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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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Themen-Optionen |
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#11
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Der Mix machts doch aus.
Ich wechsle immer meine Angaben, so dass sich mein Gegenüber auf nichts einstellen kann. Kurz,lang,rechts,links,mitte,über.- unter.- gar kein Schnitt Aber hier sind mal ein paar richtig gute kurze Angaben http://www.youtube.com/watch?v=v8advrudYZs
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TTR +-1500 BaTTV NSD 80g Joola Dynaryz ZGR 2,0 Pimplepark Wobbler 0,5 |
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#12
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Zitat:
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#13
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Immer diese Angeberei! Versucht euch doch eher auf nen Aufschlag zu konzentrieren
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#14
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Wenn ich einen offensichtlichen kurzen Aufschlag mit für meine Verhältnisse sehr viel US spiele, dann schupft mein Gegner halbhoch zurück, und ich verballer ihn, d.h. ich kann die Chance, die ich mir selbst erarbeitet habe nicht nutzen. Für mich viel effektiver als Platzierung und Spin ist die Mischung aus Tarnaufschlägen, getarnte Aufschläge, wo der Gegner nicht weiß was drin ist und was er machen soll. Dann kann auch ein leerer Aufschlag der so aussieht, als ob US drin wär sehr erfolgreich sein.
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Philippshospital – come in and find out!http://forum.tt-news.de/showthread.php?t=80370 |
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#15
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
bei kurzen aufschlägen ist halt immer das problem, dass der gegner viele möglichkeiten hat, den ball zurückzuspielen: er kann flippen, kurz legen und auch mit viel unterschnitt (auf einen unterschnittaufschlag) lang spielen, was durchaus auch recht eklig sein kann, wenn der ball beispielsweise dann auf den eigenen ellenbogen zurückgespielt wird.
ich verfolge mit meinen (nicht wirklich guten) aufschlägen am ehesten das ziel, dass der gegner nicht sofort selbst aktiv werden kann und ich den 2. ball abgreifen kann. das geht auf meinem niveau auch noch mit recht kurzen aufschlägen, ich hab aber mal ein doppel gegen einen oberligaspieler gespielt (rein zum spaß auf nem turnier) und der schlägt selbst fast immer halblang auf, weil er sagt, dass in seiner spielklasse auf kurze aufschläge ein großteil angegriffen wird. im großen und ganzen finde ich dann halblange aufschläge, bzw die 2-mal-aufspring-variante, doch erfolgversprechender. |
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#16
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Also ich krieg die Aufschläger kürzer hin
Aber halt nicht mit so viel Spin das er schon nach dem ersten aufdotzen zurückkommt ö.Ö
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#17
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Zitat:
Ein "langer" Aufschlag sollte beim Gegner auf der Grundlinie aufkommen. Ein "kurzer" Aufschlag sollte kurz hinterm Netz aufkommen und das zweite mal auch noch in der Nähe des Netzes. Ein halblanger Aufschlag kommt im im Idealfall auf der Grundlinie des Gegners das zweite mal auf. Vor allem im höherklassigen Bereich ist dies wahrscheinlich die am häfigsten gespielte Variante. Was dein Trainer mit "mittellang" meint ist (wenigstens denke ich das) der im Jugendbereich und in unteren Spielkassen oft anzutreffende Mittelweg zwischen halblang und lang. Ein Spieler mit einer gewissen Stärke wird diesen Aufschlag fast immer angreifen können, da es (für ihn) offensichtlich ist das der Ball kein zweites mal auf dem Tisch auftreffen wird. Der Aufschlag auf der anderen Seite aber auch noch nicht so lang ist um ihn mit Tempo und Platzierung unter Druck zu setzten. |
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#18
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
so seh ich das auch.
ein exakt halblanger aufschlag (ich denke, dass wenn der ball auch 1-2cm hinter der grundlinie das zweite mal auftreffen würde, auch ok sein wird) macht eben dem gegner die entscheidung eher schwer, was er machen soll und ein flip auf einen längeren aufschlag ist ja grundsätzlich schwerer als auf einen sehr kurzen aufschlag. also wird er hier häufiger passiv zurückspielen. damit hätte man dann ein ziel des eigenen aufschlages erreicht: der gegner soll nicht sofort angreifen und man kann auf den zweiten ball selbst eröffnen. |
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#19
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Finde das kurze Aufschläge nicht für jeden Spielertypen richtig sind.
Allerdings sind kurze Aufschläge für mich perfekt. Mit der RH blocke und konter ich eh meistens. Der Anfangstop kommt von mir ehr selten auf der RH. Jedes 2. mal mache ich ein kurzen Aufschlag in versch. Variation. Diese werden meist geflippt. Wenn sie mir auf auf die VH komme ziehe ich direkt dagegen und das Spiel wird schnell. Wenn er auf die RH kommt block ich oder Konter leicht, um das Speil langsam zu beschleunigen. wird der Aufschlag zurückgeschupft umlaufe ich gerne mal... Für Spieler die aber umbedingt bei eigenem Aufschlag den ersten Angriffschlag machen wollen, lassen besser die Finger von extrem kurzen Aufschlägen ^^ |
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#20
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AW: Kurze Aufschläge unnütz oder unterschätzt?
Dann flippen deine Gegner aber auch nicht so, wie ich das gewohnt bin. Wenn ein Flip gut kommt, sollte man diesen nicht gegenziehen können.
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- Martin Holz: Butterfly Amulart SI VH: Butterfly Tenergy 64, 2.1mm (rot) RH: Butterfly Tenergy 64, 1.9mm (schwarz) |
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