ... Dann nimmt er noch mal schnell sein Smartphone und schaut etwas auf Wikipedia nach. Sein Gesicht entspannt sich langsam. Jetzt fragt er mich noch, was das eigentlich für ein Aufschlag werden sollte. Wunschgemäß antworte ich ihm, was ich vor HATTE: einen schönen kurzen Aufschlag mit viel Unterspin in seine Vorhand. Ein Lächeln erscheint auf seinem Gesicht und er sagt, dass es los gehen kann. Mit dem nun folgenden "Kuller-Roll-Aufschlag" in seine Rückhand kann er leider nicht viel anfangen. Es steht 1:0 gegen ihn. Dumm gelaufen. Und was lernen wir daraus? Es gewinnt nicht immer der, der die meisten Fremdwörter kennt und auch nicht der Spieler mit der schönsten Ballkrümmung. Der Gegner und dessen unorthodoxe und blödsinnige Spielweise haben eben auch noch eine gewisse Bedeutung. ![]() So, und jetzt würde ich gern wieder Berichte und Eindrücke über den Omega V Tour lesen, und zwar so, dass sie auch jemand aus der Kreisklasse verstehen kann. Die Bundesliga-Spieler lesen hier nämlich kaum mit. |
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#190
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Und ich bezweifle auch mal ganz stark, dass die Welt-Elite (oder Bundesligaspieler) sich für derartige Ausführungen ernsthaft interessiert. Geändert von ScYcS (25.10.2015 um 08:44 Uhr) |
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