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Schiedsrichter- und Regelbereich & Rechtliches Alles rund um Schiedsrichter, Regeln, rechtliches (Vereinsrecht, Gesetze). Regelfragen, strittige Situationen, zu viele Regeländerungen oder neue Ideen für TT, Erfahrungen als/mit Schiedsrichter(n), Ausbildung, usw.

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  #231  
Alt 15.01.2011, 14:08
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Irgendwie erinnert mich die ganze Reformdiskusssion an den Spruch: "Wasch mich, aber mach mich nicht nass."
Für Außenstehende soll eine moderne Trendsportart entstehen. Für die Spieler soll sich möglichst wenig ändern.
Ich teile Gäbs Analyse. Seine Lösungsvorschläge überzeugen mich weniger. Man sollte ausführlich testen! Und zwar nicht ein Wochenende, sondern eine komplette Spielsaison.
Ich vermute, es wird zu Kompromissen kommen, die letztlich nichts bewirken, die Situation vielleicht sogar "verschlimmbessern" oder von der Materialentwicklung überholt werden.
Am Beginn einer wie auch immer gearteten Reform sollte daher eine Material-Positivliste stehen, die das ständige Hase-Igel-Spiel beendet.
Eine Positivliste legt eindeutig fest, was erlaubt ist. Alles was davon abweicht ist und bleibt verboten. Dabei müsste man sich auf leicht nachweisbare Eigenschaften beschränken.
Ich erfinde mal ein (nicht durchdachtes) Beispiel: Eine Reduzierung der Schwammdicke würde nichts bringen. Wahrscheinlich kämen neue,teure Schwämme auf den Markt. Die Katapultwirkung eines Belags unter exakt definierten Bedingungen könnte man hingegen relativ einfach testen.
Man muss von der Wirkung ausgehen, die ein Material maximal erzeugen darf.
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  #232  
Alt 15.01.2011, 14:27
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
Irgendwie erinnert mich die ganze Reformdiskusssion an den Spruch: "Wasch mich, aber mach mich nicht nass."
Für Außenstehende soll eine moderne Trendsportart entstehen. Für die Spieler soll sich möglichst wenig ändern.
Die Spieler wollen gar nicht gewaschen werden.

Vor allem nicht auf die Art und Weise, dass sie wegen Materialregeländerungen noch mehr Geld ausgeben müssen.

Das betrifft insbesondere Spieler in Ländern, wo Import sehr teuer ist.

Außenstehenden stehen genug moderne Trendsportarten zur Verfügung.

Gäb & Co sollen ihre Wäscherei wo anders aufmachen. Am besten eine ganz neue Sportart gründen und dort ihr Geld verdienen, aber nicht das Geld den Tischtennisspielern aus der Tasche ziehen.
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  #233  
Alt 15.01.2011, 14:56
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Es sind nicht die Materialregeln, die zu höheren Preisen führ(t)en, sondern die materialtechnnische Entwicklung. Mit einer Positivliste hätte es Frischkleben, Tunen, glatte LN ... nie gegeben.
Man sollte Gäb schon zugestehen, dass er sich Sorgen um unseren Sport macht. Ich glaube nicht, dass er in erster Linie höhere Umsätze im Sinn hat.
Das gilt auch für andere Spitzenfunktionäre.
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  #234  
Alt 15.01.2011, 15:05
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bas bas ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Rudi, ich frage mich, was DU davon hast, wenn der Sport populärer wird und im TV gezeigt wird? Willst du gerne mehr TT im Fernsehen angucken? Ansonsten kann ich überhaupt nicht verstehen, warum einige hier so hinter Änderungen her sind. Mal ehrlich: Solange ich als Aktiver weiß, das manche Aufschläge unheimlich gut sind, und ich deshalb nen Fehler beim Rückschlag mache, ist mir das doch sche*ßegal, ob ein Außenstehender das nicht versteht und von "leichten Fehlern" redet.
Also wieso wollt ihr alle oder viele, dass der Sport populärer wird (unabhängig davon, dass ich das sowieso nicht sehe)? Man selbst als Spieler hätte doch herzlich wenig davon, oder glaubt ihr, dabei mitzuverdienen?
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  #235  
Alt 15.01.2011, 15:19
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Warum populärer?

Ganz klar, einige, wenige, spitzenspieler, Trainer, Vereine und Verbände kriegen dann mehr Geld!

Auch die Industrie dürfte daran Interesse haben!

20.000 Spieler mehr sind schonmal Minimum 20.000 Hölzer, 40.000 Beläge, 20.000 Trikots usw...!

Daher dürfte möglicherweise "der Wind wehen"!

Nur der "normalspieler" hat sicher nichts davon, bisherige Änderungen haben in Sachen Popularität des Sportes rein gar nix gebracht!

Wenn man sich alleine die "contenthouse" Geschichte ansieht:

großes bohei, spielsystem verändert, so dass kein klar denkender mensch mehr 200 km nur zum gucken für 3-5 Spiele fährt, wobei noch nichtmal gewährleistet ist das "topeinzel" überhaupt zu sehen...!

Tischtennis ist, war und wird in den Augen der "nichtaktiven" immer "Pingpong" bleiben!

Eventuell kommt mal ein extrovertierter "Star", oder eine kournikova, die es mit den Chinesinnen aufnehmen kann. Das sind aber auch die einzigen, stichhaltigen, Argumente für mich, wie man es in die Medien schaffen kann!

Boll im dschungelcamp brächte sicher mehr Öffentlichkeit, als jede Regel- und spielreform...!
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  #236  
Alt 15.01.2011, 15:22
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AW: Thesen von H.W. Gäb

... dass "die da oben" davon profitieren, sagte ich ja. Ich frage mich nur, warum hier auch einige aktive Amateurspieler so vehement die Ansichten von Gäb vertreten, und was sie sich davon versprechen!?
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  #237  
Alt 15.01.2011, 15:31
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
Es sind nicht die Materialregeln, die zu höheren Preisen führ(t)en, sondern die materialtechnnische Entwicklung.
Entwicklung?

Wer hätte denn teuren Tenergy gekauft, wenn es VOC-Tests nicht gegeben hätte?

Davon sind besonders hart Spieler in den Entwicklungsländern getroffen, wo schon 2 günstige chinesische Beläge 1 Monatsgehalt kosten. Jetzt ist es dort noch viel schwerer geworden.
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  #238  
Alt 15.01.2011, 16:26
pablu pablu ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Mehr Resonanz in der breiten Bevölkerung würde nicht nur den Topsport betreffen. Auf Dauer würde es sich auch an der Basis deutlich bemerkbar machen, nämlich dadurch, dass es viel mehr Nachwuchs geben würde.
Solange Tischtennis von vielen nicht als ernsthafte Sportart akzeptiert wird, werden Eltern ihre Kids immer eher in Richtung Fußball bewegen. Auch die schwierige Altersgrenze, ab der für so manchen Jugendlichen Tischtennis zu uncool wird, könnte abgefedert werden.
Stellt euch einfach mal vor, was 2-3 Jahre mit der öffentlichen Wahrnehmung ,wie es zB Biathlon seit einiger Zeit genießt, im Nachwuchsbereich bringen würden. Natürlich bräuchte man dazu auch einen Star, der erfolgreich und medientauglich ist.
Zusammengefasst, macht es also schon Sinn, sich auch als Breitensportler eine größere Präsenz des eigenen Sportes zu wünschen. Wem natürlich vollkommen egal ist, wie sich sein Sport und vielleicht sein Verein entwickeln, den interessieren Einschaltquoten etc. überhaupt nicht.

Den Weg ins Fernsehen über Regeländerungen zu finden, halte ich aber für absolut falsch. Klar, es muss ein fernsehtaugliches Wettkampfsystem sein. Das betrifft dann aber wirklich nur diese Top-Wettkämpfe.
Im Grunde hatte bis jetzt nur eine Rückschlagsportart Erfolg. Das war Tennis zu den Zeiten von Graf, Becker und Stich. Mit diesen Publikumsmagneten war es auch vollkommen egal, wenn die Spiele extrem lang oder auch mal eher unansehlich waren.
An 1 gegen 1 Sportarten mit TV-Erfolg fällt mir ansonsten nur noch Boxen ein.
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  #239  
Alt 15.01.2011, 16:38
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Variatio Variatio ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Zitat:
Zitat von Der springende Punkt Beitrag anzeigen
Wenn ihnen Aufschlag (oder Rückschlag) nicht passen, fangen sie den Ball auf, und es gibt einen neuen Versuch - zur Not beliebig oft.
Yeah - finde ich klasse: Wenn ich gegen einen (zu) starken Gegner spiele, fange ich jeden Auf- oder Rueckschlag auf - das wird ein extrem unansehnliches Unentschieden!

Neee - von daher: Unbeschraenkte Versuche sind kontraproduktiv. Aber z.B. eine Begrenzung auf 3 Aufschlaege/Returns (d.h. bei zwei 'gefangenen' MUSS der dritte angenommen werden) waere evtl. eine Idee.
Und selbst das halte ich im Bezug auf eine Entschaerfung fuer nicht sooo sinnvoll - schliesslich bietet das wieder die Moeglichkeit, drei 'scharfe' Aufschlaege zu machen, so dass wir wieder beim Status Quo sind.

Und ueberhaupt:
Ganz eigennuetzig halte ich nichts von einer Vereinfachung/Entschaerfung der Aufschlaege - schliesslich mache ich damit ziemlich viele direkte Punkte bzw. bereite effektiv vor.
DAHER: GROSSER MIST!

Die Anti-Verdeckungs-Regel habe ich schon verflucht ...
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BBC X-Fusion TC, Friendship Phoenix Medium, Spinlab Vortex 2

Geändert von TSC (16.01.2011 um 00:06 Uhr)
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  #240  
Alt 15.01.2011, 17:29
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bas bas ist offline
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AW: Thesen von H.W. Gäb

Zitat:
Zitat von pablu Beitrag anzeigen
Mehr Resonanz in der breiten Bevölkerung würde nicht nur den Topsport betreffen. Auf Dauer würde es sich auch an der Basis deutlich bemerkbar machen, nämlich dadurch, dass es viel mehr Nachwuchs geben würde.
Solange Tischtennis von vielen nicht als ernsthafte Sportart akzeptiert wird, werden Eltern ihre Kids immer eher in Richtung Fußball bewegen. Auch die schwierige Altersgrenze, ab der für so manchen Jugendlichen Tischtennis zu uncool wird, könnte abgefedert werden.
Stellt euch einfach mal vor, was 2-3 Jahre mit der öffentlichen Wahrnehmung ,wie es zB Biathlon seit einiger Zeit genießt, im Nachwuchsbereich bringen würden. Natürlich bräuchte man dazu auch einen Star, der erfolgreich und medientauglich ist.
Zusammengefasst, macht es also schon Sinn, sich auch als Breitensportler eine größere Präsenz des eigenen Sportes zu wünschen. Wem natürlich vollkommen egal ist, wie sich sein Sport und vielleicht sein Verein entwickeln, den interessieren Einschaltquoten etc. überhaupt nicht.

Den Weg ins Fernsehen über Regeländerungen zu finden, halte ich aber für absolut falsch. Klar, es muss ein fernsehtaugliches Wettkampfsystem sein. Das betrifft dann aber wirklich nur diese Top-Wettkämpfe.
Im Grunde hatte bis jetzt nur eine Rückschlagsportart Erfolg. Das war Tennis zu den Zeiten von Graf, Becker und Stich. Mit diesen Publikumsmagneten war es auch vollkommen egal, wenn die Spiele extrem lang oder auch mal eher unansehlich waren.
An 1 gegen 1 Sportarten mit TV-Erfolg fällt mir ansonsten nur noch Boxen ein.
Natürlich ist es wünschenswert, die eigene Sportart populär zu gestalten, aber zu welchem Preis!? Nicht dadurch, dass das eigtl. Spiel völlig verändert wird.
In deinem 2. Absatz kriegst du ja zum Glück die Kurve und sagst ja selbst, dass Regeländerungen auf Teufel komm raus nicht zu mehr Popularität führen ...
Einen Becker oder Stich des Tischtennis wäre in der Tat die einzige Chance für unseren Sport, so eine Person kann man nun mal nicht aus dem Hut zaubern, auch wenn das manche gerne täten.
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