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| WM, EM, World Cup, WTT und ITTF Events, usw. Welt- und Europameisterschaften, World Cup, Olympia, World Table Tennis (WTT), ITTF World Tour und sonstige Großturniere. Hier geht es um die Top-Events unserer Sportart. |
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Themen-Optionen |
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#11
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Re: Deutschland verliert 1:3 gegen Weißrussland
Zitat:
Shetinin scheint die Form seines Lebens zu haben!!! Wenn er so weiter spielt gehört er sogar zum erweiterten Favouritenkreis bei der WM 2003 in Paris!!! MfG Schindler |
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#12
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Der Shetinin muß momentan in einer großartigen Verfassung sein, daß es ihm so leicht gelingt den 2-fachen Europameister Timo Boll zu schlagen.
Für mich ist er (nicht nur dadurch) einer der Top-Favouriten für die German-Open in Magdeburg. TTG Müller-Munscheid kann sich glücklich schätzen, solch einen Abwehrkünstler in ihren Reihen zu haben.:boing: Jeder Mensch hat seinen Vogel.... |
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#13
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Bericht in der Wilhelmshavener Zeitung
Hier der Bericht über das Spiel in der WHVer Zeitung:
"Autogramme auch auf Jeanshosen TIschtennis-Europaliga machte Station in Wilhelmshaven / Samsonov zurück nach Japan mün Wilhelmshaven. Die Spieler leicht enttäuscht, das Publikum schwer begeistert – auf diese Formel lässt sich der erste Auftritt der Tischtennis-Extraklasse in Wilhelmshaven bringen, bei dem – wie berichtet – Deutschlands Tischtennis-Herren zum Auftakt der Europaliga eine 1:3-Niederlage gegen Weißrussland bezogen. Kein Wunder, dass deshalb quasi mit dem letzten Ballwechsel die deutschen Spieler – und allen voran natürlich Doppel-Europameister Timo Boll – dicht umlagert waren. Jeanshosen, Schläger, Programmhefte – alles musste für den begehrten Schriftzug herhalten. Hoffnungsträger Timo Boll, in der vergangenen Europaliga-Saison mit einer makellosen 8:0-Bilanz, verwahrte sich nach seinen beiden Niederlagen gegen Evgueni Chtchtenine und Vladimir Samsonov, dagegen, jetzt zum Sündenbock für den Fehlstart gestempelt zu werden. „Ich bin keine Maschine, und nach Rückenproblemen im August bin ich spielerisch und konditionell zur Zeit nicht voll auf der Höhe. Ich habe alles versucht, aber gegen solche Weltklasse-Spieler kann man verlieren.“ Das Wort „Krise“ strich auch Cheftrainer Dirk Schimmelpfennig aus dem aktuellen deutschen Tischtennis-Sprachschatz: „Wir setzen weiter auf eine verjüngte Mannschaft, die jetzt zeigen muss, dass sie Charakter hat und mit der Situation umgehen kann.“ Die Situation – das ist die Gefahr, dass der Seriensieger der Euroliga (1999, 2000, 2001) Gruppenplatz eins verpasst und damit in diesem Jahr an der direkten Qualifikation für das EM-Viertelfinale 2003 in Italien vorbeischrammt. Den Zuschauern in Wilhelmshaven war das allerdings herzlich egal. Sie wollten mitreißenden Tischtennis-Sport (egal, von welcher Seite) sehen – und das bekamen sie nach einem Einmarsch der Teams, der allerdings etwas lichtschwach und leise ausfiel, geboten. Heinz Krieger, „Mister-Tischtennis“ des TuS Sande: „Was der weißrussische Verteidigungsspieler da gegen Timo Boll gemacht hat, das war schon unglaublich.“ Weniger gut kommt beim TuS-Spieler die neue Zählweise an. „Schluss nach elf Punkten – ich empfinde das als nicht so schön. Wer 4:0 führt, ist fast schon durch. Glückliche Bälle erhalten so ein viel stärkeres Gewicht als früher.“ Der Europaliga-Auftakt begann für das deutsche Team bereits am Montag. Am Abend gab es das erste Training in der Nordsee-Sporthalle, um sich an die Bedingungen zu gewöhnen. Am Dienstagmorgen folgte Übungseinheit Nummer zwei. Den Spielen am Dienstag wiederum folgte ein Bankett beider Mannschaften im Hotel im Stadtpark. Anschließend trennten sich die Wege beider Teams wieder. Während Weißrusslands Spitzenspieler Vladimir Samsonov wieder zurück nach Japan flog, wo er kurz vorher ein hoch dotiertes Preisgeld-Turnier bestritten hatte, nutzte Timo Boll die Gelegenheit, zusammen mit seiner Freundin noch einen Tag die Nordseeküste zu erkunden. Als Erinnerung nahmen alle Beteiligten auf jeden Fall das mit, was am Dienstag eingangs viele Redner betont hatten – die Wertschätzung darüber, dass der Deutsche Tischtennis-Bund die Spiele nach der Initiative des MTV Jever nach Wilhelmshaven vergeben hatte. Oberbürgermeister Eberhard Menzel: „Ein besonderer sportlicher Höhepunkt in einem an Höhepunkten nicht armen Jahr.“ Schirmherr Rüdiger Nietiedt, Vorsitzender des Allgemeinen Wirtschaftsverbandes: „Hervorragend, was der MTV Jever geleistet hat. Dass die Veranstaltung in Wilhelmshaven stattfindet, ist ein Zeichen guter Nachbarschaft.“ Und DTTB-Präsident Walter Gründahl betonte: „Herzlichen Dank dem MTV Jever, der tolle Vorarbeit geleistet hat.“ " |
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