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Themen-Optionen |
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#11
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Zitat:
Geändert dürfte sich die Stärke des Effektes haben. Wenn man den ersten Berichten zur neuesten Generation glauben kann (wovon ich ausgehe), sind die Hersteller mittlerweile in der Lage auch in härtere Beläge den Effekt einzubauen (Alternativen zum geklebten Bryce). Außerdem scheinen die Beläge nun endlich eine bessere Oberfläche zu haben.
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Tibhar 5Q 1,9 | Butterfly Boll Spirit ST | Sanwei Ghost 1,5 |
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#12
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Zitat:
So, klar macht tunen so etwas auch, Du meinst aber dass die Spannung eben durch das Aufkleben erhalten bleibt auch wenn der Tuner nachlässt ? Sozusagen, dass der Belag auf dem Holz "aufgespannt" ist ? Ich glaube nicht dass das mit Tensor vergleichbar ist, denn letzte Technik wirkt in alle Richtungen, also auch von Richtung Holz zur Oberfläche. Ein " aufgespannter " Belag ist aber nur von der Seite gespannt, wodurch der Belag auch ausdünnen dürfte. Merkur |
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#13
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Bei einer DaWei Belagsreihe wurde angeblich das OG mit dem Schwamm verklebt, während der Schwamm noch von der Produktion warm war. Das Resultat war ein starker "Tension"-Effekt, also Spannung. Das reicht aber noch nicht aus, um einen "Tensor" nachzuahmen.
Wer Schwamm und OG selbst verklebt, sollte besser das OG leicht spannen - die Kontrolle bleibt beim Ergebnis deutlich besser als umgekehrt. |
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#14
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Eines scheint aber sicher und zwar das in den neuen Tensoren etwas enthalten ist, was Nichttensoren aufquellen läßt. Läßt man z.B. einen Plasma auf einen Bryce FX liegen, so quillt bei diesem an den Berührungsstellen das Obergummi auf und auch der Schwamm bekommt bei Berührung etwas ab.
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#15
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Ich kann mich noch an den ersten Desto F1 erinnern, dürfte ca. 1998 gewesen sein.
Belag aus der Verpackung, erstmal wie gewohnt fürs Kleben hingelegt, dann der Schock: Was ist das für ein Bauch? Der Belag reagierte nach Aufbringen des VOC-Klebers noch etwas mehr, sprich, die Wölbung war noch stärker. Probleme gabs bis ca. 2000/2001 mit dem Aufbringen der Beläge aufs Holz. Anfang hielten die Destos auf dem Holz, aber nach 2 bis 3 Wochen Training lösten sie sich am Rand wieder ab. Die Folge war regelmäßiges Nachkleben. Seit ca. 2001 ist die Wölbung schwächer, der Belag einfacher zu kleben. Beim Nimbus 2006 trat diese Wölbung nicht mehr auf, selbst nach dem Aufbringen des VOC-Klebers auf dem Schwamm war nur eine ganz dezente Wölbung vorhanden. EDIT: Die "Spannung" findet bei den Tensoren mittels einer zusätzlichen Substanz auf molekukarer Ebene statt und unterscheidet sich von der japanischen "Fraktion" erheblich, vor allem was den Katapult angeht.
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Holz: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: Test schwarz, RH: Test rot Geändert von powerpaul (25.03.2008 um 13:24 Uhr) |
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#16
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Zitat:
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#17
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Hier ist der geeignete Thread für meine Frage, die ich FK-Ersatz Thread schonmal stellte.
Zitat:
Zitat:
Zitat:
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#18
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
Hm...
Also bis jetzt ist es doch so dass das Obergummi doch schon eher in Mitleidenschaft gezogen wird als der Tensoreffekt. Ich glaube dass mit der Zeit das Problem gelöst wird und sich aus dem FK-Verbot Vorteile ergeben.
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Holz: ULMO Abachi Spin All+ Vorhand: Donic Coppa Jo Silver 2,0 Rückhand: Friendship 799er 1,5mm bis jetzt aber nach der Saison wieder noppenfrei! |
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#19
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
welche chemischen stoffe im einzelnen beigemischt werden, bleibt sicher ein wohlgehütetes geheimnis der industrie...
ich vermute mal, dass neben den chemischen stoffen, die dem belag zugesetz werden, um die spannung zu erhöhen, auch beim vulkanisierungsprozeß eine höhere menge an schwefel eingesetz wird, um die elastizität des gummis zu gewährleisten. das würde auch die berichte einzelner spieler erklären, die eine schwarzfärbung an der kontaktfläche zwischen hand und gummi festgestellt haben. scheinbar lößt der schweiß den schwefel aus seiner verbindung. schwefel ist in der regel gelb...naja gelb und rot additiv gemsicht gibt blau (glaub ich)...was dann ja zu einem schwarzstich führt. wenn das mit den höheren mengen schwefel zutrifft, ist es auch nicht verwunderlich, dass die haltbarkeit beschränkt ist. denn bestandteile im belag (wie etwa der schwefel) sind oxidationsvorgängen ausgesetzt. dementsprechend ist auch bei geringem einsatz, es nur eine frage der zeit, bis die weichmacher und sonstigen bestandteile aus dem kautschuk verlorengehn. |
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#20
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AW: Das Geheimnis hinter der Tensor Bios Technologie
ich würde mir mal sorgen machen, ob tensor-beläge dann überhaupt erlaubt bleiben. diese info eines händlers zeigt das problem mal auf:
"Das Problem aber, über das niemand schreibt und über das ich von einem Booster-Hersteller in Belgien orientiert wurde: Die Beläge werden ohne Untergummi zur Homologation eingereicht. Nach der Zulassung werden sie auf (ganz legal!) geboosterte Untergummi montiert. Dies würde auch erklären, warum der anfängliche Effekt nach ein paar Wochen durch neuerliches Aufkleben (wahrscheinlich mit sehr «aktiven», wenn auch VOC-freien Klebern) wieder «frisch» gemacht werden muss. Nun ist aber, laut allerneuesten Erklärungen (fadenscheinig begründet, wie üblich) auch das Boostern per 1. September 2008 verboten, obwohl kein Mensch weiss, wie das kontrolliert werden soll." lg alex
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Aktuelles Material: Holz: Stiga Allround Classic (konkav) VH: Butterfly Tenergy 64 2,1 mm, schwarz RH: Butterfly Feint Soft 1,0 mm rot |
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