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| allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt. |
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Themen-Optionen |
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#231
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AW: DTTB Final Four
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#232
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AW: DTTB Final Four
Beinzipfeltechnisch absolutes Überbein! Seeeehhr bedenklich...
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Geh, scheiß di ned ooh... |
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#233
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AW: DTTB Final Four
Zitat:
![]() Mal im Ernst, eine Quotenregelung bringt doch keinen Fortschritt, um Profi-Tischtennis hierzulande auf diesem Level zu halten. Die nächsten Jahre werden doch sehr dünn um deutsche Talente ala Ovtcharov ausfallen, ich sehe dort kaum Entwicklungen. Des weiteren sollte man jedem Verein überlassen, wen er aufstellt. Schließlich hält das gerade die Vielfalt des Sports am Leben.
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Make Table Tennis Great Again!!! |
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#234
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AW: DTTB Final Four
Zitat:
Man sollte deshalb zuerst das neue System bemängeln, will man mehr Deutsche in der neuen DTTL sehen, als jene Vereine zu kritisieren (zB. Plüderhausen), die jetzt ganz auf ausländische Spieler setzen (müssen), will man eine "konkurrenzfähige" Truppe für die DTTL haben. Oder? |
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#235
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AW: DTTB Final Four
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#236
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AW: DTTB Final Four
Gebeinzipfelt, wenn schon. Fränngisch: "Bahzibbffld". Untergefränngisch aus dem Ochsenfurter Raum "Gebohzibbfeld"
to be continued... ![]() SCHIEBEN, MÄNNER! SCHIIIIEEEBEENN!!!!!!!!!!!!!
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Geh, scheiß di ned ooh... |
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#237
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AW: DTTB Final Four
Habe ich da was verpasst in der 2. Liga mit dem System?
Ansonsten nicht dass Missverständnisse auftreten. Ich bin gegen jegliche Quotenregelung. Quotendeutsche werden allerdings in fast allen Sportarten diskutiert und sind nicht generell negativ. Ich glaube allerdings nicht, dass sie das Problem lösen würden. Gebe Eddi übrigens recht. Beim jetzigen System ist ein Quotendeutscher noch größerer Blödsinn. Sollte der verletzt sein bräuchte man ja gleich einen Ersatzmann auf ähnlichem Niveau um nicht von vornherein 2 Punkte abzugeben. Bei Spielen bis 3 ist das recht viel. Oder man muss nur einen unter Vertrag haben. Dann kommt der aber dennoch nicht zum Einsatz. Also auch keine Nachwuchsförderung.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze??? |
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#238
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Mein Fazit zum Final Four
Auch ich war gestern von 11.30 Uhr bis zum Schluss um ca. 21.45 Uhr live dabei. So konnte ich mir einen unmittelbaren Eindruck des Events machen und kann auch ein Fazit ziehen, was sich nicht "nur" auf den Livestream verlässt.
Zunächst einmal sind echte 4200 Zuschauer ohne Wenn und Aber eine gute Zahl, die zeigt, dass Hannover ein ein gutes Pflaster für Tischtennis ist und man auch größere Hallen mit Tischtennis füllen kann. Schade, dass man nicht ermitteln kann, wie sich das Paket mit "Ich + ich " auf die Zuschauerzahl ausgewirkt hat. Dieses Paket hat die Veranstaltung sicherlich interessanter gemacht und auch einige Laien in die Halle gelockt. Auf Dauer muss es Tischtennis aber schaffen, durch sich selbst solche Zuschauerzahlen zu erreichen, sodass es ein einmaliges Experiment bleiben sollte! 10 Stunden sind auch in einer der neuen Arenen einfach zu lang, sodass am Ende auch der Musikact darunter litt, dass alle einfach zu müde waren. Immer wieder wird gefordert, Tischtennisspiele zu verkürzen, aber hier verlängert man alles über Gebühr. Die Pausen zwischen Halbfinale und Finale sowie zwischen Finale und Musicact waren einfach zu lang. Wie gesagt, 4200 Zuschauer sind aller Ehren wert, und trotzdem wollte meiner Meinung nach Stimmung nicht so richtig aufkommen, trotz aller Bemühungen vor allem des Plüderhausener Fanblocks. Die Entfernung zum Geschehen in so einer großen Halle ist einfach zu groß. Dieses Problem wird dauerhaft beim Final Four schwierig zu lösen zu sein, denn das Gros der Zuschauer sind neutrale Tischtennisfans, die einfach nur guten Sport sehen wollen, ohne wirklich mit einer Mannschaft mitzufiebern. Bei anderen Veranstaltungen in großen Hallen, wie Europe Top 12, EM oder Länderspielen ist die Stimmung nicht so ein großes Problem, weil die meisten einfach mit den deutschen Akteuren mitfiebern. Generell wird die größere Entfernung zum Tisch aber immer auf Kosten der Stimmung gehen. Zum sportlichen Geschehen: Sicherlich haben wir alle sehr guten Tischtennissport zu sehen bekommen, wenngleich die ganz großen Szenen sich nicht gerade häuften. Gelohnt hat sich der Besuch aber in jedem Fall. Für Timo Boll fehlte ein gleichwertiger Gegner, die anderen deutschen Nationalspieler mit Ausnahme von Steger haben enttäuscht. Karakasevic habe ich seit langem mal wieder gesehen. Er hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass unsere Sportart auch in der Spitze nicht nur etwas für Athleten ist, sondern man auch mit eingeschränktem Aktionsradius Tolles leisten kann. Respekt! Die Schiedsrichter, es waren die mit den blauen Jacken, also die am höchsten dekorierten, strahlten alles andere als Souveranität aus. Gut, dass die Profis einmal mehr gezeigt haben, dass sie auch ohne Blaujacken auskämen. Bei anderen Sportarten hätte man die Schiedsrichter unter Begleitschutz nach hause geleiten müssen. Auch das macht unseren Sport aus und gleichzeitig so symphathisch. Der größte Fehler des Hallensprechers war, dass er zwanghaft für Stimmung sorgen wollte, was zum scheitern verurteilt war, weil, wie oben schon erwähnt, hauptsächlich neutrale Tischtennsfans anwesend waren. So gab er sich mehr der Lächerlichkeit preis, ganz abgesehen davon, dass er sich sicherlich nicht als Tischtennisinsider geoutet hat, bei all den vielen falschen Äußerungen. Stimmung kann man nicht künstlich erzeugen, sie entsteht einfach oder eben nicht. Auch beim Schaukampf hat sich Timo Boll einmal mehr gut verkauft. Auch wenn ich das Einlagespiel nicht gebraucht hätte, hat es allen, glaube ich, gut gefallen. Mit rechts den besten Ballwechsel, bei dem Adel Tawil für seine Verhältnisse gut getroffen hat, für sich zu entscheiden, schafft auch nicht jeder. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung. Auf den Zusatzact sollte man verzichten, die Pausen verkürzen, den Hallensprecher austauschen und beim nächsten Mal gleich ohne Schiedsrichter starten. Das dort gesparte Geld sollte dem Veranstalter zufließen, der sicherlich einen guten Job gemacht hat. Schönen Abend, Martin Vatheuer |
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#239
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AW: DTTB Final Four
Zitat:
Zitat:
![]() Sehe ich ähnlich. Bei dem aktuellen Spielsystem wäre eine Quotenregelung unsinnig. Obwohl dieses System m.E. noch ganz andere Schwächen hat, um die man sich zuerst kümmern sollte (gibt's aber andere Threads, in denen darüber bereits diskutiert worden ist).
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"It is not down in any map; true places never are." (Melville) |
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#240
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AW: DTTB Final Four
Um jetzt mal was klarzustellen:
Ich habe niemals die Forderung nach nem "Quotendeutschen" gestellt! Die damit verbundenen Probleme sind mir selber hinreichend bewusst, glaubt mir... ![]() Sondern lediglich mein "Befremden" darüber zum Ausdruck gebracht, dass man "Deutscher" Pokalsieger werden kann, ohne einen einzigen deutschen Spieler in seinen Reihen zu haben. aber immer wieder schön zu sehen, wie hier einige auf sowas anspringen....
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